Das kommt noch erschwerend hinzu. Diese Regelung gehört endgültig abgeschafft. Es ist eh schon schwer genug, Meister zu werden und dann wird man noch mit so einem Aufstiegsspiel bestraft. Kein Wunder, dass so viele Traditionsvereine endgültig in den unteren Ligen versacken. Aber dafür dann die Profiligen vollgepackt mit den südwestdeutschen Dörfern mit Geldgeber dahinter wie Würzburg, Elverszwerg, Hoffenheim oder Heidenheim, sind ja auch ach so sympathisch und echte FarbtupferJor Super. Der 2. platzierte geht hoch und Meister Lok mal wieder ne Saison umsonst gespieltIs ja noch besser als wenn Meister gegen Meister spielt.
Und ich verstehe diese Argumentation absolut nicht, wenn es heißt: Ja, aber wenn die nichtmal den Zweiten schlagen können. Ja, warum denn? Es soll doch vorkommen, dass Meister im Laufe einer Saison Spiele verlieren und das wahrscheinlich häufiger auch mal gegen den Zweiten. Würzburg kann seit Wochen Eier schaukeln, wohlwissend, dass sie definitiv Relegation spielen, während Lok auf dem Zahnfleisch den Titel ins Ziel retten musste bis zum letzten Spieltag, dazu unzählige Verletzungen etc. Dass Lok weniger Chancen hat, als Jena, war eigentlich glasklar.Schweinfurt ist als Meister der Regionalliga Bayern sang- und klanglos wieder abgestiegen.
Leipzig gewinnt die Relegation gegen den zweiten der Regionalliga Bayern schon nicht. Die hätten sportlich bestimmt eine Chance in Liga 3.
Ich verstehe ja den Hate auf die böse Regionalliga Bayern mit den Dorfvereinen und Ihren Mäzenen (wobei Würzburg ganz sicher kein Dorf ist). Aber wenn ich doch die Relegation gegen den Zweiten schon nicht gewinne, was soll denn das sportlich für einen Sinn haben. Vllt ist auch einfach die Regionalliga Nordost zu schwach.
Geschi... auf die Regionalliga Bayern. Die sind wirklich eher das kleinste Problem. Vielmeher zeigt sich langsam auch in der Zusammensetzung der Profi Ligen, dass 50 + 1 im Prinzip nicht mehr greift. Die Dorfclubs umgehen das ganz einfach, weil es dort mangels existenter Fanbasis (und damit Widerstand) überhaupt keine Rolle spielt. Es wird letztendlich gemacht, was der Mäzen will, ob nun Mehrheitseigner oder nicht. Der regiert nach alter Gutherrenart durch, was häufig nicht mal "schlecht" ist (im Sinne vom wirtschaftlichen und damit dann auch sportlichen Erfolg), weil sie meistens aus der freien Wirtschaft kommen und die entsprechende Erfahrung und das Know-How in der Unternehmensführung mitbringen. Wenn man das weiter duldet, sollte man letztlich so konsequent sein und 50 + 1 ganz abschaffen. Das macht dann zumindest die Traditionsvereine aus größeren Städten wieder attraktiver für Investoren. Allerdings mit den bekannten Nebengeräuschen, siehe die Premier League.Schweinfurt ist als Meister der Regionalliga Bayern sang- und klanglos wieder abgestiegen.
Leipzig gewinnt die Relegation gegen den zweiten der Regionalliga Bayern schon nicht. Die hätten sportlich bestimmt eine Chance in Liga 3.
Ich verstehe ja den Hate auf die böse Regionalliga Bayern mit den Dorfvereinen und Ihren Mäzenen (wobei Würzburg ganz sicher kein Dorf ist). Aber wenn ich doch die Relegation gegen den Zweiten schon nicht gewinne, was soll denn das sportlich für einen Sinn haben. Vllt ist auch einfach die Regionalliga Nordost zu schwach.