Ich seh schon: Die FIS besteht bis auf die Ausnahmen Ruka und Zakopane darauf, Männer und Frauen an einem Wochenende zu machen. Also kein Kulm mehr ohne Frauen?Will der Kulm nicht oder meint die FIS, es sind insgesamt schon genug Wettbewerbe in Österreich?
Dass mit Lillehammer ist komisch, worum geht es da? Steht die Finanzierung noch nicht ?
Ja, warum nicht? 2025 kam die Pause vor der WM seitens der Sportler an. 2023 fehlte fast die ganze Weltspitze in Rasnov am Wochenende vor der WM.
Es gibt Verträge, wie viele Weltcups ein Verband in einer 4-jährigen Periode ausrichten darf. Und dieser sieht zwei Weltcups in Österreich bei den Herren neben der Tournee vor.Ich gehe davon aus, dass die den Kulm noch irgendwie reinkriegen.
Wenn sich aber sonst kein Veranstalter findet kann die FIS doch froh sein, wenn Österreich (oder Deutschland) einspringen und zusätzlich etwas ausrichten. Zumal die deutschen Sponsoren daran sicherlich auch ein Interesse haben dürften. Das wäre ja ziemlich dämlich, dann lieber das Wochenende frei zu lassen.Es gibt Verträge, wie viele Weltcups ein Verband in einer 4-jährigen Periode ausrichten darf. Und dieser sieht zwei Weltcups in Österreich bei den Herren neben der Tournee vor.
Die FIS hat vielleicht Interesse daran, aber es ist für die Verbände finanziell kaum zu stemmen. In den TV- und Vermarktungsverträgen ist die Anzahl an Veranstaltungen festgeschrieben. Für diese Anzahl gibt es entsprechende finanzielle Unterstützung. Für zusätzliche Veranstaltungen müsste der Verband eherbliche Mehrkosten selbst tragen.Wenn sich aber sonst kein Veranstalter findet kann die FIS doch froh sein, wenn Österreich (oder Deutschland) einspringen und zusätzlich etwas ausrichten. Zumal die deutschen Sponsoren daran sicherlich auch ein Interesse haben dürften. Das wäre ja ziemlich dämlich, dann lieber das Wochenende frei zu lassen.
Ich bin in meiner Überlegung davon ausgegangen, dass ein Veranstalter von sich aus einspringen möchte! Freiwillig. Weil es finanziell für ihn lohnt. Ist das in Deutschland mittlerweile nicht mehr der Fall bei allen Veranstaltungsorten?Die FIS hat vielleicht Interesse daran, aber es ist für die Verbände finanziell kaum zu stemmen. In den TV- und Vermarktungsverträgen ist die Anzahl an Veranstaltungen festgeschrieben. Für diese Anzahl gibt es entsprechende finanzielle Unterstützung. Für zusätzliche Veranstaltungen müsste der Verband eherbliche Mehrkosten selbst tragen.
Und der Kulm braucht unbedingt einen Termin, wo es keine Überschneidungen mit Alpin und Biathlon gibt. Das ist an den freien Terminen nicht gegeben.
Unglaublich, wenn man daran denkt, wo die Frauen noch vor vier Jahren standen und wie viele (oder eher wenige) Wettbewerbe es im Vergleich zu den Herren gab.Bei den Frauen muss halt jede Lücke genutzt werden, da es so viele Weltcupinteressenten gibt. Da gibt es keine Möglichkeit Puffer einzubauen, da müssen dann die Sportlerinnen dann von sich aus auf Wettkämpfe verzichten.
Die Bewerbung läuft immer über den jeweiligen Skiverband. Sprich es entscheidet nicht Klingenthal oder Neustadt, ob sie einen Weltcup ausrichten möchten oder für jemanden einspringen wollen. Der DSV entscheidet dies und muss sich damit bei der FIS bewerben.Ich bin in meiner Überlegung davon ausgegangen, dass ein Veranstalter von sich aus einspringen möchte! Freiwillig. Weil es finanziell für ihn lohnt. Ist das in Deutschland mittlerweile nicht mehr der Fall bei allen Veranstaltungsorten?
Das wollte ich eben wissen: Lohnen sich Weltcups in Deutschland finanziell oder nur zum Teil?So entscheidet dieser auch, ob es finanziell lohnt.
Durch die finanzielle Unterstützung durch das Fernsehen wird es sicherlich kein Minusgeschäft sein.Das wollte ich eben wissen: Lohnen sich Weltcups in Deutschland finanziell oder nur zum Teil?
Plus aber auch nicht? Oder nicht überall?Durch die finanzielle Unterstützung durch das Fernsehen wird es sicherlich kein Minusgeschäft sein.