Karriere-Ende ab 2019


sj44

Bankspieler
Beiträge
1.617
Punkte
113
Eins bleibt festzustellen: Wenn die das mit Fettner akzeptiert hätten, hätte sie weitergemacht. Andere Gründe hin oder her.
Es ist auch sehr seltsam, eine solche Forderung überhaupt zu stellen. Dass der ÖSV da nicht mitmacht, war so sicher wie der nächste Sonnenaufgang.
Und ja, es wird vielerorts so interpretiert, dass beim ÖSV oder den Trainern was nicht stimmt.
 

Lazergirl

EFF #3
Beiträge
67.125
Punkte
113
Vielleicht ist es so, vielleicht aber auch nicht. Keiner von uns kann in sie rein schauen und weiß, was in ihr vorgeht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nur, weil ihr "Lover" nicht mit ins Team darf, einfach so den Leistungssport aufgibt, wenn da nicht irgendwelche anderen Gründe hinterstecken.

Wie schon gesagt, ich verstehe, dass der ÖSV dem nicht zugestimmt hat, aber hier weiß niemand, warum Lisa Eder die Bitte mit Fettner geäußert hat und was genau ihr im Umfeld des Sports nicht passt und wie sehr sie das beeinträchtigt. Und da finde ich ein "Ist ja eh nur Trotz", "Sie will ja nur ihen Lover auf Kosten anderer dabei haben", "Sie stellt sich doch nur an" einfach zu leicht daher gesagt.

Am Ende muss es auch mit den Trainern passen, wenn da, ob nun auf fachlicher oder persönlicher Ebene irgendwelche Hürden sind, ist doch verständlich, dass man da Alternativen sucht. Ein Stoch hat doch seit Jahren nichts anderes gemacht: gebt mir meinen Wunschcoach, sonst hör ich auf. Nur, dass er den Coach auch bekommen hat. In Norwegen ist man so Stöckl losgeworden... Wenn sie also wirklich für sich sagt: mit den Trainern geht es auf keinen Fall und sie dann die Konsequenz zieht, okay. Aber es kann halt auch zig andere Gründe haben als ein Zweifeln an den aktuellen Trainern
Bei der Stöckl Nummer gabs aber den Brief, der von mehreren aus dem Team unterschrieben war. Lisa verfolgt aber vorwiegend eigene Interessen. Ihre Teamkolleginnen haben nichts davon, wenn Fetti ins Team kommt. Und scheinbar ist der Rest ja auch zufrieden mit der Situation.

Kamil war ein Fall für sich. Fand das auch nicht gut, dass er einen Extratrainer hatte. Weil man sich so irgendwie vom restlichen Team "abspaltet". Aber er hat es ja erst unter Thurnbichler versucht....hat erst funktioniert und irgendwann hatten die einfach keinen Draht zueinander. Das war für das gesamte Team dann besser so, dass Dolezal nur für Kamil zuständig war. Aufgrund seines Status konnte sich Kamil diese Extravaganz auch erlauben.
 

Lazergirl

EFF #3
Beiträge
67.125
Punkte
113
Eins bleibt festzustellen: Wenn die das mit Fettner akzeptiert hätten, hätte sie weitergemacht.
Eben. Ich glaube nicht, dass sie wirklich aufhören wollte. Mit gerade 24. Vor allem muss sie sich doch auch völlig neu orientieren. Hat sie eine Ausbildung/ ein Studium? Ist sie beim Heer oder sonst wo in der Förderung? Normalerweise gibt man doch seine Karriere nicht so leichtfertig auf. Auch ihre knappen Worte zum Abschied klingen nach Spontanreaktion. Um nicht zu sagen...Trotzreaktion.

Andere Gründe hin oder her.
Es ist auch sehr seltsam, eine solche Forderung überhaupt zu stellen. Dass der ÖSV da nicht mitmacht, war so sicher wie der nächste Sonnenaufgang.
Gabs während der Saison mal Anzeichen für Unzufriedenheit bei ihr?
Und ja, es wird vielerorts so interpretiert, dass beim ÖSV oder den Trainern was nicht stimmt.
Im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Kramer hatte ich auch irgendwo gelesen, dass der Verband ihr wohl nicht geholfen habe..... Vielleicht ist die Betreuung im Damenteam weniger gut/professionell als bei den Herren? Und das Budget kleiner.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kirsten

Moderator Wintersport
Teammitglied
Beiträge
28.966
Punkte
113
Bei der Stöckl Nummer gabs aber den Brief, der von mehreren aus dem Team unterschrieben war. Lisa verfolgt aber vorwiegend eigene Interessen. Ihre Teamkolleginnen haben nichts davon, wenn Fetti ins Team kommt. Und scheinbar ist der Rest ja auch zufrieden mit der Situation.

Kamil war ein Fall für sich. Fand das auch nicht gut, dass er einen Extratrainer hatte. Weil man sich so irgendwie vom restlichen Team "abspaltet". Aber er hat es ja erst unter Thurnbichler versucht....hat erst funktioniert und irgendwann hatten die einfach keinen Draht zueinander. Das war für das gesamte Team dann besser so, dass Dolezal nur für Kamil zuständig war. Aufgrund seines Status konnte sich Kamil diese Extravaganz auch erlauben.
Eder hat es ja auch versucht und irgendwas hat für sie nicht gepasst, ob es nun der Trainer war oder irgend ein anderer Faktor weiß eben niemand.
Wenn, was auch immer, sie so sehr stört, dass sie dafür ihre Karriere beendet, ist es vermutlich keine Kleinigkeit. Und wenn sie dann sagt, mit meinem Partner würde ich es nochmal versuchen, weil er ihr helfen kann, dann ist doch legitim, dass sie das anspricht und versucht.
Für sie war es ja anscheinend die Wahl zwischen "Aufhören" oder "mit Fettner weitermachen", so hat sie es zumindest versucht anstatt direkt aufzuhören

Eben. Ich glaube nicht, dass sie wirklich aufhören wollte. Mit gerade 24. Vor allem muss sie sich doch auch völlig neu orientieren. Hat sie eine Ausbildung/ ein Studium? Ist sie beim Heer oder sonst wo in der Förderung? Normalerweise gibt man doch seine Karriere nicht so leichtfertig auf. Auch ihre knappen Worte zum Abschied klingen nach Spontanreaktion.
Und ich finde, es ist genau das Gegenteil: alle Alternativen durchgespielt und die letzte Möglichkeit versucht.
Und was das Leben nach der Karriere angeht: sie müsste sich auch in 10 Jahren neu orientieren, da ist es mit 24 vielleicht sogar einfacher als mit Ü30

Im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Kramer hatte ich auch irgendwo gelesen, dass der Verband ihr wohl nicht geholfen habe..... Vielleicht ist die Betreuung im Damenteam weniger gut/professionell als bei den Herren? Und das Budget kleiner.
Und keiner von uns weiß eben, ob bei Eder da nicht auch irgendwas ist, wobei sie nicht die Hilfe bekommt, die sie benötigen würde...

Es passt für mich einfach nicht, dass nach ihrer erfolgreichsten Saison plötzlich die Trainer schlecht sein sollen. Das würde ich eher sehen, wenn es plötzlich nicht mehr läuft.
 

Finn-Lady

Bankspieler
Beiträge
41.847
Punkte
113
Ich finde es immer schwierig, etwas zu beurteilen, wenn man eigentlich keine genaueren Informationen über den wahren Ablauf oder die wahren Hintergründe hat. Noch schwieriger ist es wenn man daraus eine einseitige Positionierung ableitet und eine verurteilende Aussage trifft.

Bei der Stöckl Nummer gabs aber den Brief, der von mehreren aus dem Team unterschrieben war. Lisa verfolgt aber vorwiegend eigene Interessen.
Natürlich verfolgt jeder eigene Interessen. Das war bei den Norges so, bei Kamil und ist sicher auch bei Lisa so. So what? Das macht sie nicht schlechter als die anderen…

Ihre Teamkolleginnen haben nichts davon, wenn Fetti ins Team kommt. Und scheinbar ist der Rest ja auch zufrieden mit der Situation.
Es ist reine Spekulation, dass andere zufrieden sind. Nur weil keine andere Springerin etwas sagt, müssen sie nicht zufrieden sein.
Und betrachtet man die Ergebnisse der vergangenen Saison, kann man im ÖSV halt nicht zufrieden sein. Meghann Wadsak und Hannah Wiegele stagnieren, von unten kommt wenig nach. Es ist bezeichnend, dass eine Lisa Hirner von den Kombis kommt und für die Olympischen Spiele nominiert wird (bei 4 Einsätzen). Und man muss sich die Frage stellen, warum Jacqui Seifriedsberger nur 5 Tage nach dem schweren Sturz von Eva Pinkelnig ihren Rücktritt verkündet. Marita Kramer sprach von „Befreiung“. Auch wenn da sicher verschiedene Gründe mit rein spielen/spielen können.

Eben. Ich glaube nicht, dass sie wirklich aufhören wollte. Mit gerade 24. Vor allem muss sie sich doch auch völlig neu orientieren. Hat sie eine Ausbildung/ ein Studium? Ist sie beim Heer oder sonst wo in der Förderung? Normalerweise gibt man doch seine Karriere nicht so leichtfertig auf. Auch ihre knappen Worte zum Abschied klingen nach Spontanreaktion. Um nicht zu sagen...Trotzreaktion.
Gerade, wenn eine Springerin wie Lisa Eder nach einer erfolgreichen Saison so überraschend aufhört, sollte man fragen dürfen: Wieso? Ohne es gleich auf Trotz oder „Sie will nur Zeit mit dem Lover verbringen“ runterzubrechen…
 

Lazergirl

EFF #3
Beiträge
67.125
Punkte
113
@Finn-Lady Sie fordert aber keinen neuen Trainer fürs Team, weil das jetzige Trainer/Betreuerteam vielleicht nicht gut ist.... sie möchte, dass ihr Verlobter integriert wird. In ihrem rein persönlichen Interesse. Ich bin Fan von Fetti und als ehemaliger Springer mit 25 Jahren im Weltcup kann er mit Sicherheit viele Tipps geben. Aber es gibt viele qualifizierte Trainer in Österreich!
 

sj44

Bankspieler
Beiträge
1.617
Punkte
113
Eben. Ich glaube nicht, dass sie wirklich aufhören wollte. Mit gerade 24. Vor allem muss sie sich doch auch völlig neu orientieren. Hat sie eine Ausbildung/ ein Studium? Ist sie beim Heer oder sonst wo in der Förderung? Normalerweise gibt man doch seine Karriere nicht so leichtfertig auf. Auch ihre knappen Worte zum Abschied klingen nach Spontanreaktion. Um nicht zu sagen...Trotzreaktion.
Sie ist Heeressportlerin. Diesen Platz wird sie wohl verlieren. Sie hat ihre Ausbildung im NAZ Eisenerz gemacht. Skispringen und einen Lehrberuf verbinden. Eine super Einrichtung im Übrigen . Sie ist gelernte Tischlerin (Schreinerin sagt man wohl in Deutschland). Auch Hörl, Ortner, Müller, Lisa Hirner waren dort und haben einen Lehrberuf erlernt
.
Gabs während der Saison mal Anzeichen für Unzufriedenheit bei ihr?
Ist nichts bekannt. Allerdings werden Probleme oft nicht an die große Glocke gehängt. Ganz allgemein gesehen. Das eigenartige ist ja, sie hat die beiden mit Abstand erfolgreichsten Saisonen hinter sich gebracht. Viertbeste Skispringerin der Welt, das ist ja schon was. Also so übel kann die Betreuung ja nicht gewesen sein.
Im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Kramer hatte ich auch irgendwo gelesen, dass der Verband ihr wohl nicht geholfen habe..... Vielleicht ist die Betreuung im Damenteam weniger gut/professionell als bei den Herren? Und das Budget kleiner.
Kramer hatte drei schlimme Jahre, im letzten Jahr auch noch Gürtelrose. Die drei guten Jahre davor waren aber auch ein Produkt des ÖSV.
Meghann Wadsak und Hannah Wiegele stagnieren, von unten kommt wenig nach.
Mit Wadsak würde ich noch nicht so streng sein. Die konzentrierte sich u. a. auch auf den Schulabschluss und ist grad 18 Jahre alt. Wiegele ist wohl auch nicht das ganz große Talent.
 

Max Power

Administrator
Teammitglied
Beiträge
59.304
Punkte
113
Ort
Austria
ich bin bei ÖSV-Kritik immer dabei, aber in dieser Sache bin ich voll beim Verband. Ich finds auch schon schwierig, wenn ein Kriechmayr zum ÖSV sagt "den einen Betreuer will ich zurückhaben, dann gehts weiter", aber da kann man wenigstens noch sagen, ist ein extrem verdienter Sportler und da ist Nepotismus kein Faktor. Aber wenn du dem Verband quasi sagst, "ich mache nur weiter wenn mein Verlobter einen Trainerjob bekommt" ... sorry, das geht einfach nicht. Der ÖSV hat da zum Glück auch klare Compliance-Regeln.

Fürs österreichische Damen-Skispringen natürlich brutal. Die letzte Saison war nach den Rücktritten und Verletzungen schon schwierig, ohne Eder wirds jetzt extrem finster.
 

Kirsten

Moderator Wintersport
Teammitglied
Beiträge
28.966
Punkte
113
Wie gesagt, ich kann die Entscheidung des ÖSV sehr gut verstehen.
Aber niemand hier hat mehr Infos als die spärlichen Infos, die in den Artikeln so stehen, und mich stört einfach, dass auf Basis dessen so vorschnell über ein 24-jähriges Mädel geurteilt wird. Keiner von uns schaut hinter die Kulissen und niemand von uns weiß, was in Eder vorgeht, aber Hauptsache, es ist direkt klar, dass sie nur ihren "Lover" bei sich haben will und dass sie eigentlich nur aus Trotz so reagiert...

Schon länger haben es mir die Umstände schwergemacht. Skispringen an sich würde mir Spaß machen, aber das Drumherum macht mich nicht so happy.
Was auch immer es ist, es kommt für uns plötzlich, aber für sie nicht. Und dann ist sicher nicht der Hauptgrund, dass Fettner den Job nicht bekommt, sondern eben das, was auch immer die Umstände sind. Offensichtlich will sie ja nicht drüber sprechen

"Ich war mir nach der Saison schon sicher, wohin die Richtung geht, hatte noch eine Idee, mit der ich es mir hätte vorstellen können. Das funktioniert nun nicht",
Und auch hier: keine Kurzschlussreaktion, sondern schon seit Saisonende im Kopf
 

Max Power

Administrator
Teammitglied
Beiträge
59.304
Punkte
113
Ort
Austria
Hauptsache, es ist direkt klar, dass sie nur ihren "Lover" bei sich haben will und dass sie eigentlich nur aus Trotz so reagiert...
das ist definitiv nicht meine Meinung, will ich nur betonen. Dass mehr dahinter steckt und sie darüber wohl schon länger nachgedacht hat, ist klar und ich wäre jetzt nicht überrascht, wenn die Zusammenarbeit mit dem Verband alles andere als einfach gewesen wäre. Mir gehts mitnichten darum, über sie drüberzufahren, ich finde nur die Bitte nach Fettner im Trainerteam unangemessen.
 

Lazergirl

EFF #3
Beiträge
67.125
Punkte
113
@Kirsten Sie hätte aber weiter gemacht, wenn der Verband ihr den Wunsch erfüllt hätte. Kann also alles nicht so schlimm gewesen sein. So entsteht nicht nur bei mir der Eindruck Willen nicht bekommen-> Rücktritt. Als Profisportlerin muss man mit den Gegebenheiten im Team einfach klar kommen. Veränderungen fordern ist eine Sache ...ein Job für den Freund (weil es für einen selbst das Beste ist) eine andere. Kann mir nicht vorstellen, dass das restliche Team davon begeistert gewesen wäre.

@Max Power Vielleicht war auch die Zusammenarbeit mit ihr nicht einfach? Sie scheint sich ja unter den Umständen, wie sie jetzt sind, nicht mehr ins Team einfügen zu wollen.
 

Kirsten

Moderator Wintersport
Teammitglied
Beiträge
28.966
Punkte
113
das ist definitiv nicht meine Meinung, will ich nur betonen. Dass mehr dahinter steckt und sie darüber wohl schon länger nachgedacht hat, ist klar und ich wäre jetzt nicht überrascht, wenn die Zusammenarbeit mit dem Verband alles andere als einfach gewesen wäre. Mir gehts mitnichten darum, über sie drüberzufahren, ich finde nur die Bitte nach Fettner im Trainerteam unangemessen.
Ja, die Idee wirkt unangemessen oder sowas in der Art. Aber wenn ich mir vorstelle, dass irgendwas mich mit 24 so beeinflusst, dass ich deswegen meine Karriere beenden will und ich gleichzeitig denke, dass mein Verlobter im Team mir da irgendwie helfen kann, da kann ich schon verstehen, dass sie da nach dem für sie letzten Strohhalm greift und die Bitte äußert.
Sie sagt ja selbst auch, dass sie die Entscheidung dagegen versteht, vielleicht hat sie es auch vorher schon geahnt, wollte es aber trotzdem versuchen.
 

Kirsten

Moderator Wintersport
Teammitglied
Beiträge
28.966
Punkte
113
@Kirsten Sie hätte aber weiter gemacht, wenn der Verband ihr den Wunsch erfüllt hätte. Kann also alles nicht so schlimm gewesen sein. So entsteht nicht nur bei mir der Eindruck Willen nicht bekommen-> Rücktritt. Als Profisportlerin muss man mit den Gegebenheiten im Team einfach klar kommen. Veränderungen fordern ist eine Sache ...ein Job für den Freund (weil es für einen selbst das Beste ist) eine andere. Kann mir nicht vorstellen, dass das restliche Team davon begeistert gewesen wäre.
Und genau das meine ich: es kann ja nicht so schlimm sein... Trotzreaktion... Zack, Meinung gebildet, verurteilt.

Du weißt wirklich nichts über sie, nicht, was sie fühlt, womit sie vielleicht kämpft. Und anscheinend hätte sie sich zugetraut, mit Fettner zusammen noch mal einen Versuch zu wagen, aber alleine eben nicht. Aber nein, es muss ja eine Trotzreaktion sein...
 

moiag

Nachwuchsspieler
Beiträge
648
Punkte
43
Den eigenen Partner ins Trainer-Team hineinzureklamieren, geht halt nicht. Das hätte sie schon wissen müssen.

Eder hat zwar recht so zu leben, wie sie will, und Entscheidungen treffen, die sie will.

Erstaunlich ist es aber schon, dass Fettner ihr erlaubt und toleriert, ihn in diese Komödie so banal einzumischen.

AUCH UND BESONDERS Fettner sollte das AUCH (besser) wissen müssen...
 

Finn-Lady

Bankspieler
Beiträge
41.847
Punkte
113
Jetzt habe ich wirklich alles gelesen… Leute 🤦🏼‍♀️
Lest ihr euch eure Posts eigentlich mal durch, ehe ihr die hier abschickt?
 

Lazergirl

EFF #3
Beiträge
67.125
Punkte
113
Ja, die Idee wirkt unangemessen oder sowas in der Art. Aber wenn ich mir vorstelle, dass irgendwas mich mit 24 so beeinflusst, dass ich deswegen meine Karriere beenden will und ich gleichzeitig denke, dass mein Verlobter im Team mir da irgendwie helfen kann, da kann ich schon verstehen, dass sie da nach dem für sie letzten Strohhalm greift und die Bitte äußert.
Sie sagt ja selbst auch, dass sie die Entscheidung dagegen versteht, vielleicht hat sie es auch vorher schon geahnt, wollte es aber trotzdem versuchen.
Er hätte doch weiter helfen können wie bislang auch. Er hätte überall privat hinfahren oder -fliegen können auf eigene Kosten. Warum muss er dazu denn unbedingt im Stab mitreisen?

Und genau das meine ich: es kann ja nicht so schlimm sein... Trotzreaktion... Zack, Meinung gebildet, verurteilt.

Du weißt wirklich nichts über sie, nicht, was sie fühlt, womit sie vielleicht kämpft. Und anscheinend hätte sie sich zugetraut, mit Fettner zusammen noch mal einen Versuch zu wagen, aber alleine eben nicht. Aber nein, es muss ja eine Trotzreaktion sein...
Das Wort kam zuerst von Adler. Ausserdem kennst du sie genauso wenig, du spekulierst doch auch nur rum. Sie hatte eine gute Saison, so schlechte Arbeit haben die Trainer und Betreuer definitiv nicht abgeliefert. Sie wirft hin mit 24, weil der Verband nicht will wie sie. Was bitte sonst ist das als Trotz? Ich würde auch sagen sie lässt das restliche Team hängen und den ÖSV, der die nächste Topathletin verliert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben