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Genau dieser Satz ist einfach falsch. Sie hat die Karriere aus anderen Gründen beendet. Fettner dabei zu haben, wäre ein letzter Versuch gewesen, ob es so klappt, aber es ist ja nicht so, als wäre alles super und ihr hätte nur Fettner gefehlt. Sie hat x Gründe, wegen denen sie aufhört, und sie sagt: vielleicht wären y Gründe nicht so schlimm, wenn ich Unterstützung durch Fettner hätte. Das wurde abgelehnt, also bleiben da immer noch besagte x Gründe, wegen denen sie nicht mehr weitermachen kann/will.Wieso. Das ist doch so, dass sie Fetti dabei haben will.... und eben nicht generell einen weiteren anderen Betreuer oder Trainer zusätzlich. Sie wollte eine Person aus ihrem privaten Umfeld. Und das ist sehr wohl unprofessionell und eigensinnig. Hat der ÖSV auch so gesehen (sonst hätte man ihr das gewährt) und du sagst selbst dass es richtig war.
Sorry, aber das wirkt auf mich einfach wie eine Kurzschlusshandlung. Mit 24 Jahren nach ihrer besten Saison die Karriere wegzuwerfen, die gerade erst so richtig begonnen hat. In einer Situation, wo für die Damen immer mehr getan wird. Auch vom ÖSV. Die weitere Karriere davon abhängig zu machen (sonst hätte sie weitergemacht) ist doch albern und kindisch.
Für dich mag es ein Karriere wegwerfen sein, aber wie gesagt, du kannst nicht in sie reinschauen. Wenn man liest, wie schlecht es ihr z.B. bei OL ging, wer weiß, wie es ihr sonst so ging. Nicht jeder ist für Leistungssport gemacht, und mir ist lieber, sie ist dan dann ehrlich zu sich selbst und sagt: so, wie es jetzt ist, geht es nicht, als wenn sie sich da Jahre durchquält und leidet.