Der Rückenwind hat im Speerwurf (außer Weber) leider zu nicht guten Weiten geführt,
Es spiegelt aber auch die ganze Saison wieder. Bei den Frauen hat nur eine Europäerin dieses Jahr weiter als 64 Meter geworfen. Da ist Gold mit einer 62er-Weite normal. Bei den Männern ist Thumm mit seiner Weite jetzt Nummer vier in Europa dieses Jahr, und die Nummer zwei, ein Belarusse, war nicht dabei. Besser ist das europäische Speerwerfen aktuell nicht.
Das war beim ersten Läufer schon vorbei und genau so abzusehen wenn man sich die Zusatzwege dadurch für die anderen anschaut. Die Frauen waren auch so mit ihrem Ausfall nicht konkurrenzfähig aber bei den Männern hätte es schon mit einer anderen Aufstellung für deutlich weiter vorne gereicht. Das waren mind. 2 Sekunden eher mehr. Ganz klarer coachingfehler