Das hätte man schon machen können, je nachdem was man will. Robinson ist halt in der Crunchtime nicht spielbar und Gafford und der Timelord, sind mehr in Street clothes als im Sportdress.
Stimmt schon, die sind alle häufig verletzt, aber die Regulär Season hätten wir auch mit Ayton und Hayes überlebt. Ich sehe die Center-Position halt als nicht ganz so wichtig an, wie die benötigten Flügel, die alles switches können (siehe Knicks).
mir erschließt sich aber nicht ganz der sign and trade. Für mich ist es jedenfalls ein gutes signing.
Um Kessler von den Jazz loszueisen, hätten wir ihm ein weitaus höheres Angebot machen müssen. Und selbst dann wäre es nicht in Stein gemeißelt gewesen, dass Utah ihn ziehen lässt. Der wichtigste Grund für den S&T war aber, dass wir nicht bis zum 7. Juli auf eine Entscheidung warten mussten, während unsere anderen Targets möglicherweise schon woanders zusagen, weil sie auf uns nicht warten wollen (hätten wir uns mal für das Warten entschieden

).
An sich finde ich das Signing von Kessler auch top. Das Gehalt passt auch. Der Gegenwert ist aber viel zu krass, da man jetzt ohne Picks kaum noch handlungsfähig ist.
Aber dass wir keinen qualitativen POA Defender und keine Athletik auf dem Flügel geholt haben, schockiert mich echt.
Jop, das ist übel. Statt Sexton hätte Rob wenigstens auf Keon Ellis gehen können, wenn Smart aufgrund seines Alters schon keine Option war.
Ich kann schon verstehen, dass in dieser Offseason Luka (neben Reaves) zumindest ein fester Starter für die nächsten Jahre an die Seite gestellt werden sollte. Ich kann auch verstehen, dass Kessler der Wunschspieler war. Aber hätten wir nicht auf Peyton Watson gehen können? Dann wäre im Hinblick auf die Flügelverteidigung auf Jahre Ruhe gewesen und 3&D-Wings sind seltener als brauchbare Center. Zudem wäre Watson in einem S&T mit Sicherheit nicht so teuer gewesen.
Ich verstehe auch gar nicht, wieso sich jetzt so viel Stress gemacht wurde. Mal angenommen Grimes, Mamu und Sexton hätten nicht auf uns gewartet und woanders unterschrieben: So what? Mit einem Angebot für Watson oder Kessler hätten wir Denver/Utah erstmal unter Druck gesetzt, einen Topspieler ohne Gegenwert zu verlieren oder sich extrem viel Kohle ans Bein zu binden. Hätte Denver bspw. gematcht, hätten sie sich Capspace freischaufeln müssen. Wir hätten z. B. Cam Johnson aufnehmen können ohne andere Verträge zurückschicken zu müssen. Diese Strategie wäre mir deutlich lieber gewesen.