Bei der ARD gibt es nun mehr Interviews mit Hüttel, Hannawald und Pertile, die nach den Disqualifikationen geführt wurden.
Alle 3 wirken fassungslos und gar bedrückt.
Laut Pertile wurden die Anzüge vor dem Wettbewerb, nach dem ersten DG und am Ende gecheckt. Er erwähnte ein anderes Material an der Naht. Man konnte nur durch das genaue Überprüfen nach dem Bewerb sehen, dass die Anzüge nicht regelkonform waren.
Die Disqualifikationen werden nur für diesen Tag ausgesprochen. Man müsste es kontrollieren, könnte es aber nicht, da die Anzüge (2 für die WM) jeden Tag verändert werden könnten. Also werden sie sich wohl auf heute konzentrieren.
Er muss die heutige Situation erst mal verstehen und dann wird über perspektivische Konsequenzen gesprochen.
Hüttel erwährt, dass man die Aufarbeitung auch der bisherigen Wettbewerbe einfordern würde. Ob man das juristisch anfechten könne, kann er nicht beurteilen. Es seien auch Tatsachenentscheidungen.
Hannawald schlägt eine Art Scanner vor, Technik sollte das menschliche Auge ersetzen. Technik ließe sich nicht ausreizen. Inwieweit das (auch logistisch) möglich sein kann, ist mir noch nicht ganz klar.
Da ich es gerade schwer verlinken kann, hier nur die Zusammenfassung. Aber ihr findet ja die ARD Wintersportseite
