Oleksandr Usyk - Bandwagon, News, Fakten und Gerüchte


TheYank

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Das ist absolut nicht korrekt. Die Leistungen von Sportlern steht und fällt mit dem Transport von Sauerstoff in die Muskelpartien. Die altersbedingte Muskelathropie beginnt bei einem normalen Menschen marginal im Alter von 30 Jahren. Bei Sportlern in der Regel ab 35 Jahren. Spürbar wird dieser potenziert ab dem 60. Lebensjahr.

Im hohen Sportleralter ist die Regenerations- und Recupertionsphase genauso wichtig, wie ein gezieltes Training, in einer mit dem Metabolismus abgestimmten Trainingsroutine. Sporter wie Usyk oder Novak Djokovic, sind die besten Beispiele dafür, dass methodisches Training, mit gesunder Nahrungsaufnahme und ausreichender regenerativer Phasen, auch im hohen Sporleralter, eine hohe Leistungsfähigkeit ermöglichen.
Bei entsprechender Veranlagung. Da geht es nur darum die letzten Prozente rauszuholen und wenn die Basis nicht passt kannst du den Weg zu sportlich beachtlichen Resultaten vergessen.

Das die altersbedingte Muskelatrophie ändert ja auch nichts an den teils heftigen Unterschieden an den Grundvoraussetzungen in der Prime. Das ist eine allgemeine Aussage die prinzipiell jetzt nichts mit meiner Kernaussage zutun.

Es wäre naiv zu glauben, dass bspws ruiz mit. Disziplin die gleichen Resultate wie Usyk erzielen kann
 

KRAFT&HERZ

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Sagen wir es doch ganz einfach so:

mit einem dauerhaften Übergewicht, wie es A. Ruiz mit sich herumschleppt,
drückt es einem irgenndwann die Gelenkschmiere aus den Knien.

Der war in seiner Prime schon verfettet und wird mit gleichem Gewicht evtl. etwas schneller "alt" im boxerischen Sinn.

Sprich seine schnellen Hände werden bewegungsökonomisch einfach langsamer und die Masse (m) macht den Rest auch nicht flotter.

Ob er aber im "Alter" mit weniger Gewicht besser ist, als in der verfetteten Prime, bleibt ein Fall für: Akte X.
Ich glaub´s ja nicht - weil er halt dauerhaft nicht motiviert und willensstark wirkt.

...ein klassisches One Hit Wonder - einmal WM - 12 Runden Ruhm und fettich.

...und ein Butterbean ist Ruiz eben auch nicht.
 

TheYank

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Sagen wir es doch ganz einfach so:

mit einem dauerhaften Übergewicht, wie es A. Ruiz mit sich herumschleppt,
drückt es einem irgenndwann die Gelenkschmiere aus den Knien.

Der war in seiner Prime schon verfettet und wird mit gleichem Gewicht evtl. etwas schneller "alt" im boxerischen Sinn.

Sprich seine schnellen Hände werden bewegungsökonomisch einfach langsamer und die Masse (m) macht den Rest auch nicht flotter.

Ob er aber im "Alter" mit weniger Gewicht besser ist, als in der verfetteten Prime, bleibt ein Fall für: Akte X.
Ich glaub´s ja nicht - weil er halt dauerhaft nicht motiviert und willensstark wirkt.

...ein klassisches One Hit Wonder - einmal WM - 12 Runden Ruhm und fettich.

...und ein Butterbean ist Ruiz eben auch nicht.
Ist auch zum Teil genetisch, auch die Art wie gut man mit höherem Trainingsvolumen umgeht. Es hat einen Grund warum manche sich zu Sport mehr hingezogen fühlen, man folgt automatisch dem wo man schnelle Erfolge erzielt. Es nur auf Faulheit zu reduzieren ist mir einfach zu mainstream und wird meist inflationär von Hobbysportlern gebraucht die ihre Ziele tendenziell leichter erreichen
 

Gladio

Mesmerising Measures
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Es wäre naiv zu glauben, dass bspws ruiz mit. Disziplin die gleichen Resultate wie Usyk erzielen kann
Das hier ist der chronologische Verlauf unserer Diskussion.
Sehr spekulativ tatsächlich davon auszugehen, dass ruiz wirklich viel besser mit 20 kg unterwegs wäre. Das wäre ein ewiger Prozess, der ziemlich wrschl mehr Substanz kosten, als irgendeinen Mehrwert bieten würde. Genetik!

Na ja so spekulativ ist das nun auch nicht, zu behaupten das ein geringeres Gewicht und weniger Fettanteil zu einer Erhöhung der Leistung führt.

Der Metabolismus wird weniger beansprucht, der Sauerstoffgehalt im Blut wird erhöht, der Druck auf die Lunge und die inneren Organe wird verringert. Die durch Übergewicht entstehende Muskelathropie verschwindet und die Belastung auf die Gelenke wird verringert.

Snickers Jr. ist gerade mal 1,88m groß. Was heutzutage die Standartgröße von Boxern im CW ist. Gehen wir mal davon aus das Snickers eine dichte Knochenstucktur und dadurch die berühmt berücksichtigen schweren Knochen hat. Das sind dann ungefähr 12 kg Skelett, die er mit sich rumträgt. Sein Normalgewicht müsste bei seinem Alter von 36 Jahren, bei um die 90 kg liegen. Im Umkehrschluss trägt Snickers Jr. 40 kg Masse zuviel mit sich rum.

Für einen proper HW Profiboxer müsste er als Mann zwischen 30 und 40 Jahren 100kg Wiegen und gute 45% Muskelmasse besitzen, bei einem Körperfettanteil von 10%. Mit seinen aktuellen 130 kg, ist Snickers Jr. gaaaaaanz, gaaaaaaaaaaaaaanz weit weg von seinem sportlichen Idealgewicht.

Zu einfach gedacht. Viele dieser Typen gleichen ein Defizit durch verminderte Alltagsbewegung und erst recht reduzierten Metabolismus aus.

Ich gehe in der Hinsicht mit, dass ab dem Zeitpunkt wo tatsächlich ein zumindest gutes Verhältnis zwischen fett und muskelmasse besteht, physiologische Prozesse optimiert werden. Dadurch makro und mikrodurchbmutung somit bessere nervenubertragung etc. Leider sind metabolische Prozesse, Anzahl an muskel und fettzellen genetisch vorgegeben. Das beißt sich die Katze in den schwanz und für eine ist ob der.erwähnten Nachteile der. Weg dorthin inkl erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, fast nicht möglich und ab Ende 30 sogut wie garnicht möglich. Als Trainer war die Hauotbeobachtung, dass der Aufwand nahezu niemals mit dem Ertrag korrelierte.

Es ist selbstverständlich das ein Snickers Jr. der ein Leben lang übergewichtig, war nicht die selben Leistungswerte wie ein Oleksander Usyk aufweisen wird, der ein Lebens lang, als disziplinierter Sportler gelebt hat. Davon war auch nicht die Rede. Nur das Alter kein Hindernis für Leistung auf allerhöchstem Niveau sein muss, Snickers Jr. noch immer durch Gewichtsverlust seine Leistungsdaten durch die Richtigen Maßnahmen aufpolieren kann und ich mit deinen Aussagen zu dieser Thematik, nicht kohärent gehe.
 

LeZ

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Dadurch, dass es Wegovy gibt, könnte Ruiz spielend leicht ausprobieren, wie er mit 10kg weniger zurechtkommt. Er muss ja nicht ziseliert oder "leicht" rumlaufen, aber 130kg sind 15 zuviel. Da hilft auch keine Gewöhnung, das ist Mehrgewicht das er ständig rumträgt im Ring.
 

MGM-GRAND

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Ruiz Jr... Naja... Halte ich überhaupt nix von als Gegner.

1. Hatte er gerade mal 3 Fights in den letzten bald 7 Jahren.
2. Wird er dieses Jahr schon 37...
3. Wird er im Sommer dann 2 Jahre Ringpause gehabt haben. Also ordentlich Ringrost.
4. Waren seine letzten 4 Fights Müll. Einmal verfettet gegen AJ 12 Runden gar nix gemacht. Nur gestanden. Danach gegen Uralt Arreola den Boden besucht... Dann gegen Opa Ortiz massenhaft Runden abgegeben und nur gewonnen weil er ihn 2x runterschickte. Was aber keine Kunst ist da Ortiz Null Punch Resistence mehr hat. Zuletzt dann gegen Miller einen Draw geschenkt bekommen...
 
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