Ken
Bankspieler
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Mein kleines Resumee:
Insgesamt ist die TdF in etwa so gelaufen wie man erwarten musste. Die T-Mobile Dreierspitze konnte einen dominanten Armstrong mit seinem starken Team kaum gefähden. Die Tour wurde sehr kontrolliert gefahren, so dass es wenig Überraschungen gab. Die 3 Topteams haben die Rundfahrt kontrolliert und so auch den größten teil des Erfolges eingeheimst. Positiv fande ich, dass es endlich wieder einen würdigen Träger des Bergtrikots gab. Nicht ganz so hochklassig waren dieses Jahr die Sprintduelle. Petachi, Zabel, Freire und später Boonen haben gefehlt um dem Kampf die Würze zu geben.
Hut ab nochmal vor Lance, der wenn vielleicht nicht so überlegen(arrogant) die Tour kontrolierte, dominierte und keine Schwächen zeigte.
Meine Tops mal schnell zusammengefaßt:
Armstrong (seinen Stand in den Geschichtsbüchern weiter verfestigt)
Ullrich (Riesenkämpfer und "leider" konstant in seinen Leistungen)
Discovery Channel
Rasmussen (Bergtrikot und gutes Klassementergebnis)
Vino (taktisch zweifelhaft aber der Erfolg gibt ihm Recht)
Basso (neue Konstanz im Toursport)
Pereirro (der auffälligste Phonakakteur)
Flops:
Heras, Mayo, Botero, "Beloki" (konnten die an sie erstellten Erwartungen nicht erfüllen)
Sinkewitz(na gut vielleicht persönliche Sache, aber ich habe mehr erwartet)
französische Radprofis(wenig Erfolge, ist das Dopingsystem zu hart?)
Kampf ums Grüne
Insgesamt ist die TdF in etwa so gelaufen wie man erwarten musste. Die T-Mobile Dreierspitze konnte einen dominanten Armstrong mit seinem starken Team kaum gefähden. Die Tour wurde sehr kontrolliert gefahren, so dass es wenig Überraschungen gab. Die 3 Topteams haben die Rundfahrt kontrolliert und so auch den größten teil des Erfolges eingeheimst. Positiv fande ich, dass es endlich wieder einen würdigen Träger des Bergtrikots gab. Nicht ganz so hochklassig waren dieses Jahr die Sprintduelle. Petachi, Zabel, Freire und später Boonen haben gefehlt um dem Kampf die Würze zu geben.
Hut ab nochmal vor Lance, der wenn vielleicht nicht so überlegen(arrogant) die Tour kontrolierte, dominierte und keine Schwächen zeigte.
Meine Tops mal schnell zusammengefaßt:
Armstrong (seinen Stand in den Geschichtsbüchern weiter verfestigt)
Ullrich (Riesenkämpfer und "leider" konstant in seinen Leistungen)
Discovery Channel
Rasmussen (Bergtrikot und gutes Klassementergebnis)
Vino (taktisch zweifelhaft aber der Erfolg gibt ihm Recht)
Basso (neue Konstanz im Toursport)
Pereirro (der auffälligste Phonakakteur)
Flops:
Heras, Mayo, Botero, "Beloki" (konnten die an sie erstellten Erwartungen nicht erfüllen)
Sinkewitz(na gut vielleicht persönliche Sache, aber ich habe mehr erwartet)
französische Radprofis(wenig Erfolge, ist das Dopingsystem zu hart?)
Kampf ums Grüne