Regionalligen - Von Investoren und Insolvenzen


Wenn es zu einer Einigung bei West, Nord und Nordost käme und Südwest und Bayern mal wieder nicht mitmacht und es somit komplett scheitert, dann bitte Relegation nur noch Südwest gegen Bayern, jedes Jahr.
DFB soll bitte die Regionalligen übernehmen, weg mit Kern und Co.
Mithilfe der KI bedeutet doch das durchaus nochmal drüber geschaut wird ob das so passt. Ist es nicht gerecht wenn alle keine bspw. 500 km Strecke fahren müssen?

Sorry, aber es gibt nun wirklich keinen Grund, warum die Drittligisten nun wie schon vor einigen Jahren klein beigeben sollen, als der vierte Absteiger akzeptiert wurde (übrigens mit Versprechen darauf, dass die Regionalligisten parallel an einer Vier-Staffeln-Lösung arbeiten). Kern ist so eine absolute Witzfigur.

Ja richtig. Es gibt überhaupt keinen Grund für die 3. Liga auf diesen Vorschlag einzugehen.
Genausowenig sehen einzelne Regionalverbände einen Grund, einem wechselnden Kompass-Kompromiss oder einer dauerhaften Fusion zuzustimmen.
Die DDR-Oberliga will zusammenbleiben.
Bayern möchte kein Ba-Wü dazu.
Bei West und Nord sind die Entfernungen zu groß.
Bei Südwest plus West fallen ein paar Südwest-Derbys aus.
Hessen bleibt irgendwo mittig übrig zum Verteilen und wozu gehört Ba-Wü?

Da jetzt der DFB sowohl bei 3. Liga und Regionalliga das Sagen übernommen hat, wäre es doch einfach viel praktischer, wenn man die 3. Liga über höhere Einnahmen, Spielplananpassungen und gesteigerte Garantiesummen zu 22 Teams und 5 Absteigern locken könnte.

Die dritte Liga muss das nicht tun, doch mit mehr Geld lässt sich auch viel schöner planen.
 
Wäre komplett unnötig, wenn man die zweite Liga auf 20 Mannschaften aufstocken würde. Dafür bekommt dann die 3.Liga den 5.Absteiger und fertig. Wird aber nicht passieren.

Auch gut. Das wäre dann aber teilweise DFL und nicht mehr alles DFB.
Doch es gibt Hauptsache mehr Geld zu verteilen und das wäre dann schon ein starkes Argument.
 
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Da jetzt der DFB sowohl bei 3. Liga und Regionalliga das Sagen übernommen hat, wäre es doch einfach viel praktischer, wenn man die 3. Liga über höhere Einnahmen, Spielplananpassungen und gesteigerte Garantiesummen zu 22 Teams und 5 Absteigern locken könnte.
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Ich finde selbst das noch zu klein, denn in Deutschland gibt es genug Traditionsvereine und gute Stadien, die professionell bespielt werden sollten. Ich ware fuer eine zweiglesige 3. Liga, von mir auch mit etwas "anspruchsvolleren" Spielystemen als simplen Doppelrunden. Mal so aus der hohlen Hand:

- 2 Ligen zu je 14 Mannschaften. Gespielt wird eine Dopelrunde mit 26 Spieltagen. Die Top 8 aus jeder Liga gehen dann in die Aufstiegsrunde, die Bottom 6 in die Abstiegsrunde.
- In der Aufstiegsrunde gibt es dann wieder eine Doppelrunde, aber nur gegen die Mannschaften, gegen die man noch nicht gespielt hat. (Ditto in der Abstiegrunde.) Das macht weitere 16 Spiele (12 in der Abstiegsrunde). Man haette also insgesamt 42 bzw. 38 Spieltage. Zum Vergleich: League One in England absolviert 46 Spieltage, League Two ebenfalls.

Ein solcher Modus haette zwei Vorteile:
- In Phase I bleibt man regional und hat alle Derbies, die man sich wuenschen kann.
- In Phase II muss man zwar weiter reisen, aber dann geht es immerhin um die Wurst.

Dass Liga 2 aufgestockt gehoert, das ist eh klar. Die 2. Liga hat, wenn ich mich nicht taeusche, jahrzehntelang in Ligen von 20 Mannschaften gespielt. Mir ist komplett unklar, wieso das nach der Wiedervereinigung nicht mehr moeglich war (oder wieso es unabhaengig von der Wiedervereinigung auf einmal nicht mehr moeglich war).
 
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