Bei uns steigt die Aufregung mittlerweile von Stunde zu Stunde. Mittwoch geht es für uns für 2,5 Wochen nach Namibia. Meine Frau war in Namibia bereits 2013 im Rahmen eines Voluntariats in Harnas und Okutala.
Vor 2 Jahren haben wir eine geführte Kleingruppenreise durch Südafrika, Simbabwe und Botswana gemacht. Das war auch wir wirklich ein wundervoller Urlaub mit vielen Highlights, aber wir hatten dann auch gemerkt, dass wir eigentlich lieber wie schon in einigen Reisen zuvor, unser eigener Chef sind
Namibia gilt als ideales Land in Afrika für Selbstfahrerreisen.
So haben wir quasi schon Ende 2023 angefangen uns unser eigene Rundfahrt zusammenzustellen.
Glücklicherweise sind wir an einen namibianischen Reiseveranstalter geraten (deutsche Auswanderer), die uns bei Buchungen, Ratschlägen und und und sehr geholfen haben.
Toyota Hillux wurde gebucht und so sieht unsere Route jetzt aus:
2 Tage Windhoek (wir hatten erst eine Nacht gebucht, da wir aufgrund von Flugpreisänderungen aber mal einfach 700 Euro sparen konnten, haben wir die Reise einen Tag vorgezogen)
Danach geht es Richtung Namib - 2 Nächte in der Namib im Nationalpark mit Fahrt zu den berühmten Dünen und zum Sossusvlei mit abschließender Ballonfahrt über die Namib.
Anschließend kurzer Zwischenstop bei den Barchan Dunes (Bett kann man abends rausrollen und unter dem Sternenhimmel schlafen) bevor es für für 2 Nächte nach Swakopmund geht inkl Living Desert Tour (Little 5 Tour).
Es folgt eine Nacht am Matterhorn Namibias - Der Spitzkoppe mit wahrscheinlich tollem Sternenhimmel.
Weiter gehts ins Damaraland - mit hoffentlichen Sichtungen der Wüstenelefanten, einem Besuch im Damara Living Museum und dem Weltkulturerbe Twyfelfontain.
Eine Nacht an der Vingerklip bevor es für 3 Nächte nach Okutala bzw dem Etosha Nationalpark geht.
Nun folgen noch 2 Nächte in der Nähe des Cheetah Conservations Fund bevor es dann mit kurzem Zwischenstop vor Windhoek wieder zurück nach Deutschland gehen wird.
Musste ich grad mal alles loswerden - wir haben wirklich total Bock und es wird Zeit, dass losgeht. Vor allem, da Namibia durch Starkregen in den letzten Wochen derzeit wirklich ungewöhnlich grün ist!