SGE - Die Eintracht


Die kacke ist doch, dass auf viel zu vielen Positionen der Baum brennt und man gar nicht so viel kaufen kann, in der kurzen Zeit. Im Grunde fehlt ein Stamm RV, ein Stamm LV, ein Stamm TW, ein Stamm ST und wenn Theate wirklich geht, noch ein Stamm IV. Du kannst doch als Eintracht nicht 2 Wochen vor Saisonbeginn auf 5 Positionen so unter Wert besetzt sein.

Da muss man sich fragen, ob man wirklich 15 oder so in Atobulu steckt, anstatt da mit Zetterer immerhin grundsolide zu sein. Mmn kannst du weder mit Kosugi auf links, Baum auf rechts, Otavio auf IV und Ebnoutalib als ST Stammspieler in die Saison gehen. Das ist alles deutlich unter allem, was die letzten Jahre bei uns rumgelaufen ist. Selbst wenn du sagst, Koch links IV, Collins rechts IV, finde ich das höchstgrenzwertig, was danach kommt. Ich hoffe man kriegt Theate auf die Kette, holt noch einen LV, RV und ST und geht dann halt gezwungenermaßen mit Zetterer in die Saison. Aber so dürftig sah der Kader lange nicht aus, man ist komplett crowded auf der Doppelsechs und im OM, und alles andere ist irgendwie echt meh...
Muss gestehen, dass ich das bisher nicht so auf dem Schirm hatte. Habe die Testspiele vom Ergebnis verfolgt und die wurden ja bis zum 0-7 allesamt gewonnen, aber ja, die ein oder andere Position ist arg dünn.
Zentrale Mittelfeld ist überbesetzt, da gehe ich mal von einem Skhiri-Abgang aus. Bleiben Onyedika, Aseko, Larsson, Hojlund, offensiv dann Uzun, Chaibi, Götze, das ist fast immer noch zu viel, aber ok.
Außenverteidiger ist in der Tat sehr dünn. Chandler ist seit längerem nur Maskottchen, Baum und Kosugi ist a) zu wenig und b) qualitativ zu unsicher. Collins rechts ist ne Option, Theate muss zwingend bleiben und eigentlich bräuchtest du mit Collins rechts dann noch einen IV.
Ebnoutalib ist schwer einzuschätzen, Wahi ist ja noch da und hat in Frankreich gut gescored. Mal schauen, was an der Front noch passiert.
Aber ja, da muss noch was passieren, Defensive wichtiger als Offensive, ich zähle dazu auch Torwart, aber mal gucken was in den nächsten Tagen noch passiert.
Freitag bin ich in Krefeld beim Pokalauftakt, mal schauen, wer da so spielt.
 
https://www.transfermarkt.de/-bild-...it-trainer-ruckkehrer-hutter/view/news/485845

Von ersten Trennungsgesprächen, die in Kürze anstehen sollen, ist die Rede. Einen Tag nach dem Deadline Day treffe sich der Aufsichtsrat um Chef Mathias Beck, um zu bereden, wie ein vorzeitiges Ausscheiden von Krö-sche trotz seines bis 2028 gültigen Vertrages aussehen könnte. Zudem müsse darüber befunden werden, wer überhaupt für eine Nachfolgeregelung infrage komme.


Dass Krösche noch lange in Frankfurt weiterarbeite, sei in der gegenwärtigen Konstellation unwahrscheinlich.


Eine Trennung in beiderseitigem Einvernehmen stehe im


Raum.
 
Ohne neue Abwehr wird es eine schwere Saison für uns. Krösche Schlagzeilen deuten auf einen großen Knall hin.
 
Mit Krösche geht es erstmal weiter. Ein Burgfrieden, mehr ist es glaube ich nicht. Vertrag noch bis 2028. Wenn man vereinsintern so aufbegehrt wenn es mal ein Jahr in puncto Transfers nicht so läuft wie gewünscht, dann wird ihn das nicht dazu treiben den Vertrag zu verlängern. Die Presse geht hart mit Krösche um.

Für mich bleibt die Frage wo zum Geier/ Adler hat die Eintracht diese über 240 Mio seit 2021 (da kam Krösche) hin gebracht? Für Stadion, NLZ, Infrastruktur, Gehälter, Beraterhonorare oder Abfindungen (bei ablösefreien Spielern)?
Wird das irgendwo mal kritisch und nachvollziehbar beleuchtet? Krösche für eine schlechte Trainerwahl oder einen mal nicht so guten Kader zu kritisieren ist einfach, aber ich habe da sehr viele gute Transfers im Kopf. Hat die die Presse schon vergessen?
 
Naja selbst wenn es im Zusammenhang mit dem Spielertransfer gemacht wurde von Krösche, wenn es von seinem privaten Geld finanziert wurde sehe ich da nicht das Problem.
 
Naja, das ganze bekam halt ein Geschmäckle, weil eben dieser Berater auch die Verpflichtung des wahnisnnigen Riera einfädelte und vermutlich daran mitverdient hat. Gehört halt zu den Sachen, die legal sind, die man aber nicht tun sollte - und als Vorstand eines Unternehmens mit fast 400 Mio Euro Umsatz auf keinen Fall tun sollte. Bei den Complianceregeln eines normalen Unternehmens dieser Größenordnung ist man mit sowas als Vorstand eigentlich nicht mehr haltbar, von daher wurde Krösche da keineswegs über Gebühr angegangen.

Dazu kommen eben die zahlreichen Fehlentscheidungen der letzten Saison. Krösches Leistung 25-26 war auch unabhängig von der Sache mangelhaft, das ist nunmal so. Durch die hervorragenden Vorjahre hat er fachlich immer noch einen guten Ruf und man baut eben darauf, dass er daran wieder anknküpft. Aber dass er angeschossen ist, ist doch völlig klar. Eigentlich muss dieser Transfersommer wieder richtig sitzen - und wenn ich mir die Transfers der SGE ansehe, ist das keineswegs der Fall. Es muss mMn schon perfekt laufen, damit die Eintracht wieder in den Top 5 oder 6 landet, ich halte 7 oder 8 für realistischer. Und mit 2 Jahren ohne Europa ist man schnell wieder von einem sicheren Europapokalplayer, der auf dem Presseboulevard schon zum Bayernjäger auserkoren wurde - wie z.B. im Doppelpass Anfang der letzten Saison in Krösches Beisein, der ausdrücklich nicht widersprach - ein normaler MIttelfeldverein. Und das kann es nach dem, was man über Jahre aufgebaut hat, ja auch nicht sein.

Die letzte Saison der Eintracht war in jeder Hinsicht besch*ssen. Sportlich, finanziell, atmosphärisch. Die Transferperiode jetzt war wieder eher schwach, das Verhältnis zwischen Krösche und Hütter gilt als nicht gut - was nicht stimmen muss - das sind, trotz eigentlich gutem neuen Trainer,der den Verein gut kennt, keine guten Voraussetzungen für eine Rückkehr in die Top 5 oder Top 6. Und wenn das ernsthaft in Gefahr ist oder gar unerreichbar, dann glaube ich tatsächlich, das für Krösche spätestens im Sommer Schluss ist.

Natürlich kann auch alles gut gehen. Die neuen Spieler zünden komplett, die Mannschaft wird unter Hütter wieder eine Einheit, Atubolu rettet allein etliche Punkte und am Ende ist man in der EL. Dann sind die klimatischen Verwerfungen Schall und Geschichte und man kann so weitermachen. Mit einem Krösche, der dann sicher auch wieder Blut für die Eintracht geleckt hat. Aber zumindest mein Gefühl ist, dass das nicht so ablaufen wird.
 
Naja, das ganze bekam halt ein Geschmäckle, weil eben dieser Berater auch die Verpflichtung des wahnisnnigen Riera einfädelte und vermutlich daran mitverdient hat. Gehört halt zu den Sachen, die legal sind, die man aber nicht tun sollte - und als Vorstand eines Unternehmens mit fast 400 Mio Euro Umsatz auf keinen Fall tun sollte. Bei den Complianceregeln eines normalen Unternehmens dieser Größenordnung ist man mit sowas als Vorstand eigentlich nicht mehr haltbar, von daher wurde Krösche da keineswegs über Gebühr angegangen.

Dazu kommen eben die zahlreichen Fehlentscheidungen der letzten Saison. Krösches Leistung 25-26 war auch unabhängig von der Sache mangelhaft, das ist nunmal so. Durch die hervorragenden Vorjahre hat er fachlich immer noch einen guten Ruf und man baut eben darauf, dass er daran wieder anknküpft. Aber dass er angeschossen ist, ist doch völlig klar. Eigentlich muss dieser Transfersommer wieder richtig sitzen - und wenn ich mir die Transfers der SGE ansehe, ist das keineswegs der Fall. Es muss mMn schon perfekt laufen, damit die Eintracht wieder in den Top 5 oder 6 landet, ich halte 7 oder 8 für realistischer. Und mit 2 Jahren ohne Europa ist man schnell wieder von einem sicheren Europapokalplayer, der auf dem Presseboulevard schon zum Bayernjäger auserkoren wurde - wie z.B. im Doppelpass Anfang der letzten Saison in Krösches Beisein, der ausdrücklich nicht widersprach - ein normaler MIttelfeldverein. Und das kann es nach dem, was man über Jahre aufgebaut hat, ja auch nicht sein.

Die letzte Saison der Eintracht war in jeder Hinsicht besch*ssen. Sportlich, finanziell, atmosphärisch. Die Transferperiode jetzt war wieder eher schwach, das Verhältnis zwischen Krösche und Hütter gilt als nicht gut - was nicht stimmen muss - das sind, trotz eigentlich gutem neuen Trainer,der den Verein gut kennt, keine guten Voraussetzungen für eine Rückkehr in die Top 5 oder Top 6. Und wenn das ernsthaft in Gefahr ist oder gar unerreichbar, dann glaube ich tatsächlich, das für Krösche spätestens im Sommer Schluss ist.

Natürlich kann auch alles gut gehen. Die neuen Spieler zünden komplett, die Mannschaft wird unter Hütter wieder eine Einheit, Atubolu rettet allein etliche Punkte und am Ende ist man in der EL. Dann sind die klimatischen Verwerfungen Schall und Geschichte und man kann so weitermachen. Mit einem Krösche, der dann sicher auch wieder Blut für die Eintracht geleckt hat. Aber zumindest mein Gefühl ist, dass das nicht so ablaufen wird.
Das mag die letzten 1-2 Saisons erklären und Du findest es berechtigt das er infrage gestellt wird.

Die Hauptfrage für mich war wo sind die 240 Mio Transfergewinn der Eintracht versickert seit Krösche da ist?
Ich kann mich nicht an einen Sportdirektor/ Sportvorstand erinnern der in 4-5 Jahren so brachiale Transfergewinne erwirtschaftet hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Krösche ist bei der Eintracht raus:

Markus Krösche hat den Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Eintracht Frankfurt Fußball AG, Mathias Beck, darum gebeten, ihn mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Sportvorstand freizustellen.

Der Aufsichtsrat hat sich in einer außerordentlichen Sitzung am 18. Oktober 2026 mit diesem Wunsch befasst und der Freistellung einstimmig zugestimmt. Der bis zum 30. Juni 2028 laufende Vertrag besteht angepasst fort.

Der Entscheidung waren in den vergangenen Wochen gute, offene und vertrauensvolle Gespräche zwischen Markus Krösche und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Mathias Beck über die sportliche Gegenwart und Zukunft von Eintracht Frankfurt und die weitere Zusammenarbeit vorausgegangen.
Mathias Beck, Präsident von Eintracht Frankfurt und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Eintracht Frankfurt Fußball AG sowie des Hauptausschusses, erklärt:

„Markus Krösche hat Eintracht Frankfurt in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt und einen großen Anteil an der erfolgreichen sportlichen Entwicklung unseres Klubs. Der Gewinn der Europa League, die Teilnahmen an der Champions League und die Weiterentwicklung unserer Mannschaft stehen beispielhaft für diese außergewöhnliche Zeit. Dafür gebühren ihm unser großer Dank und unsere ausdrückliche Anerkennung.

Wir haben in den vergangenen Wochen sehr gute, offene und vertrauensvolle Gespräche über unsere Zukunft geführt. Eintracht Frankfurt ist ein Klub mit hohen Ansprüchen und großen Ambitionen. Diese Aufgabe erfordert von allen Verantwortlichen jederzeit volle Überzeugung und die notwendige Durchschlagskraft. Vor diesem Hintergrund haben wir seinen Wunsch nach einer sofortigen Freistellung respektiert und ihm im Aufsichtsrat entsprochen.

Uns war es besonders wichtig, diese Frage vor der anstehenden Mitgliederversammlung zu klären und öffentlich zu kommunizieren.

Wir trennen uns mit großem gegenseitigem Respekt und wünschen Markus für seinen weiteren Weg alles Gute.“
„Die vergangenen Jahre bei Eintracht Frankfurt waren für mich eine außergewöhnliche, intensive und unvergessliche Zeit. Wir haben gemeinsam große Erfolge gefeiert und den Klub sportlich wie wirtschaftlich weiterentwickelt. Der Gewinn der Europa League und die vielen besonderen Momente mit unseren Fans werden für mich immer einen besonderen Stellenwert haben. Dafür bin ich sehr dankbar.

In den vergangenen Monaten habe ich mich intensiv mit meiner persönlichen Situation und meiner beruflichen Zukunft beschäftigt. Nach über fünf sehr erfolgreichen, aber auch sehr fordernden Jahren bei diesem großartigen Klub, habe ich seit einiger Zeit das Gefühl entwickelt, dass ich eine Veränderung brauche – und der Eintracht womöglich ein neuer Impuls auch helfen könnte. Wenn man an diesen Punkt kommt, geht immer auch ein wenig die notwendige Durchschlagskraft für eine solch anspruchsvolle Aufgabe abhanden. Darüber habe ich transparent mit Mathias Beck gesprochen. Denn mein eigener Anspruch ist es, eine solche Verantwortung jederzeit mit voller Überzeugung auszufüllen.

Deshalb habe ich Mathias Beck auch gebeten, mich mit sofortiger Wirkung von meinen Aufgaben freizustellen. Damit haben sowohl die Eintracht als auch ich genügend Zeit, sich für die Zukunft neu aufzustellen. Ich wollte diese Klarheit auch vor der Mitgliederversammlung haben, weil es mir wichtig ist, mich dort persönlich zu verabschieden.

Ich bin Mathias Beck und dem Aufsichtsrat sehr dankbar für die offenen, fairen und vertrauensvollen Gespräche sowie für den respektvollen Umgang mit meinem Wunsch.

Großen Dank möchte ich auch meinen Vorstandskollegen sagen. Die Zusammenarbeit war sehr offen, vertrauensvoll und erfolgreich.

Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, Trainern, Spielern und natürlich unseren großartigen Fans. Eintracht Frankfurt wird für mich immer ein herausragender Verein bleiben, dem ich für die Zukunft nur das Beste wünsche.“
 
Krösche ist bei der Eintracht raus:



Der Zeitpunkt überrascht vielleicht aber das es passiert wundert mich nicht mehr. Die letzten, ich würde sagen so ca. anderthalb Jahre waren alles anderen als glücklich und ich zumindest hatte irgendwie das Gefühl, dass die Geschichte von ihm und Frankfurt einfach auserzählt ist. Bin gespannt wo es für ihn hingeht. Denke das es da trotzdem einige interessante Angebote geben dürfte
 
Hellmann erklärt den geplanten Strategiewechsel beim Geschäftsmodell der Eintracht (weg von der Abhängigkeit von hohen Transfererlösen wie in den letzten Jahren):

Das wirkt sich auch auf die Strategie bei Eintracht Frankfurt aus. "Das Geschäftsmodell hat sich verändert", erklärte der Vorstandsvorsitzende Axel Hellmann auf der Mitgliederversammlung am Montag. Der 55-Jährige konstatierte, dass die Entwicklung von Spielern und damit einhergehende Generierung hoher Ablösesummen in den vergangenen Jahren die Investitionsmöglichkeiten in den Kader erhöhten und den Klub "strukturell auf ein anderes Niveau" brachten. Dies aber habe im jüngsten Transfersommer nicht mehr in dem Maße funktioniert. Keine Eintracht-exklusive Herausforderung: "Wir sind beileibe nicht die Einzigen, die diese Erfahrung auf der Zielgeraden des Transferfensters machen mussten."


Der Vorstandsvorsitzende glaubt nicht, dass der Markt wieder an Dynamik zulegt. "Deswegen muss für uns eine Erkenntnis aus diesem Sommer sein: Wir müssen unsere Abhängigkeit auf der wirtschaftlichen Seite von Transfererlösen systemisch reduzieren", betonte Hellmann und führte aus: "Wir müssen sehr stark vor die eigene Haustür gehen. Und wir sollten uns sehr stark darum bemühen, unsere wirtschaftliche Stabilität auf die Erlöse zu konzentrieren, die aus dieser Region kommen, von unseren Partnern, aus unserem Umfeld, in dem wahnsinnig großen wirtschaftlichen Kraftfeld, in dem wir uns in der Rhein-Main-Region bewegen."

Mit Blick auf künftige Transferaktivitäten sieht der Jurist eine Modifizierung, keine "Abkehr vom bisherigen Weg". Spannende Talente, so der Eindruck der Eintracht-Bosse, werden immer teurer, was im Verkauf die Gewinnmarge weiter schmälert. Als jüngstes Beispiel dient Noel Aseko (FC Bayern), der zwölf Millionen Euro kostete, obwohl er in der vergangenen Saison lediglich in der 2. Liga für Hannover spielte.
"Die Preise für junge Talente sind brutal gestiegen, die Abnehmer am Markt haben sich stark reduziert", bilanzierte der Präsident und Aufsichtsratsvorsitzende Mathias Beck. Zwar wolle man auch weiterhin "internationale Top-Talente nach Frankfurt holen", sagte der 55-Jährige, kündigte aber an: "Wir werden unseren Fokus stärker auf den deutschen Markt und unser Nachwuchsleistungszentrum richten. Wir wollen eine Mannschaft, die diese Identität und die Wucht verkörpert, die sich das ganze Eintracht-Umfeld wünscht."

Krösches Nachfolger wird finanzielle Mittel erhalten, um schon im Winter-Transferfenster tätig zu werden. Aktuell besteht vor allem in der dünn besetzten Defensive Handlungsbedarf. Ohne Verkäufe werden aber wohl keine großen Sprünge drin sein. Auch für den wichtigsten "Transfer" dieser Saison muss wohl Geld locker gemacht werden: Nach kicker-Informationen wird kein Sportvorstand kommen, der aktuell frei verfügbar ist. Der dreiköpfige Hauptausschuss des Aufsichtsrats, zu dem neben Beck auch Sven Janssen und Felix Wirmer zählen, werden den Krösche-Nachfolger von einem anderen Klub abwerben.

Als mögliche Nachfolger für Krösche werden Christoph Spycher oder Marcel Schäfer gehandelt.

 
Ist eine 180° Wende was die Transfers anbelangt. Allgemein finde ich ist es eine gute Entwicklung wenn Talent teuer ist, weil dann das Geld die Ausbildungsvereine bekommen. Wer nicht ausbildet hat ein Problem......
 
Uff... Das heist vor allem, man will sich keinen teuren Kader mehr leisten, wie soll man sonst unabhängiger von Erlösen werden. Dazu klappt das mit eigenen Talenten einfach seit Jahren nicht... Selbst wenn mal Talente funktionieren, das kommt selbst bei den Top-Nachleistungszentren nicht im Jahresrhytmus, das wirkt eher nach blabla, wir gehen auf Sparkurs. Weiß nicht, die Reise der letzten 15 Monate gefällt mir einfach gar nicht. Wenn Krösche sagt, er geht, weil er nicht die nötige Durchschlagskraft hat, weiß man auch wie das zu lesen ist...

Krösche hat den Sommer verkackt, das würde ich so sagen, aber der Rahmen der ihm gegeben wurde hat es auch nicht sonderlich einfach gemacht. Jetzt muss man zusehen, dass man nicht den Gladbach Weg geht...
 
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