Umgangston im Forum


Keine Sorge, du hast das Original geliked. Ist mir aufgefallen, wegen unserem letzten gemeinsamen Gespräch.

Und ganz ehrlich, ich hab keine Ahnung worüber wir beiden überhaupt noch diskutieren sollen wenn du danach dann so ein Posting likest.

Keine Sorge, ich auch nicht. Ich könnte mir jetzt die Mühe machen und ganz genau darauf achten, was du so alles likest, was mir wiederum missfällt - aber nein danke, ist mir meine Zeit mittlerweile zu schade für.

Und bringt auch keinem was. Ich war früher mal "Stammkunde" der Mods, weil ich an jeder Ecke in jedes Scharmützel gesprungen bin, muss ich nicht mehr haben. Wenn es dann dazu führt, dass ich Personen/Threads/ganze Forenbereiche nicht mehr lesen möchte, dann ist es so.

Ich rege mich deutlich weniger über das Forum auf als früher, und wenn, dann rege ich mich immerhin wesentlich kürzer auf. (y)
 
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass die Stimmung hier eher sinken wird als steigen
 
Im allgemeinen Forums-Interesse inbegriffen der Option "Non Sports" wäre es durchaus wünschenswert, wenn sich der Umgangston ändert.

Verschärft durch den eindeutigen Rechtsruck innerhalb der Gesellschaft, werden die Gräben tiefer und die Ausdrucksweise eventuell drastischer.

Eine Antwort sollte sich dennoch auf vorherige Inhalte beziehen. Das muss gar nicht mit Samthandschuhen und in Schönschreibprosa sein, wenn da wer einen haltlosen Unfug geschrieben hat.

Besonders schlimm finde ich ständige "persönliche" Unterstellungen oder unbegründete Annahmen. Bspw: gib doch endlich zu, dass Du Afd-Wähler bist. Nein, bin ich nicht, aber dennoch ist es so, dass....
Spätestens ab da ist jede Debatte unleserlich und vergiftet. Ältere Aussagen werden dann gegenübergestellt, über Seiten. Threadthema nicht mehr zu erkennen.

Diesen Hickhack könnte man sich vielleicht abgewöhnen.
 
...

Gilt im übrigen auch für @theGegen, der das Posting von @le freaque ebenso geliked hat wie jetzt meines hier. Widerspricht sich meiner Ansicht nach sehr, aber okay.

Es widerspricht sich doch nur dann, wenn man hinter einem Like irgendeinen obskuren Deep-Fake vermutet. Das Like gilt mglw. nur für Teile eines Beitrags, aber doch nicht als Beleg für eine vermutete ideologische Lager-Gesinnung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe nicht, warum man sich hier im Forum immer wieder daran aufhängt, wer welche Posts welchen Users zu diesem oder jenem Zeitpunkt geliket hat. Man stößt immer wieder auf Beiträge wie "Man muss sich ja nur angucken, von wem da wieder ein Like kommt", "und natürlich direkt ein Like von XY, war ja klar" oder "du hast das sogar geliket!".

Es gibt so viele Gründe, einen Post zu liken (habe ich an anderer Stelle auch irgendwann mal geschrieben):
- Ich stimme absolut/mehr oder weniger/in Teilen zu
- Ich bin vielleicht nicht deiner Meinung, aber danke für die Erklärung
- Super, das erspart mir Schreibarbeit
- Interessanter Aspekt, hatten wir bislang noch nicht in der Diskussion
- etc.

und nicht zu vergessen, das höhnisch-sarkastische "Alles klar, Idiot!"-Like

Kein Grund sich zu stressen.
 
Ich verstehe nicht, warum man sich hier im Forum immer wieder daran aufhängt, wer welche Posts welchen Users zu diesem oder jenem Zeitpunkt geliket hat. Man stößt immer wieder auf Beiträge wie "Man muss sich ja nur angucken, von wem da wieder ein Like kommt", "und natürlich direkt ein Like von XY, war ja klar" oder "du hast das sogar geliket!".

Es gibt so viele Gründe, einen Post zu liken (habe ich an anderer Stelle auch irgendwann mal geschrieben):
- Ich stimme absolut/mehr oder weniger/in Teilen zu
- Ich bin vielleicht nicht deiner Meinung, aber danke für die Erklärung
- Super, das erspart mir Schreibarbeit
- Interessanter Aspekt, hatten wir bislang noch nicht in der Diskussion
- etc.

und nicht zu vergessen, das höhnisch-sarkastische "Alles klar, Idiot!"-Like

Kein Grund sich zu stressen.

Da einige es aber trotzdem weiterhin tun werden: Man sollte die "Like"-Funktion im Non-Sports wie gesagt einfach abschaffen, damit wäre das erledigt (... und es gäbe weniger Anreiz zu polemischen und "lustigen" Beiträgen).
 
Und mal so nebenbei: dieses "ich like das Posting, selbst wenn ich es persönlich anders formuliert hätte" funktioniert als Ausrede nicht. Die Beleidigungen stehen da. Die liked man natürlich mit, ob gewollt oder ungewollt.

Stimmt man nur mit manchem überein, kann man die entsprechenden Stellen zitieren und ein thumbs up darunter setzen, während man sich gleichzeitig von den Beleidigungen distanziert.

Das ist möglich.
Ich fühle mich jetzt mal angesprochen. Inhaltlich hat er mit dem Posting ein paar Themen angesprochen, die ich auch ähnlich gesehen habe. Im Ton hat er sich in der ein oder anderen Formulierung vergriffen, deshalb auch mein Hinweis, dass ich es persönlich anders formuliert hätte. Die Beleidigung war selbstverständlich absolut daneben. Von daher mea culpa, wenn durch mein Like am Beitrag der Eindruck entstanden ist, dass ich diese Beleidigung in irgendeiner Form mitgetragen hätte. Ich lese, schreibe oft am Handy, deshalb ist das mit dem Auszüge zitieren und Daumen hoch etwas komplizierter.
Unter anderem gibt es da einen, der sich regelmäßig an meinem Umgangston stört, aber ein Posting mit der Haltung "Ihr Linken seid A****löcher und W*****r" offenbar okay findet.
Falls ich da auch gemeint bin: Ich störe mich nicht grundsätzlich an Deinem Umgangston. Das wäre in meinem Fall eine falsche Schlussfolgerung. Ich würde mich nur freuen wenn wir uns, falls wir mal diskutieren ohne Polemik und persönliche Attacken austauschen würden. Zu dem letzten Punkt hab ich mich ja oben geäußert. Es war nicht meine Intention die Beleidigung durch mein Like gut zu heißen. Sorry wenn es bei Dir so angekommen ist.

Ich nehme jetzt mal Grenzdebilist als Beispiel. Er hat auch paar Attacken gefahren, dennoch haben wir dann einen vernünftigen Weg gefunden miteinander zu diskutieren und über "Unklarheiten" in beiderseitigen Beiträgen erstmal zu sprechen, ohne direkt auf Attacke zu gehen.
 
Keine Sorge, ich auch nicht. Ich könnte mir jetzt die Mühe machen und ganz genau darauf achten, was du so alles likest, was mir wiederum missfällt - aber nein danke, ist mir meine Zeit mittlerweile zu schade für.

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Es geht überhaupt nicht ums Missfallen, sondern um den klaren Widerspruch. Warum muss jemand wie ich zB auf meinen Umgangston und meine Formulierungen achten, und das wesentlich schlimmere Posting von @le freaque wird geliked?

Gibt es einen Grund, warum das bei ihm durchgewunken wird und bei jemandem wie mir nicht? Weil es die "richtigen" getroffen hat? Wird die Zustimmung / der Widerspruch letztendlich von der politischen Einordnung abhängig gemacht?
 
Der Streit via Thread & PM zwischen dir und mir war Anfang November (!), und ich wüsste nicht, wann ich mich seitdem großartig mit deinen Beiträgen/Formulierungen befasst hätte. Oder habe ich irgendwas gepostet/kommentiert, was dich betrifft? Kann ich mich nicht dran erinnern.

Von daher weiß ich wirklich nicht, warum du hier und jetzt darauf zurückkommst, wegen eines Likes. Was soll das? Wen, glaubst du, interessiert das jetzt hier? :skepsis:

Aber ich glaube, ich klappe das Forum sowieso erstmal zu. Der Magen knurrt, das macht mich eher leichter reizbar.. nicht gut. :LOL:
 
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Es geht überhaupt nicht ums Missfallen, sondern um den klaren Widerspruch. Warum muss jemand wie ich zB auf meinen Umgangston und meine Formulierungen achten, und das wesentlich schlimmere Posting von @le freaque wird geliked?

Gibt es einen Grund, warum das bei ihm durchgewunken wird und bei jemandem wie mir nicht? Weil es die "richtigen" getroffen hat? Wird die Zustimmung / der Widerspruch letztendlich von der politischen Einordnung abhängig gemacht?

Du bist da womöglich einer ganz tiefen Sache auf der Spur.

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:confuse:

Sind Likes (y) etwa ein ideologisches Chiffre? :skepsis:

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Es widerspricht sich doch nur dann, wenn man hinter einem Like irgendeinen obskuren Deep-Fake vermutet. Das Like gilt mglw. nur für Teile eines Beitrags, aber doch nicht als Beleg für eine vermutete ideologische Lager-Gesinnung.

Und das soll ich als User, der unter anderem in diesem Beitrag beleidigt wurde, ernsthaft differenzieren?

Es ist nicht wirklich schwer:

Wenn ich einen Beitrag like mit 5 verschiedenen Thesen, dann sagt mein "Like": ich stehe hinter allen 5 Thesen. Finde ich nur eine davon gut, dann like ich nicht. Ich quote höchstens die Stelle, die mir gefällt oder lass es ansonsten bleiben.

Finde ich einen Beitrag inhaltlich gut, aber der Verfasser hat jemanden persönlich beleidigt, dann like ich als User zB auch nicht. Weil ich nicht hinter dem Beitrag stehe. Nicht nur einmal habe ich angefangen, einen Beitrag zu lesen, habe während dem Lesen innerlich zustimmend genickt und am Ende kam dann sowas in der Richtung wie "nimm das, du ***** !!!" Und dann denke ich mir persönlich "schade, kann das jetzt leider nicht liken".

Mit der Like-Funktion an sich hat das jetzt aber letztendlich auch nichts zu tun. Es wäre auch nichts anderes wenn du das vollständige Posting von @le freaque gequotet und dann den hier " (y) " gebracht hättest, oder "Dem stimme ich zu!"geschrieben hättest.

Oder muss ich mir dann auch denken "Okay, @theGegen hat bestimmt nur ein paar einzelnen Ausschnitten vom Posting zugestimmt, aber auf keinen Fall den Beleidigungen!", weil es so für dich bequemer ist?

Mal davon abgesehen kannst du mir gerne erklären, was genau an diesem verallgemeinernden "die sch... Linken sind hier an allem Schuld" Posting jetzt so zustimmungswürdig war. Würde mich ernsthaft interessieren.

Denn, glaub es oder nicht: mich hat das Posting persönlich getroffen. Auch weil ich vorher eigentlich noch überhaupt kein Problem mit dem User hatte (bzw gerade deshalb). Und mich hat es auch persönlich getroffen, dass du es zB geliked hast. Nicht weil wir beste Freunde sind oder uns immer gegenseitig zustimmen. Sondern weil ich dachte, dass du eigentlich zu vernünftig bist um so einen verbalen Rundumschlag gut finden zu können.
 
@Shakey Lo

Sorry, ich habe nichts von einem Rant des Originalzitats mitbekommen, nur den allgemeinen Teil gelesen. Eventuell habe ich die Teile des Rants sogar verpasst oder nicht verstanden.

Ich habe Aspekte des Beitrags geliked. Ich kann das Like aber auch wieder wegnehmen, wenn das wichtig ist.

Außerdem fühlte ich mich von diesem sog. Rant sogar selbst angesprochen. Ist ein Konfrontationskurs immer nötig, selbst aus korrekter inhaltlicher Position, wie im Text erläutert?
Das habe ich geliked.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Shakey Lo

Sorry, ich habe nichts von einem Rant des Originalzitats mitbekommen, nur den allgemeinen Teil gelesen. Eventuell habe ich die Teile des Rants sogar verpasst oder nicht verstanden.

Ich habe Aspekte des Beitrags geliked. Ich kann das Like aber auch wieder wegnehmen, wenn das wichtig ist.

Außerdem fühlte ich mich von diesem sog. Rant sogar selbst angesprochen. Ist ein Konfrontationskurs immer nötig, selbst aus korrekter inhaltlicher Position, wie im Text erläutert?
Das habe ich geliked.

Das geht mir genauso. Ich habe zum Zeitpunkt meines Likes keine Verbalinjurien à la Ar******* oder W***** bewusst wahrgenommen. Solche Beleidigungen unterstütze und gutheiße ich hier ausdrücklich nicht nicht, egal von wem oder gegenüber wem. @Shakey Lo
 
Ach Du liebe Zeit, ein Posting von November 2025 habe ich vielleicht auch geliked, weil ich Teile davon gut fand? Davon wird eine Kommunikation besser in dem Strichlisten geführt werden wer was geliked hat? Glaube ich ehrlich gesagt nicht. Aber wenn es demjenigen besser geht dann nehme ich mein like auch zurück.

Vielleicht ist die Diskussion ja nützlich weil jeder mal sagen kann was ihn nervt. Ich stimme @theGegen zu "bei dem in die Ecke stellen haha ich habs schon immer gewusst das Du AfD wählst". Das ist so unverschämt zum Teil. Da nützt es nichts wenn Du schon 500 Postings gegen AfD geschrieben hast, wenn man ein Posting anders deuten könnte. Manche scheinen hier keinen Job, Familie oder Hobbys zu haben, wenn jedes formulierte Wort auf die Goldwaage gelegt wird.

Oder aktuell nutzt die AfD dieses oder jenes Thema in social Media. Wenn das Thema vor wenigen Wochen nicht rechts war ist es aktuell rechts. Du hast es nicht mitbekommen, weil du keine Zeit hast dir den Quark von social Media anzusehen. Du bist nun rechts weil du dem nicht widersprichst. Einfach Humbug und hat null mit rechts und links zu tun. Was weiß ich was Weidel und Co. morgen auf ihrer Agenda haben? Vor allem nicht Themen die völlig normale Themen sind die nicht speziell die AfD betreffen.

Ansonsten finde ich erstaunlich was sich manche Richtung Admins herausnehmen. "Wenn der nicht frei kommt, dann lösche...." Was ein Kindergarten. Ihr Admins seid echt nicht zu beneiden.
 
Und 9 Monate später gilt das, was du mir geschrieben hast, nicht mehr? Muss ich nun also nicht mehr auf meinen Umgangston achten, hat sich das für dich jetzt erledigt?

Whatever. Ich finde es komplett drüber, diesen Thread als Aufhänger zu nehmen, dieses Thema wieder aufzuwärmen, aber das war es dann auch dazu.
 
Ich fühle mich jetzt mal angesprochen. Inhaltlich hat er mit dem Posting ein paar Themen angesprochen, die ich auch ähnlich gesehen habe. Im Ton hat er sich in der ein oder anderen Formulierung vergriffen, deshalb auch mein Hinweis, dass ich es persönlich anders formuliert hätte. Die Beleidigung war selbstverständlich absolut daneben. Von daher mea culpa, wenn durch mein Like am Beitrag der Eindruck entstanden ist, dass ich diese Beleidigung in irgendeiner Form mitgetragen hätte. Ich lese, schreibe oft am Handy, deshalb ist das mit dem Auszüge zitieren und Daumen hoch etwas komplizierter.

Falls ich da auch gemeint bin: Ich störe mich nicht grundsätzlich an Deinem Umgangston. Das wäre in meinem Fall eine falsche Schlussfolgerung. Ich würde mich nur freuen wenn wir uns, falls wir mal diskutieren ohne Polemik und persönliche Attacken austauschen würden. Zu dem letzten Punkt hab ich mich ja oben geäußert. Es war nicht meine Intention die Beleidigung durch mein Like gut zu heißen. Sorry wenn es bei Dir so angekommen ist.

Ich nehme jetzt mal Grenzdebilist als Beispiel. Er hat auch paar Attacken gefahren, dennoch haben wir dann einen vernünftigen Weg gefunden miteinander zu diskutieren und über "Unklarheiten" in beiderseitigen Beiträgen erstmal zu sprechen, ohne direkt auf Attacke zu gehen.
Ich vermute ich bin bei @Shakey Lo auf Ignore. Vielleicht kann ihm ja jemand sagen, dass ich geantwortet habe und es nett finden würde, wenn er es zumindest mal liest.
 
So lobe ich mir das, das hilft dem Umgangston im Forum sicherlich ungemein, wenn man andere als hobbylose Loser ohne Freunde und Familie bezeichnet.
Ich habe was anderes geschrieben, aber lese was Du lesen willst. "Es irgendwann mal gut sein lassen, nicht jedes Wort sezieren."

Noch ergänzend zu der Goldwaage für jedes Wort, finde ich es auch immer super wenn ein ganzes Heer von Usern über einen herfällt den man dann schön in die Enge treiben kann aus der er nicht mehr herauskommt, weil er muss sich ja jetzt in alle Richtungen rechtfertigen.
Kann man wöchentlich beobachten dieses Verhalten. 2 reichen dann nicht die demjenigen erklären wie falsch seine Meinung ist, nein. Das müssen viel mehr sein. Richtig heftige Ablehnung. So muss das sein! Das drückt zumindest das Verhalten des Forums aus. Ich finde das zum kotzen!
 
Zuletzt bearbeitet:
6 Wochen lang unter diesen Regeln:

1. Beitrag prüfen, nicht Verfasser – Es wird über den geschriebenen Text diskutiert, nicht über vermeintliche Absichten oder die politische Grundhaltung des Users.

2. Keine Polemik, keine Ironie – Dramatisierende Überhöhungen und unterstellende Fragen sind nicht gestattet.

3. Am Original festmachen – Deine Antwort hat sich ausschließlich am exakten Wortlaut des Vorgängers zu orientieren. Sinnverdrehungen oder Hineininterpretieren sind untersagt.

4. Ohne Seitenhieb ein- und aussteigen – Jeder Beitrag beginnt sachlich beim Thema. Persönliche Ansprachen ("von dir hat man ja nichts anderes erwartet"), Vorwürfe oder Rückgriffe auf die Beitragshistorie ("zu Thema X hast du dich komischerweise nicht geäußert, was ein Zufall") entfallen.

5. Quellenpflicht bei Fakten – Wer eine Aussage als Tatsache darstellt, muss auf Nachfrage eine belastbare Quelle nachreichen.

6. Nicht ablenken, kein Whataboutism

7. Mehrheit ist kein Beweis – Nur weil viele etwas behaupten, ist es noch lange nicht richtig. Entscheidend ist allein die Qualität der Begründung.


Leitsatz:
Maßstab ist der Satz, nicht der Schreiber.
Widerlege das Argument, nicht den Menschen.
 
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