Ich mag Heldt auch nicht, aber zu Beginn der Saison einen Job kriegen, hat noch größere Fallhöhe.Von ans Messer liefern war nicht die Rede. Aber davon das sie imoals Schutzschild für Horst Heldt herhalten soll. Macht jedenfalls für mit den Eindruck das es so sein könnte.
auch fast schon despektierlich ("wir lassen uns nicht blenden" etc) und völlig unangemessen.
Ist natürlich schon irgendwo clever. Keine Ahnung ob das das Motiv war, aber jetzt ist die Aufmerksamkeit erst mal auf dem trailblazer für frauen ding und wenn ein journalist die Entscheidung kritisiert steht er als sexist da.Von ans Messer liefern war nicht die Rede. Aber davon das sie imoals Schutzschild für Horst Heldt herhalten soll. Macht jedenfalls für mit den Eindruck das es so sein könnte.
Manchen hier, nicht nur bei dem Thema, biegen so häufig falsch ab, dass sie sich dauerhaft in einem Kreisverkehr befinden...Sportforen deckt die lang geplante grosse Heldt Verschwörung auf:
Sportforen deckt die lang geplante grosse Heldt Verschwörung auf: anstatt dass er, wie es oft in anderen Vereinen die Regel ist, als Ersatz einen Trainer aus dem Unterbau auf den Cheftrainerposten hievt macht er anstelle einen PR-Gag damit niemand ihn jemals in Frage stellen könnte.![]()

Na ja nur das so etwas keiner geschrieben hat. Jedenfalls nicht hier im Thread.Entweder die Beförderung zum Chefcoach ist der Trainerin gegenüber unfair (weil sie kann es ja eigentlich eh nicht) oder es war nur ein PR-Move (weil sie kann es ja eigentlich eh nicht). Fußball-Sexismus im Jahr 2026 mit den üblichen geistigen Tieffliegern an vorderster Front.
und Union finder wieder zu seinen Tugenden zurück.
Dafür sollte Heldt wenn möglich einen offensiven Spieler kaufen (oder leihen), der mehr als 0,18 Tore pro Spiel erzielt. Aber vielleicht lag es wirklich an Baumgart und Ansah und Ilic schießen dank Eta* jetzt die Liga kurz und klein...Und wenn möglich mehr als die 1,22 pro Spiel von Baumgart.
In Kölle lies er Ballbesitzfussball spielen, wie es in Paderborn war, weiss ich nicht mehr. Auch ich war damals mehr von hm angetan als mittlerweile.Ich glaube, bei Union wirkt halt immer noch der "Fluch" des Urs Fischer. Der hat damals aus dem Team wahnsinnig viel rausgeholt. Als man dann den Stil ändern wollte, lief es nicht mehr. Der Maßstab von damals gilt aber immer noch.
Baumgart scheint sich aber auch etwas zu entzaubern. In Paderborn und Köln fand ich ihn gut, aber er scheint doch sehr eingefahren in seinem Stil und nutzt sich auch recht schnell ab. Mir ist er bei Union am ehesten mit irgendwelchen Pöbeleien gegen den VAR und den Schiri aufgefallen. Das macht ihn in den Augen von manchen vermutlich zu einem "Typ", aber die Wahrheit liegt immer noch auf dem Platz.
Ich würde behaupten, dass der Kader von Hertha nicht schlechter, als der von Union ist, außer die Abwehr tendenziell sogar besser.Da hat der Hotte ja alles richtig gemacht, jetzt noch absteigen und es gibt endlich wieder ein Hauptstadtderby.Was aber bei dem ganzen medialen Hype um "die erste Frau..." (man könnte ihr glatt den Spitznamen Eva verpassen
) etwas untergeht ist, dass man eine noch recht junge (die ist ja jünger als manche Profis bei Union), unerfahrene Trainerin zum Chef macht und ins kalte Wasser wirft, was zudem mit einer enormen öffentlichen Aufmerksamkeit einher geht. Ob das jetzt eine gute Kombination ist, um eine ganz offensichtlich verunsicherte Mannschaft wieder aufzubauen, wird sich zeigen. Das ist schon eine mutige Entscheidung und wenn das schief geht, rollen garantiert noch andere Köpfe.
Zu Baumgart: Was bittet erwartet Union? Haben sich Fans und Verantwortliche mal den Kader genauer angeschaut, der ihm zur Verfügung stand? Die spielen im Prinzip ohne einen auch nur halbwegs torgefährlichen Stürmer und dahinter sind auch bestenfalls eher Handwerker als Künstler. Der Kader ist schwächer als der der meisten Mannschaften die hinter Union stehen. Natürlich hatte Union zuletzt nicht gerade einen Lauf, aber sie haben mit diesen Rumplern sieben Punkte Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz. So schlecht kann Baumgart also nicht gewesen sein.