• Liebe Community, derzeit gibt es ab und zu Zugriffsprobleme, was wohl an einem massiven Zugriff von (AI-)Bots auf den Server liegt. Dadurch wird die Tabelle, in der die Sessions abgelegt sind, zu groß. Wir arbeiten an einer Lösung und bitten um Verständnis. Viele Grüße Eure Admins

Was betrübt euch?/Was findet ihr traurig?


desl

Supermoderator
Teammitglied
Beiträge
26.188
Punkte
113
Tja nun hat man das arme Tier noch ein paar Wochen lang totgeritten und am Ende bleibt dann doch die Erkenntnis, dass die Meeresbiologen und andere Experten dann doch Recht hatten bzgl. der Überlebenschancen (zumal der Wal dann sogar noch schneller gestorben ist, als erwartet). Esoterische Walflüsterer und Kleintierärzte mögen sich bemüht haben, aber es bleibt dann doch die Frage, ob man die anderthalb Millionen Euro nicht anderweitig besser in den Tierschutz hätte investieren können, als in das menschliche Bedürfnis besonders großen Tieren irgendwie zu helfen (anstatt die Ursachen des Problems zu bekämpfen) und das ganze medial zu begleiten.
Und dazu noch dieser dämliche Name "Hope"...


Ruhe in Frieden Timmy und danke, dass du der Menschheit die Möglichkeit gegeben hast sich über sich selbst aufzuregen.

1779091769149.jpeg

1779091783093.jpeg

Solange Niemand dort hin krebst um Selfies zu machen

Das ist natürlich schon vorgekommen

 

Max Power

Administrator
Teammitglied
Beiträge
59.607
Punkte
113
Ort
Austria
Bei all der Dummheit, die in der ganzen Causa zu bewundern war, ist es fast schon überraschend, dass man den Dynamitfehler nicht wiederholt hat.


Das Gespräch des Autobesitzers mit der Versicherung kann ich mir bildlich vorstellen. "Sie werden mir das nie glauben, aber ..." :LOL:
 

Grenzdebilist

Bankspieler
Beiträge
1.780
Punkte
113
Ort
Geschlossene

Nach Fosters Darstellung war Timmy bereits am Morgen des 1. Mai in einem kritischen Zustand. Das Team habe den Wal gegen 10 Uhr untersucht, schreibt er in einem Bericht. Dabei seien mehrere Verletzungen festgestellt worden:
  • Risswunden am Vorderkopf, die vermutlich durch Kontakt mit freiliegenden Bolzen an den Wänden des Lastkahns entstanden seien
  • Abschürfungen am Kopf und in der Nähe des Blaslochs, wahrscheinlich verursacht durch Gurte, die Sandsäcke im vorderen Bereich der Barge fixierten
  • eine etwa 60 Zentimeter lange Schürfwunde an der rechten Fluke
  • eine großflächige Abschürfung entlang der linken Körperseite von rund einem Meter Länge und einem halben Meter Breite
Dabei habe sich ein zentrales Problem gezeigt: Der Wal sei länger gewesen, als zuvor ausgemessen worden war. So habe sich der Wal in der Barge nicht drehen können. Wie es zu diesem Fehler kam, erklärte Foster nicht. Auch hier hätten die Aktivisten genügend Zeit und Gelegenheiten gehabt, als der Wal vor Poel lag.
Das Verhalten der Tierärztin an Bord beschreibt die Crew als zunehmend belastend und grenzüberschreitend. Sie habe mehrfach unaufgefordert die Brücke betreten, dort gefilmt und Diskussionen begonnen, während die Schiffe navigiert werden mussten.
Nach der Freilassung des Wals sei man gezwungen gewesen, Tönnies genau im Blick zu behalten – aus Sorge: Ihr Verhalten sei "so extrem und besorgniserregend" gewesen, "dass nach der Freilassung des Wals der gesamte Bereich des Decks überwacht werden musste, um auszuschließen, dass Frau Dr. Tönnies von Bord springt, um dem Wal hinterher zu schwimmen".
Die gehören alle verklagt und die gute Frau müsste mal einem Psychiater vorgeführt werden.
 

desl

Supermoderator
Teammitglied
Beiträge
26.188
Punkte
113
Die gehören alle verklagt und die gute Frau müsste mal einem Psychiater vorgeführt werden.
Als die den Zukunfts-Kadaver in die Barge gehievt hatten, hatte ich mir nen YouTube-Livestream mit Luvechat angesehen.

Was wurde der Tönnies doch gedankt für ihren großen Einsatz.

Der Fame in der Walexperten-Bubble ist der Kleintierärztin vielleicht etwas zu sehr zu Kopf gestiegen.
 
Oben