Ja das habe ich auch gelesen, meine Gedanken zu den "Erwachsenen" sag ich lieber nicht![]()
„obwohl sie von den Badegästen zum Handeln aufgefordert wurden“.
Ja das habe ich auch gelesen, meine Gedanken zu den "Erwachsenen" sag ich lieber nicht![]()
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Kinder steinigen Ente am Ostseestrand: Entsetzen nach Tierquälerei
Über eine halbe Stunde sollen sie die Ente am Strand von Kühlungsborn gequält haben – und die Mütter sollen trotz Aufforderung tatenlos geblieben sein.m.bild.de
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AUFGEFORDERT?!?! Sie haben die Eltern AUFGEFORDERT, ihre Kinder zu stoppen?!? Ich bin eigentlich ein ziemlich gelassener Mensch, aber Tierquälerei kann ich absolut nicht tolerieren. Ich hätte deutlich mehr getan, als die Eltern nur AUFZUFORDERN, damit sie aufhören – selbst wenn das bedeutet hätte, mich vor die Kinder zu stellen, um diese Ente zu schützen. Ich kann wirklich nicht glauben, dass die anderen Erwachsenen nicht mehr getan haben.Höchst merkwürdig, dass da niemand eingegriffen hat. In so einem Fall braucht es auch keine "Aufforderung".
Ja, manchmal ist es Nachgiebigkeit, und manchmal ist es statt Nachgiebigkeit einfach nur Faulheit. Manche Eltern sind schlicht zu bequem, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um ihre Kinder davon abzuhalten, sich danebenzubenehmen. Sie rufen nur „Hör auf!“ und bleiben sitzen, obwohl die Kinder sie völlig ignorieren. Dann drohen sie mit Konsequenzen, von denen die Kinder genau wissen, dass sie ohnehin nie umgesetzt werden. Statt aufzustehen, zum Kind hinzugehen und zu sagen: „Du hörst jetzt sofort damit auf“, und dafür zu sorgen, dass das Kind tatsächlich aufhört, bleiben sie einfach sitzen. So etwas habe ich schon viel zu oft erlebt.Ja, das sind die so genannten Laissez-faire-Eltern.
Mein Eindruck (natürlich nicht bei allen): was früher zu streng war, ist heute z.T. zu lasch. Die Kinder dürfen in ihrer Freiheit und in ihrer Entwicklung nicht gestört werden. Es gibt kaum Konsequenzen und ein wirkliches System oder echte Struktur werden ihnen auch nicht vorgegeben. Die Kinder sollen möglichst frei sein in ihrer Entwicklung.
Hört sich ja irgendwie gut an. Und es klingt auch gut. Freiheit und Selbständigkeit und kein "blödes" Erziehungskorsett. Eigentlich alles fein.
Dass aber insbesondere Kinder Halt und Orientierung brauchen und auch lernen müssen, dass sie eben nicht alles machen können, sich häufig auch anpassen müssen, das wird bei dieser "intrinsischen" Herangehensweise leider sträflich vernachlässigt.
Und dann wundern sich Eltern, dass Kinder Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. Was soll man dazu noch sagen?!
AUFGEFORDERT?!?! Sie haben die Eltern AUFGEFORDERT, ihre Kinder zu stoppen?!? Ich bin eigentlich ein ziemlich gelassener Mensch, aber Tierquälerei kann ich absolut nicht tolerieren. Ich hätte deutlich mehr getan, als die Eltern nur AUFZUFORDERN, damit sie aufhören – selbst wenn das bedeutet hätte, mich vor die Kinder zu stellen, um diese Ente zu schützen. Ich kann wirklich nicht glauben, dass die anderen Erwachsenen nicht mehr getan haben.![]()
Oh no, ich würde niemals ein fremdes Kind anfassen. Aber ich würde mich selbstverständlich vor die Kinder stellen, um zu verhindern, dass sie die Steine werfen, und der Mutter, während ich vor dem Kind stehe, sagen: „Ich rufe jetzt die Polizei, weil Sie sich weigern, etwas dagegen zu unternehmen.“ Nein, ich würde niemals das Kind eines anderen anfassen. Niemals.Insofern das missverstanden wurde: Nein du hättest den Kindern die Steine entwenden können. Durchaus auch grob. Du selbst musst keinen Schaden nehmen.
Was hat freie Erziehung mit absichtlicher Tierquälerei zu tun? Kein Kind würde so etwas von Natur aus tun. Sowas wird von den Eltern bewusst vorgelebt!Ja, das sind die so genannten Laissez-faire-Eltern.
Mein Eindruck (natürlich nicht bei allen): was früher zu streng war, ist heute z.T. zu lasch. Die Kinder dürfen in ihrer Freiheit und in ihrer Entwicklung nicht gestört werden. Es gibt kaum Konsequenzen und ein wirkliches System oder echte Struktur werden ihnen auch nicht vorgegeben. Die Kinder sollen möglichst frei sein in ihrer Entwicklung.
Hört sich ja irgendwie gut an. Und es klingt auch gut. Freiheit und Selbständigkeit und kein "blödes" Erziehungskorsett. Eigentlich alles fein.
Dass aber insbesondere Kinder Halt und Orientierung brauchen und auch lernen müssen, dass sie eben nicht alles machen können, sich häufig auch anpassen müssen, das wird bei dieser "intrinsischen" Herangehensweise leider sträflich vernachlässigt.
Und dann wundern sich Eltern, dass Kinder Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. Was soll man dazu noch sagen?!
Ja, manchmal ist es Nachgiebigkeit, und manchmal ist es statt Nachgiebigkeit einfach nur Faulheit. Manche Eltern sind schlicht zu bequem, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um ihre Kinder davon abzuhalten, sich danebenzubenehmen. Sie rufen nur „Hör auf!“ und bleiben sitzen, obwohl die Kinder sie völlig ignorieren. Dann drohen sie mit Konsequenzen, von denen die Kinder genau wissen, dass sie ohnehin nie umgesetzt werden. Statt aufzustehen, zum Kind hinzugehen und zu sagen: „Du hörst jetzt sofort damit auf“, und dafür zu sorgen, dass das Kind tatsächlich aufhört, bleiben sie einfach sitzen. So etwas habe ich schon viel zu oft erlebt.
Nein, ich würde niemals das Kind eines anderen anfassen. Niemals.
Was hat freie Erziehung mit absichtlicher Tierquälerei zu tun? Kein Kind würde so etwas von Natur aus tun. Sowas wird von den Eltern bewusst vorgelebt!
Was ist denn die Realität? Dass Kinder von Natur aus Tiere (ich rede nicht von Spinnen, Würmer oder Ameisen) misshandeln und quälen und zwar so lange, bis sie tot sind??Nein. Es würde sich wirklich gut anfühlen, wenn man alles mit der richtigen Erziehung verhindern könnte. Die Realität ist eine andere.
Meiner Meinung nach muss bei den Eltern im Kopf schon gewaltig etwas falsch laufen, wenn sie einfach sitzen bleiben und zugucken, während ihre Kinder eine Ente bis zum Tode quälen. Das ist nicht einfach mit "Faulheit" erklärbar.Statt aufzustehen, zum Kind hinzugehen und zu sagen: „Du hörst jetzt sofort damit auf“, und dafür zu sorgen, dass das Kind tatsächlich aufhört, bleiben sie einfach sitzen.
Was ist denn die Realität? Dass Kinder von Natur aus Tiere (ich rede nicht von Spinnen, Würmer oder Ameisen) misshandeln und quälen und zwar so lange, bis sie tot sind??
undzuguckenaufs Handy kucken.
Tatsache…ich habe ziemlich viele Lehrer im Freundeskreis und da heißt es ganz klar:Ja, das sind die so genannten Laissez-faire-Eltern.
Mein Eindruck (natürlich nicht bei allen): was früher zu streng war, ist heute z.T. zu lasch. Die Kinder dürfen in ihrer Freiheit und in ihrer Entwicklung nicht gestört werden. Es gibt kaum Konsequenzen und ein wirkliches System oder echte Struktur werden ihnen auch nicht vorgegeben. Die Kinder sollen möglichst frei sein in ihrer Entwicklung.
Hört sich ja irgendwie gut an. Und es klingt auch gut. Freiheit und Selbständigkeit und kein "blödes" Erziehungskorsett. Eigentlich alles fein.
Dass aber insbesondere Kinder Halt und Orientierung brauchen und auch lernen müssen, dass sie eben nicht alles machen können, sich häufig auch anpassen müssen, das wird bei dieser "intrinsischen" Herangehensweise leider sträflich vernachlässigt.
Und dann wundern sich Eltern, dass Kinder Verhaltensauffälligkeiten entwickeln. Was soll man dazu noch sagen?!