Was hört ihr gerade, wenn es nicht gerade Hip-Hop ist?


Himmelsstern

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That song sounds suspiciously like AI, love 🤔
Oh! Du hast recht. Das ist mir ehrlich gesagt nie aufgefallen. Wie können sie einfach den echten Namen des Künstlers verwenden und nicht etwas wie „im Stil von <Künstlername>“ schreiben? Abgesehen davon, dass es irreführend ist – müsste das nicht zumindest rechtlich grenzwertig sein?
 

theGegen

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TOTALE ESKALATION!

Broken Social Scene - Not Around Anymore

'Remember The Humans' is out May 8th!

giphy.gif

Eine wahre Heldenband. Canadas Indiegaranten sind gerade wieder sehr aktiv.

Broken Social Scene - Canada vs. America (live USA 2011)

The New Pornographers - Votive

(Neues Abum zum 27. März)

Eine gemeinsame Tour von Stars, Metric und Broken Social Scene gibt es obendrauf.

Softcult - Not sorry
 

theGegen

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Noch ein mMn gutes Cover, angesichts des Werts des Originals.

Lauren Mayberry - Bitter sweet Symphony (live)

Das Risiko ist immer hoch bei solchen Versuchen an Statement-Songs.

Wobei das Original selbst sogar in gewisser Weise nicht ganz original ist, sondern auf ein Sample der Rolling Stones zurückgreift.

Mein Hut ab für den Mut dieser Frau, solche Herausforderungen aktiv zu suchen (sie macht eine Menge Covers) und dem Original gleichzeitig Respekt zu erweisen und gerecht zu werden.

Aus Selbsterfahrung weiß ich um das Risiko, dem Respekt vor dem erforderlichen musikalischen Können und dem Spaß an erarbeiteten Coverversionen.

Das beste Konzert meiner früheren Band (vor 2 k Heimpublikum) bestand aus einem ca. 1- stündigen eigenen (Vor) Programm plus der Zugabe von einer angekündigten Fakeband.
Unsere Band hatte extra eine Legende gestrickt von einer englischen Band namens "Ten Silver Saxes", die wir in Köln kennengelernt hätten und die sich gratis als Hauptact zu diesem Auftritt bereit erklärten.
Wir warfen uns in der Pause nach dem "Vorprogramm" jedoch nur in eine andere übertriebene Kleidungs-Schale. Die "Hauptband" hatte sich aber binnen ca. einem halben Jahr intensiven Übens ein anderthalbstündiges Coverprogramm mit Lieblingssongs bei mitunter großen musikalischen Anforderungen angeeignet.
Die Auswahl war z.T. naheliegend (The Cure) bis komplett anmaßend übertrieben (the Police, the Who, Velvet Underground); kaum jemand hatte uns solche Songs zugetraut. Aber wir hatten alles im Griff. Mit "Born to Run" als komplette Angeberei zum Abschluss in der Version von FgtH des Springsteen-Originals. Dafür alleine ging ca. die Hälfte aller Bandproben auf, bis wir die ganzen Tuschs zeitgleich auf die Reihe bekamen.

Bei diesem Auftritt gelang uns das sogar zweimal (Wiederholung als letzte Zugabe).

Das war die höchste Anforderung, die ich je als Bassist bestreiten musste, aber ich habe sie bestanden.
 
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