wer hört alles punk-rock???????????


jetzt in dieser sekunde höre ich comeback kid. des weiterhin höre ich bands wie champion, hatebreed, converge, norma jean, fear before the march of flames, shai hulud, walls of jericho, etc. also modern und gerne ziemlich hart.
 
ManfredderTruck schrieb:
jetzt in dieser sekunde höre ich comeback kid. des weiterhin höre ich bands wie champion, hatebreed, converge, norma jean, fear before the march of flames, shai hulud, walls of jericho, etc. also modern und gerne ziemlich hart.

Naja,
Converge sind schon sehr ...ähm... speziell. Die kann man meiner Meinung nach kaum zum Hardcore zählen.

Insgesamt ist der Hardcore jedoch ein riesig weites Feld.
Vorallem die Diskrepanz zwischen dem traditionellen Straigt-Edge Hardcore ala Refused und Bad Religion bis zum härteren Blood for Blood Hardcore und schliesslich zum Metal beeinflussten Hardcore von Hatebreed und Konseroten ist einfach riesig.
 
Hatebreed sind klasse!!!
Der Rest sagt mir ehrlich gesagt gar nichts.Ich hab bei den neueren Sachen irgendwie den Zug verpasst.
Ich höre eher die älteren Sachen.(S.O.I.A., Madball, Slapshot, 25 ta Life,Rykers,
Ignite, Snapcase etc.)
 
HaraldGrabowski schrieb:
Hatebreed sind klasse!!!
Der Rest sagt mir ehrlich gesagt gar nichts.Ich hab bei den neueren Sachen irgendwie den Zug verpasst.
Ich höre eher die älteren Sachen.(S.O.I.A., Madball, Slapshot, 25 ta Life,Rykers,
Ignite, Snapcase etc.)

Refused und Bad Religion sind nicht wirklich neu ;)
 
HaraldGrabowski schrieb:
Ist mir auch klar, ich meinte die Bands die Manfreddertrucks aufgezählt hat.
Aber ich würde Bad Religion nicht als Hardcore bezeichnen, ist ja wohl eher Punk!

Bad Religion gibt es seit knapp 20 Jahren und am Anfang haben sie Hardcore gespielt.
 
Naja, die Grenzen sind ja nicht so klar, Hardcore kommt schließlich aus'm Punk, bei den alten Bad Religion hab ich schon mehrmals den Begriff Hardcore Punk auftauchen sehen, trifft's ganz gut, ihr habt also beide irgendwo recht. ;)

Hatebreed und Konsorten haben auch einen extrem starken Metalanteil, mit dem klassischen Hardcore hat das ja nix mehr zu tun.

Und um noch was Sinnvolles beizutragen, ein kleiner Tipp: Stiff Little Fingers. Geniale Punk-Band aus den späten 70ern, wo der Rock'n'Roll noch so richtig schön drinsteckt. :thumb:
 
Gorgonzola schrieb:
Und um noch was Sinnvolles beizutragen, ein kleiner Tipp: Stiff Little Fingers. Geniale Punk-Band aus den späten 70ern, wo der Rock'n'Roll noch so richtig schön drinsteckt. :thumb:

:thumb: vor allem zu empfehlen => das Live Album "Hanx", das zieht dir echt die Butter vom Brot, extrem geiles Album.
 
Gorgonzola schrieb:
Naja, die Grenzen sind ja nicht so klar, Hardcore kommt schließlich aus'm Punk, bei den alten Bad Religion hab ich schon mehrmals den Begriff Hardcore Punk auftauchen sehen, trifft's ganz gut, ihr habt also beide irgendwo recht. ;)

Hatebreed und Konsorten haben auch einen extrem starken Metalanteil, mit dem klassischen Hardcore hat das ja nix mehr zu tun.

Und um noch was Sinnvolles beizutragen, ein kleiner Tipp: Stiff Little Fingers. Geniale Punk-Band aus den späten 70ern, wo der Rock'n'Roll noch so richtig schön drinsteckt. :thumb:


In dem Zusammenhang muß man dann auch Sham69 erwähnen. Borstal Breakout ,Angels With Dirty Faces, Hersham Boys usw....... Sham69 war damals neben Cock Sparrer und den Cockney Rejects die angesagteste (OI) Punk Band. Zum damalige Zeitpunkt wuchs dann leider auch in London die rechte Skinszene, die dann auch gerne die Konzerte von Sham69 besuchte.
Das ganze endete dann meistens in wüsten Schlägerein aus.Jim Purey löste deshalb 1980 die Band vorerst auf.
 
Dann ich auch noch:

Meine Lieblinge aus der Frühzeit waren die australischen Saints, um Sänger (Alkohol-Wrack) Chris Bailey und Gitarrist Ed Kuepper (gründete später die Laughing Clowns).

saints.jpg


Geradeaus und auf den Punkt. Hits: "Stranded", "This perfect day", "the saints are coming".
Ed Kuepper wollte mehr hin zu anspruchsvoller/experimenteller, recht gelungen auf ihrer dritten LP "Prehistoric Sounds" von 1978.
Kam dann zum Split und Kuepper setzte sein Vorhaben mit den Laughing Clowns konsequent um. Bailey machte mit wechselnden Besetzungen weiter, aber im Prinzip waren die Saints schon am Ende, bevor der Punkboom seinen Zenit erreichte.
 
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