WTA 125K series und ITF Tour


Montrzl

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Die Britin Tara Moore besiegt ihre Gegnerin Jessika Ponchet mit 06 76 63 bei den ITF Great Britain 04A.

Das besondere? Sie lag bereits 06 05 und 30-40 hinten. Eine Geschichte, von der jeder kleine Tennisspieler*In früher träumt.
 

Hans Meyer

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Die Britin Tara Moore besiegt ihre Gegnerin Jessika Ponchet mit 06 76 63 bei den ITF Great Britain 04A.

Das besondere? Sie lag bereits 06 05 und 30-40 hinten. Eine Geschichte, von der jeder kleine Tennisspieler*In früher träumt.
Ich will gar nicht wissen was Ponchet nach dem Match für Nachrichten in den Unsocial Media bekommen hat
 

Romaniac84

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in chiasso fuehrt wagner gegen koelzer 60 41. Das spiel ist unterbrochen. Begann um 9 uhr 30
 

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Jenny Dürst scheint das Glück gepachtet zu haben. Sie gewann gemeinsam mit Chiara Grimm in Antalya ihren zweiten Doppeltitel auf ITF-Stufe, nachdem im Halbfinale und im Finale ihre Gegnerinnen jeweils nicht angetreten sind. Ironischerweise gewann sie genau so bereits ihren ersten Titel. :LOL:

Wer bei der WTA zur Hölle kam eigentlich auf die dämliche Idee, mitten in der europäischen Sandsaison ein 125k-Turnier in China zu veranstalten? Wenn man sieht, wer da sogar noch gesetzt ist... Das waren für einige Damen paar sehr leicht verdiente Punkte. Immerhin haben wir ein ansprechendes Halbfinalfeld mit Shuai Zhang, Saisai Zheng und der talentierten En Liang. Letztgenannte kämpft gegen Zhang noch um den Platz im Finale, wird aber nächste Woche erstmals in den Top 200 stehen. Ein erster, grosser Schritt für eine junge Spielerin wie sie.
 

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Nettes „Comeback“-Finale gestern beim W60 in Templeton: Shelby Rogers gegen Coco Vandeweghe. Rogers gewann am Ende in drei Sätzen, für beide aber sicherlich wichtige Punkte auf dem Weg zurück. Rogers tastet sich wieder in Richtung Top 200, für Vandeweghe ist‘s der erste grosse Schritt zurück, ihr Comeback liegt ja noch nicht so lange zurück. Diese Woche steht ein Ranking um Position 350 zu Buche.
In Templeton ihr Comeback feierte derweil Irina Falconi. Die Amerikanerin legte ein unbegrenztes Sabbatical ein, nach einem Jahr kehrte sie nun zurück. Sie gewann gegen Duval in der ersten Runde, danach musste sie gegen Chang nach verlorenem Startsatz aufgeben.

Ebenfalls weiterhin auf dem aufsteigenden Ast ist ohne Frage Anna-Lena Friedsam. Vor zwei Wochen das Finale in Roehampton, letzte Woche dann der Titel im Finale gegen Indy de Vromme. Mittlerweile fehlt für eine Rückkehr in die Top 200 nicht mehr viel. Es wäre ihr zu wünschen, wenn sie jetzt für einen längeren Zeitraum fit bleibt.
 
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