Spider Noir
Zur Story:
Im New York der frühen 30er Jahre ist die Depression in vollem Gange. Ben Reilly (
Nicholas Cage) schlägt sich mehr schlecht als recht als Privatdetektiv durch. Seit dem Tod seiner Verlobten Ruby, hat Ben sich mehr oder weniger aufgegeben.
Seine Sekretärin Janet (
Karen Rodriguez) hat langsam genug und droht mit ihm mit der Kündigung. In höchster Gelddnot kommt ein verzweifelter Ehemann mit einem Auftrag durch die Tür. Ben soll die bekannte Nachtclubsängerin Cat Hardy (
Li Jun Li) überwachen, die eine Affäre mit einem anderen Mann haben soll.
Dieser Auftrag führt Ben direkt in ein Netz aus Intrigen um den Bürgermeister Alfred Morris (
Michael Kostroff) und dem Gangster Boss Silvermane (
Brendan Gleeson). Ben steht der Journalisten Robbie Robertson (
Lamorne Morris) zur Seite, der um seine geheime Superkräfte weiß.
Denn bevor Ben sich selbt vor Trauer um den Tod von Ruby aufgegeben hat, war er
The Spider. Der
Spider-Man seines Universums, der in New York für Recht und Ordnung gesorgt hat.
Fazit:
Spider Noir macht seinem Namen alle Ehre und ist im optischen Stil der klassischen Film Noir der 30ger und 40ger Jahre des 20. Jahrhunderts inszeniert. Die Serie wird in zwei verschiedenen Varianten angeboten. Einmal in Farbe und einmal in schwarzweiß. Ich habe mir über die letzten Tage die Einzelfolgen sowohl in schwarzweiß als auch die colorierte Version angeschaut und habe mich letztendlich für die Farbvariante entschieden.
Für die Umsetzung in schwarzweiß fehlt mir persönlich der Charme der Belichtung und der Aufnahmen auf Celluloid, der das Spiel mit den Schatten erst so einzigartig macht. Alles in Allem ist
Spider Noir ausgezeichnet und gehört ab sofort zu meinen absoluten Marvel Serien Highlights.
Spider Noir ist bei
Prime Video im Stream abrufbar.
Trailer in Schwarzweiß
Trailer in Farbe
8/10