In Leverkusen angekommen begann Helmes, Tore am Fließband zu schießen, da er in Stefan Kießling einen optimalen Sturmpartner gefunden hatte. Der rannte nämlich mit dem Ball über den gesamten Platz, wenn nötig auch zweimal, bestritt dabei ca. 150 Zweikämpfe gegen sämtliche Spieler der gegnerischen Mannschaft, um dann schließlich im Strafraum angekommen einen Schwächeanfall zu erleiden und umzukippen. Hierbei kam Helmes ins Spiel, der den Ball wenn nötig unter Kießlings Trikot hervorholte, ihn mit einem gezielten Schuss ins Tor zu donnern und anschließend aufgrund dieses enormen Kraftaufwands ebenfalls zusammenzubrechen.
# In der Saison 2008/09 erzielte Helmes 22 Scorerpunkte, davon 21 durch Tore. Leider unterlief ihm ausversehen auch eine Torvorlage, als er den gerade am Boden kollabierenden Stefan Kießling an den Kopf schoss, woraufhin der Ball die Richtung wechselte und ins Tor kullerte. Kießling fiel daraufhin für die nächsten 5 Saisonspiele aus, in denen Helmes bezeichnenderweise jeweils ohne Torerfolg blieb.