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Der Diät-Club


Am idealsten finde übrigens Reis.
Auch diesen gibt es in der Variante geschält und ungeschält (Vollkorn). Letzterer ernährt uns besser, viel besser.
Viel Gemüse führt auch zu Gewichtsverlust (bei Übergewicht), schmeckt gut und ist gesund. Hier ist auch proteinreiche Ernährung leicht möglich (Bohnen, Erbsen, Mais).

Grundsätzlich möchte ich zur Ernährung noch sagen, dass je mehr Lebensmittel noch in ihrem Ursprungszustand sind, desto gesünder sind sie. Das ist zwar mit mehr Arbeit bei der Zubereitung verbunden, aber Geschmack und Gehalt danken es uns. In unserem Haushalt hat der Kompostabfall immer das größte Volumen. :)
 
Grundsätzlich möchte ich zur Ernährung noch sagen, dass je mehr Lebensmittel noch in ihrem Ursprungszustand sind, desto gesünder sind sie. Das ist zwar mit mehr Arbeit bei der Zubereitung verbunden, aber Geschmack und Gehalt danken es uns. In unserem Haushalt hat der Kompostabfall immer das größte Volumen. :)
Das sollte Trivial sein. Gemüse hat einfach eine niedrige Kaloriendichte. Viel Volumen bei wenigen Kalorien. Deswegen ist es fast unmöglich sich an Gemüse etc. kalorisch zu überfressen. Was wiederum dazu führt, dass man auch viel leichter abnimmt und trotzdem nicht hungern muss.
 
Das sollte Trivial sein. Gemüse hat einfach eine niedrige Kaloriendichte. Viel Volumen bei wenigen Kalorien.
Das stimmt zwar, deckt sich aber nicht mit dem Trend der aktuellen Ernährung. Es werden immer mehr (halb-)vorgefertigte Lebensmittel konsumiert, du findest Zucker in immer mehr Speisen (billiger Geschmacksverstärker), ursprüngliche Bestandteile (z.B. sekundäre Pflanzenstoffe) gehen durch industrielle Verarbeitung verloren. Und das ist nicht mehr trivial.
 
Fresst zum Frühstück so viel ihr wollt, esst viel Obst mit ein bisschen Joghurt zu Mittag und lasst am Abend sämtliche Kohlenhydrate weg (Salat mit Fleisch oder Kohlgemüse mit Fleisch/Fisch/Tofu). Das ist nicht sonderlich schwer und die Kilos werden purzeln.

Wenn ihr dann noch 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio ein bisschen schwitzen geht, dann geht das auch alles recht zügig.

Aber irgendwie verstehe ich einige Diskussionen hier nicht. WENN man wirklich abnehmen will, dann ist es relativ klar worauf man verzichten muss:

  • sämtliche Süßigkeiten
  • sämtliche Säfte (von Cola, etc. reden wir gar nicht erst)
  • Kohlenhydrate am Abend
  • Fast Food, Fertiggerichte, etc.

Frühes Abendessen wäre sicherlich auch förderlich.
 
  • sämtliche Süßigkeiten
  • sämtliche Säfte (von Cola, etc. reden wir gar nicht erst)
  • Fast Food, Fertiggerichte, etc.
Ich weigere mich auch, diese Dinge als "Lebensmittel" zu bezeichnen, sie sind eher das Gegenteil.
Trotzdem bin ich nicht immun dagegen. Asche auf mein Haupt.
 
Das muss überhaupt nicht unbedingt sein.
Das sind halt alles Tricks. Dem einen hilft diese Strategie mehr, der andere schwört auf etwas anderes. Jeder muss seinen Weg finden.
Letztlich entscheidet alleine die Energiebilanz über die Gewichtsentwicklung.
 
Das sind halt alles Tricks. Dem einen hilft diese Strategie mehr, der andere schwört auf etwas anderes. Jeder muss seinen Weg finden.
Letztlich entscheidet alleine die Energiebilanz über die Gewichtsentwicklung.
Das mit der Energiebilanz ist natürlich logisch, aber auch keine absolute Wahrheit. Es gibt Menschen, die sogar bei erhöhter Gesamtenergiezufuhr und gleichzeitig geänderter Nahrungszusammensetzung abnehmen. Ich hab früher auch nicht so sehr an "Unterschiede im Stoffwechsel" geglaubt, gibt es aber tatsächlich.
 
Das mit der Energiebilanz ist natürlich logisch, aber auch keine absolute Wahrheit. Es gibt Menschen, die sogar bei erhöhter Gesamtenergiezufuhr und gleichzeitig geänderter Nahrungszusammensetzung abnehmen. Ich hab früher auch nicht so sehr an "Unterschiede im Stoffwechsel" geglaubt, gibt es aber tatsächlich.
Stimmt, es gibt Unterschiede in der "Effizienz" unseres Stoffwechsels. Mein Vater war ein solcher Kandidat. Der hat immer gut gegessen, nach dem Essen oft noch Schokolade oder Kuchen. Trotzdem hat er es zeitlebens nicht geschafft, deutlich über die 50kg-Grenze zu kommen (bei ca. 1,65m). Das ist heute ein Vorteil, aber in der Steinzeit wären diese Menschen als erstes verhungert.
 
Fresst zum Frühstück so viel ihr wollt, esst viel Obst mit ein bisschen Joghurt zu Mittag und lasst am Abend sämtliche Kohlenhydrate weg
Diese These dürfte mittlerweile wissenschaftlich widerlegt sein. Nämlich das die Tageszeit der Nahrungsaufnahme solch eine große Rolle spielt.
Viele kennen ja auch den alten Spruch: Esse morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann.
Auch das ist mittlerweile ein längst überholter Mythos.

Am wichtigsten erscheint mir immer noch die Vorgehensweise, dass man genügend Stunden pro Tag "fastet", also NULL Kalorien zu sich nimmt. Deshalb ist ja auch dieses "Intervallfasten" mittlerweile so bekannt und beliebt.

Frühstück heißt ja nicht umsonst im Englischen "Breakfast", also "mit dem Fasten brechen" und gerade dann sollte man dem Körper nicht zu viel zumuten. Von z.B. 20 Uhr abends bis 12 Uhr mittags zu "fasten" (16/8 Intervall) scheint dagegen leichter umsetzbar.

Zudem halte ich auch "Salate am Abend" nicht für sinnvoll, da der Körper aufgrund der Ballasstoffe zu stark mit deren Verdauung beschäftigt ist und das kann den Einschlafprozess verzögern.
Lieber leichte, eiweißreiche Kost am Abend. Ein Shake, oder nen Becher Hüttenkäse, etwas Quark, Joghurt usw.
Wichtig ist halt nur, dass man nicht mit einem Hungergefühl ins Bett geht, aber das kann man ja vermeiden, indem man sich nachmittags ausreichend mit Ballaststoffen versorgt.
 
Ob du dir morgens die Kohlenhydrate reinpfeiffst oder abends macht keinen Unterschied. Die Kohlenhydrate wissen nicht wie viel Uhr es ist
Grundsätzlich kann der Ansatz trotzdem funktionieren, da man abends einfach die Kalorien der khs spart.
 
Diese These dürfte mittlerweile wissenschaftlich widerlegt sein. Nämlich das die Tageszeit der Nahrungsaufnahme solch eine große Rolle spielt.
Nicht ganz, lediglich die Absolutheit dieser Aussage wurde relativiert.
Nahrungsaufnahme (Essen) und -verbrauch (Gehirn- und Muskelarbeit) beeinflussen auch die Vorratshaltung (Fett). Beim Schlafen läufst du eben auf Sparflamme, da verbrauchst du wenig und je größer die Zufuhr davor war, umso mehr geht in den Vorrat.
Auch gibt es einen Zusammenhang von Zucker und Fett in der Nahrung. Die Kombination daraus ist am gefährlichsten (Schokolade!), denn Zucker deckt den unmittelbaren Kalorienbedarf, der Fettanteil kann direkt dem Vorrat zugeschlagen werden. Fett alleine ist deshalb gar nicht so problematisch.
 
Ob du dir morgens die Kohlenhydrate reinpfeiffst oder abends macht keinen Unterschied. Die Kohlenhydrate wissen nicht wie viel Uhr es ist
Nichts anderes hab ich geschrieben.
Allerdings macht es mMn mehr Sinn, sich die Zufuhr von Kohlehydrate/Kalorien eher auf Mittags/nachmittags aufzusparen und nicht schon morgens mit einem reichhaltigen Frühstück zu verplempern, wenn man abends nicht mit Hungergefühl ins Bett gehen will.

Der Trick ist eben, mit einer verringerten Kalorienzufuhr (Ziel: negative Kalorienbilanz) möglichst keine Hungergefühle aufkommen zu lassen.
 
Von Tageszeiten halte ich auch wenig. Die Südstaaten nehmen das meiste Essen am Abend zu sich und haben wesentlich weniger Probleme mit Übergewicht. Entscheidend ist wirklich das was und wieviel.
 
Wie verbrenne ich denn nachts Kohlenhydrate? Vor allem den ganzen Weizenmehl und Nudelmist?
 
Spielt doch keine Rolle. Deine Glykogenspeicher sind dann voll und du hast Powert für den nächsten Tag. Dann hält man es auch easy bis 12 oder 14 Uhr aus mal nichts zu essen und es reichen morgens 1-2 Tassen Kaffee als Frühstück.
 
Nichts anderes hab ich geschrieben.
Allerdings macht es mMn mehr Sinn, sich die Zufuhr von Kohlehydrate/Kalorien eher auf Mittags/nachmittags aufzusparen und nicht schon morgens mit einem reichhaltigen Frühstück zu verplempern, wenn man abends nicht mit Hungergefühl ins Bett gehen will.

Der Trick ist eben, mit einer verringerten Kalorienzufuhr (Ziel: negative Kalorienbilanz) möglichst keine Hungergefühle aufkommen zu lassen.

Wenn ich morgens viel esse, dann verarbeitet mein Körper das tagsüber. Ich bewege mich.

Wenn ich abends viel Mist mit Weizen (ergo schlechte Kohlenhydrate) esse, dann verarbeitet der Körper es nachts. Ich bewege mich nicht. Ich werde dick.

Logisch. Also wenn schon schlemmen, dann in der früh. Aber am besten gar nicht.
 
Und hier jetzt Nudeln als den Teufel in Person darzustellen halte ich auch für Hahnebüchen. Kohlenhydrate allein machen dich nicht fett. Klar, wenn ich meine die Nudeln mit einer Tomatensahnesoße oder Käsesoße mit ordentlich Fett futtern zu müssen, der Person kann man dann auch nicht helfen. Die Kombination macht es.
 
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