Fresst zum Frühstück so viel ihr wollt, esst viel Obst mit ein bisschen Joghurt zu Mittag und lasst am Abend sämtliche Kohlenhydrate weg
Diese These dürfte mittlerweile wissenschaftlich widerlegt sein. Nämlich das die
Tageszeit der Nahrungsaufnahme solch eine große Rolle spielt.
Viele kennen ja auch den alten Spruch: Esse morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann.
Auch das ist mittlerweile ein längst überholter Mythos.
Am wichtigsten erscheint mir immer noch die Vorgehensweise, dass man genügend Stunden pro Tag "fastet", also NULL Kalorien zu sich nimmt. Deshalb ist ja auch dieses "Intervallfasten" mittlerweile so bekannt und beliebt.
Frühstück heißt ja nicht umsonst im Englischen "Breakfast", also "mit dem Fasten brechen" und gerade dann sollte man dem Körper nicht zu viel zumuten. Von z.B. 20 Uhr abends bis 12 Uhr mittags zu "fasten" (16/8 Intervall) scheint dagegen leichter umsetzbar.
Zudem halte ich auch "Salate am Abend" nicht für sinnvoll, da der Körper aufgrund der Ballasstoffe zu stark mit deren Verdauung beschäftigt ist und das kann den Einschlafprozess verzögern.
Lieber leichte, eiweißreiche Kost am Abend. Ein Shake, oder nen Becher Hüttenkäse, etwas Quark, Joghurt usw.
Wichtig ist halt nur, dass man nicht mit einem Hungergefühl ins Bett geht, aber das kann man ja vermeiden, indem man sich nachmittags ausreichend mit Ballaststoffen versorgt.