Quote aus o.g. FAZ Artikel„Watzke weiß doch, dass es anders war, dass es nicht die ganze Geschichte ist“, sagt der Berater von Tuchel. Nach dem Training hatte sich das Team dann offenbar doch entschlossen, am Abend zu spielen. Nach der Partie sprudelten die Gefühle aus den jungen Anschlagsopfern nur so heraus. „Wir haben Familien mit Kindern zu Hause, und wir sind keine Tiere. Ich bin froh, dass alle Spieler und Vereinsmitarbeiter am Leben sind. Ich fühle mich wie ein Tier und nicht wie ein Mensch. Wer das nicht durchgemacht hat, weiß nicht, wie schlimm das für uns war“, hatte Verteidiger Sokratis gesagt. Auch die Spieler Sahin und Bürki äußerten sich emotional. „Haben ihn die Aussagen der Spieler auch getroffen wie ein Schlag von Mike Tyson? Herr Watzke verengt die Auseinandersetzung auf einen Konflikt zwischen ihm und Thomas Tuchel“, sagt Meinking.
Finde ich irgendwie witzig. Du hast doch die tendenziösen Artikel von Röckenhaus und co. mit am schärfsten kritisiert und dann findest du, dass das ein ausgezeichneter Artikel ist?Ausgezeichneter Artikel in der FAZ
„Thomas geht nicht zu Bayer Leverkusen“, sagt sein Berater. „Nach dem Urlaub wird man sehen, wie die Dinge sich entwickeln.“ Es könne gut sein, dass Tuchel jetzt erst einmal abwarte, womöglich auch ein halbes Jahr. Er wolle sich nicht unter Druck setzen. „Es kann natürlich auch das Ausland sein.“ Wichtig sei für Tuchel die Ausstrahlung eines Klubs. Das Stadion. Die Stadt. Das Wappen. Die großen Trainer, die dort waren, und die großen Spieler. „Das ist fast die Herangehensweise eines Fußball-Liebhabers“, sagt Meinking. „Und er will wissen, wofür ein Klub steht.“
Finde ich irgendwie witzig. Du hast doch die tendenziösen Artikel von Röckenhaus und co. mit am schärfsten kritisiert und dann findest du, dass das ein ausgezeichneter Artikel ist?
Ein Trainer, der sich für einen der besten im Land hält und der gewohnt ist, dass die Spieler und die Dinge so laufen, wie er sich das vorstellt.
bei dem sich die Hauptdarsteller gegenseitig bis zuletzt nur Böses unterstellen
Kein Satz, den das Watzke-Lager dem Tuchel-Lager noch abnimmt. Und umgekehrt gilt das Gleiche.
Selbst beim Pokalsieg in Berlin sah Watzke mitunter wie versteinert aus. Und Tuchel verrutscht die Körpersprache ohnehin öfter.
Vor allem die schnelle Neuansetzung nur 22 Stunden nach dem ursprünglichen Termin stand in der Kritik. „Wir wurden überhaupt zu keiner Zeit gefragt. Die Uefa hat das in der Schweiz entschieden. Das hat sich nicht gut angefühlt Minuten nach diesem Sprengstoffanschlag. Wir hatten das Gefühl, als wäre eine Bierdose gegen den Bus geflogen“, sagte Tuchel mit einer verbalen Zuspitzung auf die Entscheider der Europäischen Fußball-Union. Tuchel selbst hatte ein „Gefühl der Ohnmacht“, weil er überhaupt keinen Einfluss nehmen konnte auf einen neuen Termin.
Die Europäische Fußball-Union Uefa wies Vorwürfe von Tuchel zurück, dass Borussia Dortmund bei der Neuansetzung des Königsklassenspiels nach dem Sprengstoffanschlag übergangen worden sei. „Uefa war am Mittwoch mit allen Parteien in Kontakt und hat niemals eine Information erhalten, die angedeutet hat, dass eines der Teams nicht spielen wollte“, teilte der Kontinentalverband auf Anfrage am Donnerstag mit. Die Entscheidung, das Spiel gegen Monaco am Mittwoch anzupfeifen, sei „in Kooperation und kompletter Zustimmung mit Klubs und Behörden“ getroffen worden.
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte die Mannschaft am Mittwochvormittag nach dem Anschlag in der Kabine besucht. „Ich habe gerade in der Kabine an die Mannschaft appelliert, der Gesellschaft zu zeigen, dass wir vor dem Terror nicht einknicken. Wir spielen heute nicht nur für uns. Wir spielen für alle. Egal ob Borusse, Bayer oder Schalker.“, sagte Watzke.
Quote aus o.g. FAZ Artikel
Ja, wenn es so war, dass Watzke die Trennung in der Öffentlichkeit nun auf diese PK am 12.4. reduzieren möchte, dann kann wirklich niemand mehr Partei für ihn ergreifen. Das ist so niveaulos und unprofessionell, mir fehlen (fast) die Worte.
Aber Watzke hat es doch im Spiegel Artikel damit in direkte und maßgebliche Beziehung gesetzt. Das war ja niemals ich selbst.Andererseits ist es auch klar, dass die Tuchel Seite es so darstellen möchte. Die angeblichen Lügen in der Öffentlichkeit bzgl. des Anschlags haben ihn ja erst in diese tolle Position gebracht. Diesen Trumpf würde wahrscheinlich in der Situation jeder versuchen so sehr zu melken wie es nur geht.
Bei dem Thema Anschlag hat Watzke doch 0 Chancen, egal ob Tuchel gelogen hat bis sich die Balken biegen. So spielt Watzke sogar in die Karten von Tuchel+Berater.
Entweder Watzke lässt das Thema jetzt endlich ruhen oder packt bezüglich der wirklichen Gründe (Zorc, Mislintat, andere Mitarbeiter, Spieler) aus. Von mir aus soll er sich bei seinem Kumpel Kalle und anderen Verantwortlichen ausheulen und Tuchel damit den Bayern-Job+andere auf Sicht versauen. In der Öffentlich muss jetzt die Zukunft im Vordergrund stehen, denn im Fußball geht es immer nur darum.
Ausgezeichneter Artikel in der FAZ:
Wenn der Artikel für dich "ausgezeichnet" ist, dann zeigt es nur, dass man dich bei dem Thema nun wirklich gar nicht mehr ernst nehmen kann. Der ist doch komplett einseitig geschrieben und zeichnet quasi nur die Meinung von Tuchel´s Berater (!), der ja auch ständig zitiert wird.
Ja das weiß ich doch.Aber Watzke hat es doch im Spiegel Artikel damit in direkte und maßgebliche Beziehung gesetzt. Das war ja niemals ich selbst.
Ne, sie stand auch auf große, starke.Und hat die Psychotherapie geholfen?
Habe jetzt erst den genauen Wortlaut von Tuchels Berater gelesen.
Das wird Rudi doch nicht auf sich sitzen lassen. Ich hab bei der Leverkusen-Geschichte eh eine andere Vermutung. Bin mir da garnicht so sicher wer da nun wem abgesagt hat.