Sm0kE
The Magic Man
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Es waren 3 Zimmer gebucht in der Ecke und wir verfügen alle über langjährige Ortskenntnis. Schleiden ist halt eine Frage: wo liegt das gebuchte Hotel?Da hätte man durchaus selbst drauf kommen können. Die Frage ist ja nicht nur, ob man hin kann... sondern ob man hin sollte, wie du selbst schon sagtest.....
Eigentlich nix, aber über den hashtag #erftstadt und Verlautungen des Reg. Präsidiums Kölns wenigstens ein ständiges aktuelles Bild der Lage.Was hast du erwartet?
In dem Fall ja. Wenn etwas geplant ist, dann wird das auch gemacht. Und wenn nicht, dann gibt es einen triftigem Grund.Du bist echt die Renitenz in Person.![]()
Alles gute Ansätze die vom freien Markt so lange ad absurdum geführt werden, bis es nicht mehr einträglich genug ist oder Verbote erlassen werden. Es gibt eine unendliche Zahl an Produkten, Waren, Gütern, Rohstoffen und Dienstleistungen die reglemtiert werden müssten, damit das findige Unternehmertum nicht auch noch aus dem letzten grünen Flecken auf Erden Profit auf Kosten der Allgemeinheit generiert.
Rechenmodelle bezüglich Dauer von Ausstiegszielen müssen dringendst modifiziert werden.
Bei diesem Thema geht es nicht um Co2, sondern um Natur- und Flächenschutz. Dem Hochwasser ist es egal, wie viel wir Co2 einsparen.
Wir müssen den CDU/FDP Flächenversiegelung ist Wirtschaftsaufschwung und Klimaschutz Fetischismus im September beenden, weil dieser kann nämlich für viele Bürger sehr kritisch enden. Dort wo die Natur halbwegs intakt ist, macht das Hochwasser wenig schaden. Dort wo Flüsse nicht kerzengerade fließen, sondern kurvenreich mit teils natürlichen kleinen See und Auen geprägt sind, fallen Hochwasser deutlich schwächer aus.
Genau dort müssen wir ansetzen. Allerdings befürchte ich dass Laschet das zum Anlass nehmen wir und große riesige Dämme errichten wird, die am Ende allen schaden. Der Mensch, der optisch leiden wird, die Natur, die noch mehr industrialisiert wird.
Eig müsste man bereits bei der Forstwirtschaft anfangen und gerade im Einzugsgebiet von großen Gewässern auf naturnahe Flüsse setzen anstatt auf plattgefahrene Waldwege. Die Landwirtschaft müsste massig Flächen abgeben, damit wir die Bäche renaturieren können. Wir müssten anstatt auf Einzelwohnungen auf Hochhäuser ohne Keller setzen.
Außerdem wäre es sinnvoll in Städten Grünflächen anzubauen, damit auch dort Wasser versinken kann. Dürre, kaputte Böden, Flächenversiegelung, zu stark bewirtschaftete Flächen (Wald, Wiesen, Äcker), starke Regenfälle = Katastrophe mit Ansage. Aber hey, wählen wir halt CDU und FDP, wir müssen ja den Wohlstand vor einem Linksbündnis schützen![]()
Ich denke so langsam wäre es durchaus angemessen viele Dinge zB materialistischen Exzess einfach zu verbieten, wenn gleichzeitig an anderer Stelle so viel Raum da ist sich frei entfalten zu können, ohne dabei unser aller Lebensgrundlage in einer großen Sause zu verblasen. Die allermeisten Menschen sind wie große egoistische ungezogene gierige Kinder, denen kaum mehr Mündigkeit zuzugestehen ist als tatsächlichen Kiddies, einfach weil sie Null Ahnung haben und ihnen alles ****** egal ist solange sie ihr fettes Stück vom Kuchen kriegen. Und so finde ich sollte man sie denn auch behandeln dürfen. Also zumindest vor dem Hintergrund der anstehenden Aufgaben.
Dieses Alten-Bashing geht mir echt gewaltig auf die Nüsse. Alles Egomanen, denen die eigenen Enkel am Arsch vorbeigehen, während bei den jüngeren natürlich alle umweltbewusst leben und diese z.B. niemals nicht nach Malle zum Saufwochenende fliegen oder sich quasi wöchentlich das nächste Smartphone kaufen müssen.
Über das sozialverträgliche Frühableben sollte man mal wieder sprechen. Das wäre mal ein Beitrag der Älteren. Stattdessen gehen die zur Wahl und wählen, was sie wollen.
Ach, lass mich raten...unter den 40 Topökonomen war nicht zufälligerweise Bernd Raffelhüschen, der sich seit Jahrzehnten die Taschen mit Kohle der Versicherungsindustrie vollstopft und dann ganz uneigennützig ebenfalls seit Jahrzehnten vor dem Kollaps der Rente, der nur durch Milliarden für die Versicherungsindustrie abgewendet werden kann, warnt? Zumindest will ich hoffen, dass da kein Mensch über 40 dabei war.
Klingt schon schlüssig. Wäre aber doch im Grunde genau das Gegenteil von dem Prinzip, auf dem das vorherrschende (Wirtschafts)system beruht.
Der Pegel entlang der Erft zwischen Kerpen, Bergheim und Bedburg ist dagegen nicht so stark angestiegen, wie befürchtet. Der Erftverband hatte in der vergangenen Nacht mit einer Hochwasserwelle gerechnet. Der Kerpener Bruch, ein großes Naturschutzgebiet mit Wald, Wiesen und Feldern, habe die Hochwasserwelle aufgefangen, sagt der Erftverband. 100 Kubikmeter pro Sekunde waren für Bergheim und Bedburg angekündigt.