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Eine große gruppe mit starken leuten wie pidcock, hirschi und benoot hat sich auf 30 sek abgesetzt bei nur noch 28km zum ziel.
Kann mir schwer vorstellen dass MvdP nochmal alleine ranfährt.
Könnte mal einen anderen Sieger geben als die typischen Dominatoren.
Nö. Eigentlich ist Pidcock sogar auf einer ziemlich geraden Fahrlinie geblieben, während Hirschi hinter ihm links an der Bande doch noch eine Lücke fand und hineinstieß.
Wenn Pidcock stur an der Bande geblieben wäre, hätte er Hirschi schneiden müssen und sie wären beide gestürzt.
Das Finale der Frauen-Ausgabe war crazy.
Alles war vom Superteam SD Worx auf einen Triumph gerichtet, mit einer ihrer jeweils ausgewählten Fahrerinnen. Minus Marlen Reusser nach Sturz bei der Flandern-Rundfahrt.
Heute war Ardennen-Triple-Siegerin 2023 Demi Vollering die ausgeguckte Siegerin, mit Weltmeisterin Lotte Kopecky (und Paris-Roubaix Siegerin in der Vorwoche) als Support. Dazu starke Helferinnen und Lorena Wiebes als Plan B für einen Massensprint.
Demi Vollering war kein Faktor: wurde von anderen Fahrerinnen aus anderen Teams gepiesackt und geschlaucht. Lorena Wiebes war aber zur Stelle und sicherte scheinbar den Sieg für das Favoritenteam..... aber jubelte viel zu früh und übersah Altmesiterin Marianne Vos, die per Tigersprung noch eine halbe Radlänge vorher über die Ziellinie kam.
Morgen ist wieder @theGegen Lieblingsrennen. Ich finde den Fleche Walonne auch immer sehr gut, mit den 2 Runden über d'Ereffe und Mur bevor es ein drittes Mal zur Sache geht, ist ein wenig Action drin und ess konzentriert sich nicht alles auf die letzten 1,5km
Besetzung ist leider recht schwach. Irgendwo meinte einer, dass Valverde ja für einen Tag ein Comeback geben sollte und das Ding dann gewinnt. Fit genug ist er ja noch.
Eifler Sauwetter fordert seinen Tribut. Fies kalt und Dauerregen, etliche Favoriten schon abgehängt, Pelotin ausgedünnt. Müssen noch 2-mal die Mur hinauf.
Alle, die durchgehalten hatten, waren total verfroren und kaputt. Nur die Zähesten kamen durch.
Stephen Williams siegte, starker Antritt an der Mur. Er sah aber schon den ganzen Tag so aus, als könne er um den Sieg fahren.
Das war heute schon ziemlich drüber, was die Bedingungen anging. Dazu auch noch 4-mal die Mauer.....
Andererseits ist es Freiluftsport und bei der Tour of the Alps waren es heute nur 4° und da haben auch alle Fahrer gefroren.
Richtiges Kackwetter gab und gibt es immer mal bei irgendeinem Rennen.
Mailand - San Remo im Schnee und zwischenzeitlichem Bus-Transfer,
Paris-Roubaix im Schmodder,
die WM in Harrogate mit Mads Pedersen als Sieger
zum Beispiel.
Der Flèche Wallonne ist aber auch ohne fieses Eifelwetter fast jedesmal ein episches Rennen.
Valverde hätte das wirklich heute gewinnen können.
Der konnte sich auch durch Sauwetter quälen und sich auf seinen Bergsprint verlassen.
Bei den Damen klappte es erneut nicht mit einem Sieg für das Superteam SD-Worx.
Titelverteidigerin Demi Vollering musste sich Kasia Niewadoma geschlagen geben. Die holte nach unzähligen 2. und 3. Plätzen ihren 1. Sieg seit 2019.
Morgen also L-B-L und wieder geht es durch die wilde Eifel und erneut droht ungemütliches Wetter. Allerdings laut Vorhersagen nicht ganz so arg wie beim Flèche Wallonne.
Im 2. Teil der Strecke geht es rauf und runter entlang der alten Vennbahn nah der deutschen Grenze.
Bei lüttich bastogne ist mvdp scheinbar auch nicht in top form.
Das feld wurde vor ner halben stunden durch einen massensturz getrennt. Mvdp, vlasov un ein paar andere große namen sind daher schon fast chancenlos hinten.
Und den sturz haben israel und uae genutzt ordentlich führung zu machen. Auch nicht die feine art. Hat pogacar eigentlich nicht nötig.
Interessant ist jetzt noch dass pidcock nach defekt auch nochmal von hinten nach vorne fahren muss und mit einer kleinen gruppe sich auf gemacht hat eine minute alleine aufzufahren.