Fortuna in Notbesetzung und die letzten 26 Minuten zu Zehnt mit einem knappen 1:0 Zittersieg über Preußen Münster.
Aber auch verdient, durch eine große kämpferische Leistung.
In der Abwehr trotz Powerplay Münster kaum gefährliche Torschüsse zugelassen.
Alles wegverteidigt in der Box und was durchflutschte, war Beute von Kastenmeier.
Die teilweise angeschlagenenen Spieler und nur halbfitten Rückkehrer schleppten sich über 4 Minuten (1. HZ) und 6 Minuten (zwote Hälfte) Nachspielzeit und brachten die 1:0 Führung von Dawid Kownacki aus der 15. Minute ins Ziel.
Diese Führung hätte man in Hälfte 1 und zu Beginn der 2. Hälfte sogar ausbauen können, aber verpasste das 2:0.
Nach der (naja) berechtigten roten Karte für Myron van Brederode war nur noch Abwehrkampf angesagt, aber Fortuna rettete den Vorsprung über die Zeit.
Was die rote Karte betrifft: Das Einsteigen und der Treffpunkt war rotwürdig, aber MvB wurde vorher gestoßen und kam hauptsächlich deswegen zu spät.
Egal, es hat auch so gereicht.