đŸ‡©đŸ‡Ș Weltcup Willingen 30.01. - 01.02.2026


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Dieses Wochenende in Willingen hĂ€tte man sich wirklich sparen können. Alles Muster ohne Wert. Aber Wettbewerbe mĂŒssen ja um jeden Preis durchgepeitscht werden. Wirklich schwach.
So schlimm sind die Bedingungen nicht, es brĂ€uchte halt in einzelnen Situationen ein feinfĂŒhligeres HĂ€ndchen. Aber abgesehen vom Mxed ist es natĂŒrlich zu 100 Prozent richtig und alternativlos, die Spingen durchzuziehen.
 

Drizzels

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Ich verstehs einfach nicht.
Einfach die Top 10 mal innerhalb von gleichen Gate springen lassen.
Und wenn der Trainer von Kvandal oder Prevc nochmal 2 Luken runter gehen möchte fĂŒr die Bonuspunkte dann ist das ja ok, auf eigenes Risiko.
Danach halt bitte wieder hochgehen auf die normale Luke.
Da hat man den Frauen heute echt keinen Gefallen getan, richtig schade!
 

Biathlon-Fan

Bankspieler
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Ja, fĂŒr den kapitalistischen Wert, nicht den sportlichen :crazy:
Wettbewerb abzusagen, wenn es keinen driften Grund gibt, ist aus finanziellen GrĂŒnden halt nicht möglich.
Man sieht es gerade wieder am Beispiel Finnland, die die COCs in Lahti absagen mussten, weil die Wettbewerbe am Sonntag in Ruka ausgefallen sind und dadurch ein Finanzierungsloch entstanden ist.
 

tiger04

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Was fĂŒr unnötige Gate VerkĂŒrzungen waren das? - und dann so ein Windpech fĂŒr Seli
Da wĂ€re der erste Sieg heute echt fĂ€llig gewesen
 
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Ja, fĂŒr den kapitalistischen Wert, nicht den sportlichen :crazy:
Du kannst alle Athletinnen und Athleten fragen, und alle werden dir erzĂ€hlen, dass es richtig ist, die Springen durchzufĂŒhren. Genauso verhĂ€lt es sich mit den 20.000 Fans. Es ist immer noch ne Freiluftveranstaltung, und da gab es wirklich noch weitaus unfairere Wettbewerbe. Nur das Mixed hĂ€tte ich abgeblasen, das war schlichtweg gefĂ€hrlich. Gestern und heute hingegen voll im Rahmen. Du kannst keine Springen absagen, nur weil manche Pech/GlĂŒck haben
 
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Was das Gatehopping angeht, bin ich der Meinung, dass das zwar unschön gelöst, aber letztlich nicht entscheidend war. In 95 Prozent der FĂ€lle entscheidet der Sprung und der Wind ĂŒber den Ausgang, aber nicht das Gate. Das wird mir immer ĂŒberdramatisiert. Gibt nur wenige Situationen, wo das wirklich einen großen Unterschied machen kann.
 

Drizzels

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Es geht ja nichtmal darum ob die Gatepunkte und die verringerte Anlaufgeschwindigkeit entscheidend sind.
Sondern das die Gate-Änderungen komplett unnötig sind.
Ist ja nicht so als wĂ€ren hier 5+ Frauen ĂŒber 150m gesprungen und es wĂ€re gefĂ€hrlich geworden
.
 

Kalle6861

RegentÀnzer - Klares Rot!
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So schlimm sind die Bedingungen nicht, es brĂ€uchte halt in einzelnen Situationen ein feinfĂŒhligeres HĂ€ndchen. Aber abgesehen vom Mxed ist es natĂŒrlich zu 100 Prozent richtig und alternativlos, die Spingen durchzuziehen.
DAs war von vorne bis hinten ne Farce und dazu noch diese Kampfrichter.
WIe kann man bei Kvandal 17,5 ziehen fĂŒr diese Landung?
 

Kalle6861

RegentÀnzer - Klares Rot!
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Was das Gatehopping angeht, bin ich der Meinung, dass das zwar unschön gelöst, aber letztlich nicht entscheidend war. In 95 Prozent der FĂ€lle entscheidet der Sprung und der Wind ĂŒber den Ausgang, aber nicht das Gate. Das wird mir immer ĂŒberdramatisiert. Gibt nur wenige Situationen, wo das wirklich einen großen Unterschied machen kann.

Findet ja alles zusammen statt in einem Sprung und nicht getrennt voneinander.
Alter Verwalter. Wenn du 2 luken weniger bekommst und nen halben meter weniger Aufwind hast als der/die davor und vielleicht auch noch an den falschen stellen ist das nicht entscheidend?+ die grĂ¶ĂŸere Punkteanzahl fĂŒr grĂ¶ĂŸere weite kommt ja noch dazu.
Letztlich fĂ€ngt das natĂŒrlich beim Gate an.
 

Hakuba

J-Fan
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Ort
Berlin
Musste nicht, dachte nur du weißt das vielleicht, weil du als Japan-Lexikon viel Wissen hast. Mir gefĂ€llt ihr Sprungstil, aus der könnte was werden.

Ich habe nichts zu einer Verwandtschaft gefunden.
Außerdem stammt sie tatsĂ€chlich aus Tokyo, also keine Berge und kein Schnee zu Hause.
Als Kind hat sie Gefallen am Skispringen gefunden beim Zusehen und ist dann mit Beginn der Mittelschule allein nach Shimokawa an die Traditionsschule gegangen.

Hiroya ist auf Hokkaidî groß geworden und nach Beendigung seiner Karriere auch in Sapporo geblieben.
 
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