Meine Position ist doch nicht wirklich schwer zu verstehen: Ich will Schiedsrichter, die
a) auf dem Feld anhand ihrer Linie entscheiden (und nicht aufgrund von Super-Zeitlupen und Standbildern).
b) Fehler, die immer mal passieren können, klar einräumen
c) keine handwerklichen Fehler machen (Aytekins Stellungsspiel beim Spiel Gladbach-Köln wäre ein Beispiel, imho auch etwas Gehörtes in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen)
Und
d) für andere zur Seite rücken, wenn sie ständig klare und eindeutige Fehlentacheidubgen drin haben (Aytekin in 3 seiner letzten 4 Spiele).
Was ich nicht will: VAR-Lotterie, bei der mal eingegriffen wird und dann wieder nicht. Und die massive Nebenwirkungen mit sich bringt und Ressourcen bindet, die man anderswo besser brauchen könnte.
Die persönliche Schiene ist etwas unnötig. Aber ich komme als Schiesrichter in einer anderen Sportart ganz gut ohne Videoschiedsrichter zurecht. Fehler mache ich auch. Dann gilt Punkt b und c