Der Typ hat einfach null selbst reflektion, was seine Leistungsfähigkeit betrifft und absolut überhaupt keine Ahnung von Ernährungslehre. "Ich esse dreimal am Tag Fleisch. Ich weiß was mein Körper braucht"Neue Geschichten aus dem Paulanergarten
Marco Huck selbstbewusst: „Ich fühle mich wie 15. Ja wirklich”
Der Typ hat einfach null selbst reflektion, was seine Leistungsfähigkeit betrifft und absolut überhaupt keine Ahnung von Ernährungslehre. "Ich esse dreimal am Tag Fleisch. Ich weiß was mein Körper braucht"![]()
Aber nicht bei Leistungssportlern. Das tut keiner. Das sage ich aus Erfahrung und weil es mein Job ist sowas zu wissen und Sportlern zu vermitteln.Aber seine strenge Diät auch von anderen Gesundheitsfachleuten angewandt:
Aber nicht bei Leistungssportlern. Das tut keiner. Das sage ich aus Erfahrung und weil es mein Job ist sowas zu wissen und Sportlern zu vermitteln.
High Protein/Low Carb Diäten sind nicht gut für den Leistungssport. Ganz besonders nicht für Combatsportler. Vorallem ist rotes Fleisch in rauen Mengen kontraproduktiv. In der Fightweek ist rotes Fleisch sogar komplett tabu.
... was reimt sich auf Larghetti?Macht Euch mal keine Gedanken, was er frisst. "Beilagen" können ja alles sein
Doch hat es. Er hat nur keine Disziplin weiter an sich zu arbeiten. Ernährungsumstellung ist harte Arbeit und wenn man in einem Mehrgenerationenhaushalt lebt, im dem Mutter und Frau täglich kiloweise Fleisch servieren, ist richtige Ernährung nicht möglich.Ich glaube nicht, dass das bei ihm funktionieren wird.
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„Wenn ich mir heute meinen Kampf gegen Oleksandr Usyk anschaue, muss ich ehrlich sagen: Trotz Handicaps habe ich eine starke Leistung gezeigt – gegen einen der besten Boxer der Welt. Im direkten Vergleich mit seinen anderen Gegnern, inklusive Anthony Joshua, bin ich überzeugt, dass ich ihm am meisten Paroli geboten habe. Ich arbeite daran, dass ich mich noch mal mit ihm im Ring treffe, und hoffe auf eure Unterstützung“, schrieb Huck.
Es war nicht der erste Quervergleich Hucks mit anderen Usyk-Gegnern. Bereits im vergangenen Jahr zeigte er sich überzeugt davon, die beste Leistung gegen den Ukrainer abgeliefert zu haben.
„Ich habe mehr Widerstand geleistet als viele seiner Gegner danach. Anthony Joshua, Tyson Fury, Daniel Dubois – sie alle sind gegen Usyk regelrecht untergegangen wie eine Primel.“
Auch eine Erklärung für seine aus seiner Sicht starke Gegenwehr lieferte Huck:
„Das ist der Unterschied, wenn ein echter Kämpfer mit Herz im Ring steht.“
Machen wir uns nichts vor: Huck hat den Kampf klar dominiert und hätte eigentlich gewinnen müssen.Es geht weiter
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Nach Comeback-Sieg: Marco Huck träumt vom Usyk-Rematch
Nach dem Comeback-Sieg hebt der Ex-Weltmeister Huck seine damalige Leistung gegen Usyk hervor und träumt vom Rematch.www.boxen1.com
Er lag ja auch nicht nur nach Punkten vorn, sondern auch im Jahresdurchschnitt und in der B-Note, sprich der Eleganz.Machen wir uns nichts vor: Huck hat den Kampf klar dominiert und hätte eigentlich gewinnen müssen.
Also wer 8 Jahre WM war würde ich nicht als grün hinter den Ohren bezeichnenNaja nach Punkten vorne lag er nicht, aber er war super im Kampf.
Damals war er zudem auch noch recht grün hinter den Ohren.
Mittlerweile ist er wesentlich klüger geworden, hat mit seinem Bruder einen kompetenten Manager an seiner Seite und weiß auch taktisch wesentlich besser einen Kampf zu führen. Er teilt sich seine Körner besser ein und was besonders wichtig anzumerken ist:
Er hatte mehrere Jahre Pause und konnte regenerieren. Früher hat der ja teilweise 3x im Jahr geboxt. Da hat gegen Usky damals auch einfach die Frische gefehlt. Diese sollte jetzt da sein. Insgesamt sieht die Zukunft für Ihn daher sehr rosig aus und ich würde Ihn Stand heute, in einem Rematch mit Usyk, durchaus mit guten Chancen sehen.