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Der große Auto-Thread


Ich kann einen Chinesen empfehlen. Habe letzte Woche bei einem Kumpel den BAW 212 gefahren.
Absolut geil. Mega-Ausstattung und wer ein bisschen Retro-Style und echtes Auto mag, der ist da genau richtig.
Der Preis ist mit ca. 40.000 € für einen Neuwagen der absolute Hammer!
 
Die Japaner wie Toyota, Mazda und Honda haben längst ihre Alltagstauglichkeit und v.a. Zuverlässigkeit beweisen können. Das müssen die Chinesen erst noch - logischerweise.
Da bin ich bei dir. Ich sage auch nicht, dass sie bereits auf dem selben Niveau sind, wie es Toyota, Honda und Mazda jahrelang waren.

Aber bei den E-Autos ist der Abstand nicht wirklich groß. Ich bin letztes Jahr Toyota Bz4x gefahren (was für ein beknackter Name!), der war schlimm. Im gleichen Zeitraum Smart #3, das ist ein gutes Auto, aber für mich persönlich von der Anmutung bisschen sehr viel "Spielzeug" und die Warner (Geschwindigkeit, Spurhalter etc.) nervten wie Sau.
Aber rein objektiv hätte ich eher zum Smart als zum Toyota gegriffen.

Und im Xpeng G6 sowie im BYD Seal habe ich bisher nur gesessen, aber das Interieur war schon geil.
 
Es ist halt bei Autos argumentativ immer die gleiche Schiene.
In den 90ern:
Kauft keine japanischen Autos, die Motoren haben null Hubraum und gehen total schnell kaputt.
Eher In den 70ern und 80ern rosten schnell und alles Plastik hohe Werkstattkosten.
Kauft keine Franzosen, komplizierte Technik und hohe Werkstattkosten

Koreaner waren längst etabliert und machten sogar den Platzhirschen aus Japan Konkurrenz.

Ausserdem macht es keinen Sinn E-Autos mit klassischen Automobilen zu vergleichen.
Und ja die Chinesen bauen Autos leider nicht wie Motherboards oder Grafikkarten (wobei ich noch immer wert darauf lege, das meine Hardware aus Südkorea, Taiwan oder Malaysia kommt) Japanisch Produktion gibt es ja leider auch kaum noch.
 
Da bin ich bei dir. Ich sage auch nicht, dass sie bereits auf dem selben Niveau sind, wie es Toyota, Honda und Mazda jahrelang waren.

Aber bei den E-Autos ist der Abstand nicht wirklich groß. Ich bin letztes Jahr Toyota Bz4x gefahren (was für ein beknackter Name!), der war schlimm. Im gleichen Zeitraum Smart #3, das ist ein gutes Auto, aber für mich persönlich von der Anmutung bisschen sehr viel "Spielzeug" und die Warner (Geschwindigkeit, Spurhalter etc.) nervten wie Sau.
Aber rein objektiv hätte ich eher zum Smart als zum Toyota gegriffen.

Und im Xpeng G6 sowie im BYD Seal habe ich bisher nur gesessen, aber das Interieur war schon geil.
Weil E autos auch ne völlig andere Kategorie sind und es natürlich einfacher ist (das ist auch das erfolgsgeheimnis von tesla), wenn du nie was anderes gemacht hast und deine Computer jetzt quasi in ein Gehäuse mit Rädern setzt, und nicht umstellen musst.

Wenn ich jetzt aber mal von Autos weggehe zu Alltagsgeräten ist es immer noch so das für das meiste aus China gilt:
Billig gekauft is doppelt gekauft

Ausnahmen sind Edifier Lautsprecher oder generell diverse allerdings auch hochpreisige Hifi gerätschaften. Das steckt aber fast immer auch
know how aus Deutschland oder GB dahinter.
Und es geht ja um chinesische Produkte, also entworfen, entwickelt und produziert.
 
Ich kann einen Chinesen empfehlen. Habe letzte Woche bei einem Kumpel den BAW 212 gefahren.
Absolut geil. Mega-Ausstattung und wer ein bisschen Retro-Style und echtes Auto mag, der ist da genau richtig.
Der Preis ist mit ca. 40.000 € für einen Neuwagen der absolute Hammer!

Retro Style ? Das ist doch 1 zu 1 ein Defender.
Und die Leute bei Rover so :kopfpatsch:
 
hast wohl nicht zugehört. laut xi jin sefant hat man in china doch schon das beste auto aller zeiten gebaut. es hat ja schließlich gute software und akku. fahrwerk etc. interessieren ja schließlich nicht, sind ja nur die wichtigsten teile am auto 🥸
Hat dir gentleman nicht noch heute geschrieben dass du dir mal deine nervigen persönlichen Attacken sparen sollst?
 
Ausserdem macht es keinen Sinn E-Autos mit klassischen Automobilen zu vergleichen.
Kommt drauf an, was Du vergleichst. Ich spreche nicht zwingend von E-Autos. Wer bei Verbrennern schon nicht in der Lage war, ein vernünftiges Fahrwerk oder gute Sitzmöbel zu bauen, der wird es beim E-Auto auch nicht können. Bzw. aktuell noch nicht.
 
Dass "Made in China" nicht zwingend mit mangelnder Qualität zu tun hat, dürfte jedenfalls klar sein. Oft kommt es einfach darauf an, welche Ansprüche der jeweilige Auftraggeber an die Fertigung stellt. Die können extrem billig und die können auch teuer und wertig.

Das ist ja auch Schwarz-Weiß Denken. Was heißt schon "die können nicht"? Natürlich können die Autos bauen. Die Frage ist halt, inwieweit sie der deutschen/europäischen Konkurrenz inzwischen das Wasser reichen und sogar überholen können, und damit meine ich nicht den ganzen elektronischen Firlefanz, sondern Verarbeitung, Materialanmutung, Qualität der Sitze, Rostschutz, Bremsen, Lenkung, Fahrwerk, Stoßdämpfung, Aufprallschutz, Service... usw.
Also da kann ich jetzt mal aus persönlicher Erfahrung sprechen, weil ich letztes Jahr beim Autokauf halt diverse Modelle diverser globaler Hersteller getestet habe. Mehrere Chinesen auch.

Verarbeitung/Materialanmutung/Sitze können die Chinesen absolut. Für mich oft/fast immer auch besser als vergleichbare Europäer. Da merkt man auch dass der Chinese sehr viel Wert auf einen stylischen modernen Innenraum legt. Fans von dem beknackten Pianoblack sind sie auch, aber da habe ich auch gesehen dass es in Europa oft gegen Alu-Look getauscht wird.

Fahrwerk/Dämpfung: die Chinesen lieben es extrem soft, aber in Brasilien hast du die Erlkönige dann ein Jahr vorher auf den Straßen um das Fahrwerk auf den brasilianischen Markt anzupassen.

Die Smartphone-Heinis haben es ja in kurzer Zeit geschafft einen Nürburgringrekord zu brechen, da kannst du dann davon ausgehen dass in der Firma schon genug Know-How vorhanden ist, was dann für die Serienfahrzeugen benutzt/runterskaliert wird.

Der CEO von Ford hat sich für seinen privaten Gebrauch einen SU7 importieren lassen, weil er selber testen wollte was da auf Ford zukommt. Genügend Aussagen von dem stehen im Netz. MKHBD als absoluter Tesla-Fanboy mit ähnlichen Aussagen. Doug Demuro etc…

BYD ist jetzt knapp vier Jahre in Brasilien am Start, Horrorstories über die ersten Modelle die jetzt 4 Jahre brasilianische Strassenhölle hinter sich haben gibt es nicht wirklich. Ab und zu mal die Montagsauto-Story wie bei jedem Hersteller. Ist bei den E-Autos und Plugin-Hybrids jetzt die mit Abstand beliebteste Marke
 
Also ich finde, mein Golf 7 hat mit die besten Sitze der Welt in der Kompaktklasse. Glaube kaum, dass da ein kompakter Chinese ähnlicher Preisklasse rankommt. Auch nicht in Sachen Fahrkomfort/Federung/Lenkung.:saint:
Wenn du etwas Auto-interessiert bist würde ich einfach mal in einen BYD Laden rein und die Karren befummeln. Notfalls nur für einen kostenlosen Kaffee.

Ich find das eh immer interessant. Autos via Bild/Video und im Reallife sind eh immer ein großer Unterschied
 
Da bin ich bei dir. Ich sage auch nicht, dass sie bereits auf dem selben Niveau sind, wie es Toyota, Honda und Mazda jahrelang waren.

Aber bei den E-Autos ist der Abstand nicht wirklich groß. Ich bin letztes Jahr Toyota Bz4x gefahren (was für ein beknackter Name!), der war schlimm. Im gleichen Zeitraum Smart #3, das ist ein gutes Auto, aber für mich persönlich von der Anmutung bisschen sehr viel "Spielzeug" und die Warner (Geschwindigkeit, Spurhalter etc.) nervten wie Sau.
Aber rein objektiv hätte ich eher zum Smart als zum Toyota gegriffen.
der Toyota ist wirklich legendär mies, da merkst du sofort dass Toyota absolut null Bock hatte ein E-Auto zu bauen, sondern es nur gebaut haben, weil sie dazu verpflichtet waren.
 
Primär deutlich höhere Steuern:
Warum das eine chinesische Auto um 50% mehr kostet, erklärt ja das aber auch nicht:

Ein Tesla Modell 3 kostet in Österreich netto ungefähr 41.240 Euro. In Deutschland liegt der Nettopreis bei ungefähr 37.430 Euro.
 
Richtig. E-Bikes aus China bekommst Du für 1000,- Euro und auch für 7000,- Euro. Die Rahmen dafür werden eh alle da drüben gebaut und zusammengeschweißt, auch wenn da nachher KTM draufsteht. ;) In Österreich findet dann höchstens noch der finale Zusammenbau des Bikes statt.
Nein. Es sei denn Schweinfurt bzw Dinant liegen neuerdings in Szechuan.
Und gerade was schweißnähte angeht, ist das wie ein Fingerabdruck wo etwas hergestellt wird.
Und watt habt Ihr allle mit Österreich hier? KTM hat mal richtig coole Mopeds gebaut btw.
 
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