Was betrübt euch?/Was findet ihr traurig?


Young Kaelin🥊

merthyr matchstick
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Was soll ich denn sagen, ich hab heute morgen die Nachricht aus dem Krankenhaus bekommen, dass meine Mutter gestorben ist.
Gerade gelesen. Ich entbiete Dir mein aufrichtiges Beileid.

Der Tod einer Mutter ist hart. Gerade, wie Du über sie geschrieben hast, war da eine besondere, sehr wert- und liebevolle Verbindung.

Hoffe, Du kommst mit der Situation klar und hast Unterstützung.

Gut möglich, dass sich mit der Zeit vor allem tiefe Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, die schönen gemeinsamen Momente einstellen.

Hoffe und wünsche mir, dass dies für Dich etwas Trost in dieser brutal schweren Zeit ist.

Gruss Stef
 

sonic00

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@Kinski
Ich bin kein Hunde-Mann, aber ich weiß wie viele Menschen mit ihren Tieren sehr familiär leben und auch verbunden sind. Insofern kann ich da was das angeht mit dir fühlen.
Ich habe nie den Zugang zu einem Hund als Haustier gefunden, aber immer wenn ich bei Freunden oder Bekannten bin, bekomme ich von den Tieren so die Zeichen von Sympathie. Dann höre ich von allen immer sowas wie:“ das hat der noch nie gemacht „ oder „ Ich verstehe nicht warum sie sich jetzt bei Dir anschmiegt“. Das imponiert mir schon.
Irgendwas scheint es da zwischen beiden geben. Und das lässt mich auch nicht kalt.
Deswegen empfinde ich da auch richtig mit, wenn man so einen Gefährten verliert.
Alles Gute und vielleicht auch die Chance für einen neuen Gefährten!
 

gentleman

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Speakeasy

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Ich frage mich in dieser Sache schon, ob für die 1,5 Mio. die privat für die Rettungsaktion investiert wurden, nicht mehrere Menschenleben gerettet werden hätten können (Teure spezielle Operationen, CF-Forschung, "Rosinenbomber" in Afrika, usw.).
Ich weiß, damit kann man bei jedem Tierschutzprojekt argumentieren, aber immerhin gelten Buckelwale als nicht gefährdet.
 

Savi

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Ich frage mich in dieser Sache schon, ob für die 1,5 Mio. die privat für die Rettungsaktion investiert wurden, nicht mehrere Menschenleben gerettet werden hätten können (Teure spezielle Operationen, CF-Forschung, "Rosinenbomber" in Afrika, usw.).
Ich weiß, damit kann man bei jedem Tierschutzprojekt argumentieren, aber immerhin gelten Buckelwale als nicht gefährdet.
Menschen auch :weghier:
 

Jerry

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Ich frage mich in dieser Sache schon, ob für die 1,5 Mio. die privat für die Rettungsaktion investiert wurden, nicht mehrere Menschenleben gerettet werden hätten können (Teure spezielle Operationen, CF-Forschung, "Rosinenbomber" in Afrika, usw.).
Ich weiß, damit kann man bei jedem Tierschutzprojekt argumentieren, aber immerhin gelten Buckelwale als nicht gefährdet.

Ich glaube Millionäre/Milliardäre geben für tausend andere Sachen Geld noch sinnloser aus oder "lassen es arbeiten". Da kann man das hier eher mal "verkraften". Aber zeigt eben gut, dass man gerne dort etwas macht, wo es fancy ist...
 

Grenzdebilist

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Ich glaube Millionäre/Milliardäre geben für tausend andere Sachen Geld noch sinnloser aus oder "lassen es arbeiten".
Zeigt nur dass du keine Ahnung hast und doch nur das Finanzgenie schauspielerst.
Als Multimillionär und Milliardär hat man seine Eignung für die sinnvolle Verwendung von Geld doch schon per se unter Beweis gestellt. Das Anhäufen bei einem Individuum macht es sicher vor dem Zugriff von so Losern, die irgendwas Schwules damit finanzieren würden. Dann könnte man es ja gleich verbrennen.
 

Gladio

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damit kann man bei jedem Tierschutzprojekt argumentieren, aber immerhin gelten Buckelwale als nicht gefährdet.
Die Publicity für jeden kamerageilen Dosser war doch der Wahnsinn. Jeder Mediengeile Hengst durfte mal voll reinhalten und wichtig sein. Und es gibt auch noch eine Aftermath Story die man voll ausschlachten kann, statt sich mit den wichtigen Themen der Weltgeschichte auseinander zu setzen. Heil allen Buckelwal Nazis die diese Show mitverfolgen und gefeiert haben. :clowns:

Ich bin so froh das ich nur 0,1% von diesem Unfug mitbekommen habe.
 

Himmelsstern

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Ich sehe das ein wenig anders. Wenn diese Menschen philanthropisch genug sind, 1,5 Millionen Dollar zu investieren, um zu versuchen, Timmy, den Wal, zu retten, gehe ich davon aus, dass sie bereits erhebliche Summen für andere Zwecke spenden, die Menschen helfen. Für einen Milliardär könnten 1,5 Millionen nur ein sehr kleiner Teil seines Vermögens sein, sodass die Unterstützung einer solchen Aktion andere Spenden nicht unbedingt verdrängt – sie können sich beides leisten.

Ich finde auch nicht, dass es ganz fair ist anzunehmen, dass sie das nur wegen der Aufmerksamkeit tun. Vielleicht spielt Sichtbarkeit eine Rolle – stark beachtete Fälle ziehen Menschen nun einmal an –, aber das schließt echte Anteilnahme nicht aus. Es gibt unzählige Bemühungen, die sich täglich auf Menschen konzentrieren, aber hier ging es um ein einzelnes, sichtbares Tier in Not.

Ich weiß, dass der Ausgang ungewiss ist, und einige Experten glauben, dass er es vielleicht nicht geschafft hat. Aber er ist zunächst aus eigener Kraft davongeschwommen und wieder aufgetaucht, und ich hoffe wirklich – ganz ehrlich, ich hoffe es sehr –, dass er überlebt hat. ❤️ Und vielleicht ist genau diese Hoffnung ein Teil dessen, warum sich die Menschen so sehr bemüht haben.

Wenn wir es nicht zumindest gelegentlich schaffen, gemeinsam zu versuchen, einem einzelnen verletzlichen Lebewesen zu helfen, was sagt das über uns aus? Es muss keine Entscheidung zwischen Mitgefühl für Menschen und für Tiere sein – wir sind zu beidem fähig.
 

Gladio

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Wenn wir es nicht zumindest gelegentlich schaffen, gemeinsam zu versuchen, einem einzelnen verletzlichen Lebewesen zu helfen, was sagt das über uns aus?Es muss keine Entscheidung zwischen Mitgefühl für Menschen und für Tiere sein – wir sind zu beidem fähig.


Du bist eine ganz Liebe und ich weiß du meinst es nur gut. :knuddel:
Die meisten Menschen sind aber nicht so gut.

Der Film Der Ruf der Wale ist absolut passend zu diesem Thema. Außerdem ist er auch richtig schön.

Worauf ich eigentlich hinaus wollte ist das zweierlei Maß mit dem Geld für Hilfe bereit gestellt wird. Einem Kind in Manila das im Müll nach Flaschen sucht, oder einem Kind das auf Müllplätzen in Accra nach Kupferkabel suchen muss, oder Kinder die in Bangkok ihren Körper verkaufen müssen und das alles für Cent Beträge, um zu überleben, kannst du Millionen für die Rettung eine Wales nicht verständlich erklären. Geschweige denn den Opfern von den Kriegsgarastrophen und Genozidversuche, überall auf der Welt. Und ehrlicherweise kann man mir solch einen enormen und teuren Aufwand auch nicht verkaufen, obwohl ich genauso gegen Tierquälerei und für die Einhaltung von Artenschutz bin, wie viele andere Menschen auch.

Mit Verlaub. Der Wal hatte praktisch keine Überlebenschance mehr, von dem Augenblick an, als der Körper mehr als ein paar Tage gestrandet war. So ein Buckelwal wiegt 25-30 Tonnen. Die Innerenorgane werden außerhalb des Wasser massiv gequetscht. Vermutlich hat zum Schluß nur der Druck auf die Organe verhindert das die Innnerenblutungen das Tier umgebracht haben. Als es dann ins Meer gelassen wurde, werden sich die Organe ausgedehnt haben und der Wal ist innerlich verblutet. Dieser dürfte schon innerhalb von Stunden tot gewesen sein.

Aber das dürften die Experten auch schon im Vorfeld gewusst haben und haben dennoch eine weltweite mediale Show daraus gemacht.
 
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