Wenn du wert darauf legt, gerne: Die Forderung, dass ein höherer Anteil des Umsatzes der Turniere bei den Spielern ankommen soll, ist sicherlich berechtigt. In der NBA ist es glaube ich vertraglich geregelt dass 50% der Umsätze an die Spieler gehen muss - im Vergleich dazu ist es im Tennis sehr wenig, gerade bei den GS, diese scheinen ihre Position als "Zugpferde" in der Hinsicht recht dreist auszunutzen, Paris offenbar am stärksten.
Das Problem im Tennis ist aber in der Tat (wie im Vorposting angedeutet) in erster Linie dass zu wenige Spieler davon gut leben können, und kaum, dass die Topstars "zu wenig" verdienen, zumal diese natürlich auch den ganz überwiegenden Löwenanteil der lukrativen Werbevertäge bekommen. Das ist hier Bestandteil der Forderungen, aber das könnte schon noch stärker betont werden, eventuell höhere Preisgelder sollten etwa überproportional an diejenigen gehen, die relativ früh ausscheiden. Wobei die zitierten Artikel in der Hinsicht nicht sehr detailliert sind (... wenn ich nichts übersehen habe), wenn die tatsächlichen Forderungen in diese Richtung gehen wäre es vorbehaltlos unterstützenswert.