Deutsche Nationalmannschaft

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L-X

Human Intelligence (pre-Alpha)
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Glasner wird nicht passieren. Um der Antwort auf eine entsprechende Journalistenfrage vorzugreifen:

"Wir haben beim DFB eine ausgezeichnete Trainerausbildung, die regelmäßig hochqualifizierte Trainer hervorbringt. Wir streben eine interne Lösung an und sind zuversichtlich, dass...blablabla..."
 

Masmiseim

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Also einen besseren Zeitpunkt als jetzt kann es doch gar nicht geben. 5 Turniere in Folge mehr oder weniger in den Sand gesetzt, also nicht ins Halbfinale gekommen, was zuvor praktisch Standard war, dazu deutlich bessere Spieler als beim letzten vergleichbaren Tiefpunkt im Jahr 2000. Absolut dankbare Aufgabe mit Messias-Potenzial a la Beckenbauer Mitte der 80er.
Aber auch Klopp wird einschätzen können, dassein Blick auf alte zeiten zwecklos ist. Und eine Garantie für irgendein Halbfinale gibt es ohnehin nicht. Man stelle sich vor, sie qualifizeiren sich unter Klopp nicht für die EM 2028...oder so
 

Amsel

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Aber auch Klopp wird einschätzen können, dassein Blick auf alte zeiten zwecklos ist. Und eine Garantie für irgendein Halbfinale gibt es ohnehin nicht. Man stelle sich vor, sie qualifizeiren sich unter Klopp nicht für die EM 2028...oder so

Um einen großen Trainer zu zitieren:

We have to change from doubters to believers
 

THEKAISER99

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LukaD77

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Das dir der zweite Absatz aufgrund deiner politischen Gesinnung überhaupt nicht passt, ist auch völlig in Ordnung (was völlig legitim und nichts gegen dich ist :))
Okay!?
aber er hat schon gewisse Punkte. Für mich zeig sich schon ein gewisses Muster, dass die "kleineren" Nationen immer mehr auf körperliche Robustheit und Athletik setzen, was natürlich dann im Umkehrschluss zu einer gewissen Härte führt. (siehe jetzt das Ecuador und Paraguay-Spiel). Da wurde/konnte man sich auf deutscher Seite schlecht darauf einlassen.
Das sehe ich so nicht. Auch früher haben kleiner Teams schon auf Kraft und Athletik gesetzt. Sehe da keinen Unterschied zu früher.
Der Hauptunterschied ist, dass die kleinen Teams sich Taktisch ganz anders verhalten und nun verstanden haben wie man im Team verteidigt, Abstände, Räume, etc....
Gefühlt wird in Deutschland seit es die NLZ gibt nur noch Sprinter und technische versierte Spieler ausgebildet bzw. das Hauptaugenmerk auf das gelegt (Ich weiß es ist jetzt sehr überspitzt formuliert). Das man aber auch mal an einer gewisse körperliche Robustheit fördert, (Zwei-)Kampfwillen (damit will ich den Spielern jetzt nicht den Willen absprechen) etc. ist doch eher sehr weit nach hinten gerückt, es muss "ja alles spielerische gelöst" werden.
Fußballprofis haben doch im Normalfall eine auf ihr Spiel zugeschnittene Robustheit. Wenn man einem Flo Wirtz sagt, pack 10 kg Muskelmasse drauf, dann ist das ein anderer Spieler. Und das deutsch Team hatte auch genügend "Büffel", mit Tah, Rüdiger Nmecha, Pavlovic ist jetzt auch nicht schmal.
Wenn man härte will kann man Dominik Kohr mitnehmen, der kann dann mit Rüdiger das Duo der Irren bilden.
Daher find ich in einer gewisses Maß an Umdenken in der Ausbildung schon wünschenswert bzw. mehr Polyvalenz im Training bei Spielern.
Wenn ich mir zum Beispiel das Team von 2014 so ansehe, dann gab es mehr Spielertypen über sämtliche Positionen, die das Attribut Robustheit hatten. Schweinsteiger, Khedira, Boateng, Höwedes, Klose. Dazu mit Lahm einen Spieler der eine Zweikampfintelligenz/-timing hatte, wie vllt. 3-4 andere Spieler jemals.
Ob jetzt ein Schweinsteiger oder Khedira vor einem Nmecha oder Pavlovic sind, wage ich mal zu bezweifeln. Bei den Verteidigern sowieso nicht.

Es fehlt an einem Plan oder wie es der oben genannte Schweinsteiger bei afrikanischen Teams ausdrückt, es ist wild.

Ich könnte jetzt noch eine kurze Brücke in den Schulsport bzw. Kinder-/Jugendvereinssport schlagen aber dann würde das ganze ausarten. ;)
Das machen wir lieber nicht.
 

Buster D

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Also einen besseren Zeitpunkt als jetzt kann es doch gar nicht geben. 5 Turniere in Folge mehr oder weniger in den Sand gesetzt, also nicht ins Halbfinale gekommen, was zuvor praktisch Standard war, dazu deutlich bessere Spieler als beim letzten vergleichbaren Tiefpunkt im Jahr 2000. Absolut dankbare Aufgabe mit Messias-Potenzial a la Beckenbauer Mitte der 80er.
Zumal in seiner jetzigen Lebensphase Nationaltrainer auch etwas weniger "zeitintensiv" ist wie Trainer bei einem europäischen Spitzenverein, was ja die andere Alternative wäre. Denn dass er bei RB weiter den Grußonkel macht, glaube ich nicht. Der hat sich jetzt von dem Liverpool Stress erholt, nebenbei die Haushaltskasse aufgebessert und ist jetzt bereit für richtige Aufgaben.
 

Moritz

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Egal wie man zu Klopp steht, er wäre jetzt die logische und richtige Wahl. Nur er hat das standing, das es braucht. Und er ist eine Persönlichkeit, an der sich die Spieler orientieren können. Daran hat es ja ich gefehlt, es gab ja praktisch keine echte Persönlichkeit mit Leader Qualitäten im Kader. Hinter Klopp könnten sich erstmal alle versammeln und sich entwickeln. Egal ob Wusiala, Karl, Pavlovic oder Woltemade. Glaube da könnte was entstehen. Sehe da tatsächlich Parallelen zum Kaiser Franz 1984. Damals war es ähnlich.
 

Masmiseim

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Egal wie man zu Klopp steht, er wäre jetzt die logische und richtige Wahl. Nur er hat das standing, das es braucht. Und er ist eine Persönlichkeit, an der sich die Spieler orientieren können. Daran hat es ja ich gefehlt, es gab ja praktisch keine echte Persönlichkeit mit Leader Qualitäten im Kader. Hinter Klopp könnten sich erstmal alle versammeln und sich entwickeln. Egal ob Wusiala, Karl, Pavlovic oder Woltemade. Glaube da könnte was entstehen. Sehe da tatsächlich Parallelen zum Kaiser Franz 1984. Damals war es ähnlich.
Also bei aller Liebe, aber Beckenbauer würde ich nie mit Klopp vergleichen. Er war Teamchef ohne Trainerschein und hat im Vorfeld nie was mit einer ähnlichen Position zu tun gehabt.
 
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