Das dir der zweite Absatz aufgrund deiner politischen Gesinnung überhaupt nicht passt, ist auch völlig in Ordnung (was völlig legitim und nichts gegen dich ist

)
Okay!?
aber er hat schon gewisse Punkte. Für mich zeig sich schon ein gewisses Muster, dass die "kleineren" Nationen immer mehr auf körperliche Robustheit und Athletik setzen, was natürlich dann im Umkehrschluss zu einer gewissen Härte führt. (siehe jetzt das Ecuador und Paraguay-Spiel). Da wurde/konnte man sich auf deutscher Seite schlecht darauf einlassen.
Das sehe ich so nicht. Auch früher haben kleiner Teams schon auf Kraft und Athletik gesetzt. Sehe da keinen Unterschied zu früher.
Der Hauptunterschied ist, dass die kleinen Teams sich Taktisch ganz anders verhalten und nun verstanden haben wie man im Team verteidigt, Abstände, Räume, etc....
Gefühlt wird in Deutschland seit es die NLZ gibt nur noch Sprinter und technische versierte Spieler ausgebildet bzw. das Hauptaugenmerk auf das gelegt (Ich weiß es ist jetzt sehr überspitzt formuliert). Das man aber auch mal an einer gewisse körperliche Robustheit fördert, (Zwei-)Kampfwillen (damit will ich den Spielern jetzt nicht den Willen absprechen) etc. ist doch eher sehr weit nach hinten gerückt, es muss "ja alles spielerische gelöst" werden.
Fußballprofis haben doch im Normalfall eine auf ihr Spiel zugeschnittene Robustheit. Wenn man einem Flo Wirtz sagt, pack 10 kg Muskelmasse drauf, dann ist das ein anderer Spieler. Und das deutsch Team hatte auch genügend "Büffel", mit Tah, Rüdiger Nmecha, Pavlovic ist jetzt auch nicht schmal.
Wenn man härte will kann man Dominik Kohr mitnehmen, der kann dann mit Rüdiger das Duo der Irren bilden.
Daher find ich in einer gewisses Maß an Umdenken in der Ausbildung schon wünschenswert bzw. mehr Polyvalenz im Training bei Spielern.
Wenn ich mir zum Beispiel das Team von 2014 so ansehe, dann gab es mehr Spielertypen über sämtliche Positionen, die das Attribut Robustheit hatten. Schweinsteiger, Khedira, Boateng, Höwedes, Klose. Dazu mit Lahm einen Spieler der eine Zweikampfintelligenz/-timing hatte, wie vllt. 3-4 andere Spieler jemals.
Ob jetzt ein Schweinsteiger oder Khedira vor einem Nmecha oder Pavlovic sind, wage ich mal zu bezweifeln. Bei den Verteidigern sowieso nicht.
Es fehlt an einem Plan oder wie es der oben genannte Schweinsteiger bei afrikanischen Teams ausdrückt, es ist wild.
Ich könnte jetzt noch eine kurze Brücke in den Schulsport bzw. Kinder-/Jugendvereinssport schlagen aber dann würde das ganze ausarten.
Das machen wir lieber nicht.