Olympia-Aus: Quo Vadis Nordische Kombination?


Wird die Nordische Kombination das Olympische-Aus langfristig überleben?


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Die Infrastruktur gibt es ja schon in wird einfach Mitgenutzt.
Das wäre für die kommende Spiele halt nicht der Fall gewesen. Das wurde sowohl von den Medien als auch den Kritikern schlecht recherchiert. Bei den Spielen in Frankreich sind dieses Mal die Langläufer zusammen mit den Biathleten in La Clusaz, dass knapp zwei Stunden von den Schanzen in Courchevel entfernt liegt.
Also sowohl die Sportler als auch Medien, Zuschauer etc. hätten täglich zwei Stunden zwischen der Schanze und der Langlaufstrecke pendeln müssen. Für einige war dies ein zusätzliches K.O. Kriterium, da der Aufwand zu groß gewesen wäre.
 

johnny

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Langläufer zusammen mit den Biathleten in La Clusaz
Biathlon ist doch in Le Grand Bornand?

Finde ich übrigens immer auch ein bisschen traurig, wenn Biathlon woanders ist, als Langlauf, ist aber angesichts der Anzahl von Konkurrenzen und spezifischen Anforderungen wohl nicht mehr möglich, alles an einem Ort auszutragen.
 

Paracelsus

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realistisch betrachtet wird es für die NK aber kaum möglich sein, diese Hürde und all die vom IOC gestellten Anforderungen zu erfüllen.
Bin ich dabei, das ist definitiv nicht möglich. Die Aussage des IOC-Präsidentin es gäbe für 2034 einen Weg zurück klingt eher nach Hohn. "Wir schmeißen euch mal vorsorglich raus, wenn ihr es ohne Olympaperspektive nicht schafft entsprechende Aufmerksamkeit zu generieren um zurückzukommen hatten wir sowieso recht euch rauszuwerfen". Hat was von mittelalterlicher Hexenprobe... Woher sollen denn die Athletinnen und Athleten in 8 (!) Jahren kommen? Klar wären viele heutige Gesichter theoretisch noch jung genug um dann dabei sein zu können - aber neue werden kaum dazukommen und wenn die aktuellen Stars 2026 zu wenig Argument waren werden sie in vier Jahren auch zu wenig sein.

Die Sportart wird nicht von heute auf morgen verschwinden, für einen permanenten Wechsel zu Spezial-Springen oder Spezial-Langlauf ist jedenfalls bei den Männern der Abstand für die meisten zu groß, aber ohne olympische Perspektive werden sich junge Menschen kaum noch für diesen schwierigen Weg entscheiden. Insbesondere nicht in den Ländern, die nicht zu den großen Fünf zählen. Und auch in diesen wird man sich die Frage stellen, ob man nicht beim Spezialspringen besser aufgehoben ist.

Einerseits hat es die FIS verschlafen die Damen früher zu etablieren, andererseits war es wohl auch die problematische Infrastruktursituation für 2030, die es dem IOC schließlich ermöglicht hat das ungeliebte Stiefkind nonchalant rauszuschmeißen. Was gerade zu diesem Zeitpunkt sehr bitter ist, denn wer weiß, wie lange es diesen Vergabemechanismus für die Winterspiele überhaupt noch gibt. Sollte es schließlich soweit kommen, dass es aus klimatischen und finanziellen Gründen nur noch eine Handvoll permanenter Ausrichter im Wechsel gibt, wäre es wohl weniger ein Problem gewesen die NoKo drinnen zu behalten.
 

LeZ

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Die IOC stellt sich mit ihren unlängst getroffenen Entscheidungen aber auch selbst in toto zur Disposition. Bespaßungsorgan für lustige X-Games-Wettbewerbe mit Fähnchengeschwinge und Verkaufen einer heilen Welt in der die Bösen auch die Guten sind, gegen Barzahlung.

Vielleicht sollte man einfach mal alternative olympische Spiele organisieren und das IOC für einen Zyklus boykottieren. Können ja wieder Olympia 1980 als Reenactment organisieren.
 

Biathlon-Fan

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Biathlon ist doch in Le Grand Bornand?

Finde ich übrigens immer auch ein bisschen traurig, wenn Biathlon woanders ist, als Langlauf, ist aber angesichts der Anzahl von Konkurrenzen und spezifischen Anforderungen wohl nicht mehr möglich, alles an einem Ort auszutragen.
Le Grand Bornand ist das Nachbardorf von La Clusaz, da liegen nur 10 Minuten dazwischen. Dazwischen liegt das olympische Dorf für beide Sportarten, also die beiden Sportarten werden zusammen sein.

2034 in Soldier Hollow werden die beiden auch zusammen sein, nur 2038 in der Schweiz käme wieder die Trennung.

2034 wäre die Situation für die Kombis natürlich besser, es liegen knapp 45 Minuten zwischen Soldier Hollow und den Schanzen in Park City. 2038 würde es dann wieder spannend werden. Die Grosschanze und das Langlaufstadion steht in Engelberg, die Normalschanze soll im 2-Stunden entfernten Kandersteg genutzt werden. Dort gibt es zwar eine Loipe, aber dann für ein bis zwei Normalschanzenbewerbe ein zweites Langlaufstadion auf Olympianiveau herrichten?
Es ist in der Tat kompliziert beim nachhaltigen Konzept, wenn man keine nordischen Zentren wie in Pyeongchang oder Zhangjiakou baut.
 

johnny

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Vielleicht sollte man einfach mal alternative olympische Spiele organisieren und das IOC für einen Zyklus boykottieren. Können ja wieder Olympia 1980 als Reenactment organisieren
Eine Abspaltung von der IOC bzw. ein Aufstand von der FIS gegenüber IOC wäre die einzige Chance für die NoKo. Aber 1) ist IOC zu mächtig und die FIS zu schwach und 2) wird doch niemand für eine Radsportart sich opfern (wollen).

Normalerweise müsste ja die FIS eigentlich eine Machtposition haben: Das ist der grösste Wintersportverband innerhalb der olympischen Winterspiele. Aber selbst wenn die NoKo eine derart starke Position innerhalb der FIS hätte, dass sich die FIS dazu entscheiden würde, auf einen offenen Konfrontationskurs mit dem IOC zu gehen, wäre sofort ein Widerstand der nationalen Skiverbände da, die mit der NoKo nix am Hut haben und die den Ausschluss aus den Spielen nicht riskieren möchten. Die FIS ist somit so oder so "eine Antragstellerin" gegenüber dem IOC und somit auch leider machtlos. So sehe ich das, ohne die Insider-Details.zu kennen.
 

LeZ

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Ne, ich meine nicht über einen einzelnen Verband. Die sind a) mit dem ganzen Klüngel verwurstet und b) ja tatsächlich in keiner besonders guten Machtposition. Ich denke da eher an eine politische Entscheidung, wie das ja auch 1980 war. Aber bei den korrupten Haufen allerorten darf man auf sowas denke ich nicht hoffen.

Solange es Skisprung und Langlauf gibt, könnte man den Sport NoKo trotzdem einfach weiter ausüben, wenn da jemand Spaß dran hat. Aber eben in Eigenregie so wie andere Nischensportarten.
 

Marti

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Es ist in der Tat kompliziert beim nachhaltigen Konzept, wenn man keine nordischen Zentren wie in Pyeongchang oder Zhangjiakou baut.
Womit wir wieder bei dem generellen Vergabe Problem des IOC wären...

Orte in den Alpen können wohl nur noch sehr zerstückelte Spiele anbieten...
Neugebaute teure nordische Komplexe an denen alles an einem Standort ist, dürften wohl in Zentral Europa zumindest eher der Vergangenheit anhören...

Gäbe es noch die bestehenden an nem Ort wie Lillehammer zum Beispiel (klar langfristig wollen auch die sich mal wieder bewerben, aber halt erst nach 2034).
Ansonsten könnte auch Sapporo abgesehen von den Alpinen Speeddisziplinen vieles sehr zentral anbieten, selbst wenn Schanzenanlage und Langlaufstadion nicht am exakt selben Ort sind, aber eben trotzdem nah beeinander.
Oder eben die genannten bestehenden in Asien und Nordamerika.
 

Lazergirl

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Die FIS muss halt irgendwie auch "gute Miene zum bösen Spiel machen". Sie kann sich nicht mit dem IOC anlegen, sonst schmeisst das IOC wahrscheinlich die nächsten FIS Sportarten raus. Was sie aber tun kann ist, die NoKo jetzt erst recht zu unterstützen und mit dafür zu sorgen, dass sie 2034 wieder dabei ist. Habe gelesen, dass Ospelt durchaus pro Kombi ist.

Wäre es keine Option, die Wettbewerbe mehr ans Skispringen zu koppeln? Mehr von Lahti Ski Games/ Holmenkollenfestival? Mittwoch/Donnerstag dazu nehmen. Die Anlagen werden ja eh fürs Skispringen hergerichtet. Ne Langlaufstrecke lässt sich doch provisorisch leicht konstruieren falls die Orte keine haben.
 

Masmiseim

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Aber da drehen wir uns halt im Kreis - dann ist die NoKo ein Anhängsel ans Skispringen. Und dann im Zweifel in der "Rangliste" der interessanten TV Zeiten hinter den Spezialisten und den Spezialistinnen.
Für den reinen Skisprungfan wäre das ohnehin nur nerviges Beiwerk. Und dann ist ja noch die Frage, wann die dann ihren Langlauf machen sollen.
 

johnny

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Skispringen zu koppeln? Mehr von Lahti Ski Games/ Holmenkollenfestival? Mittwoch/Donnerstag dazu nehmen.
Das geht leider nicht (mehr). Schon jetzt sind die Termine, vor allem wegen TV Slots, derart angespannt, dass die Veranstalter an ihre Grenzen kommen. Gewissen Verbänden ist sogar das Frauenspringen ein Dorn im Auge (Beispiel Polen), geschweige dann die Kombination.
 

Lazergirl

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Aber da drehen wir uns halt im Kreis - dann ist die NoKo ein Anhängsel ans Skispringen. Und dann im Zweifel in der "Rangliste" der interessanten TV Zeiten hinter den Spezialisten und den Spezialistinnen.
Für den reinen Skisprungfan wäre das ohnehin nur nerviges Beiwerk. Und dann ist ja noch die Frage, wann die dann ihren Langlauf machen sollen
Länger an den Orten bleiben, wie beim Biathlon.
 

Lazergirl

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Das geht leider nicht (mehr). Schon jetzt sind die Termine, vor allem wegen TV Slots, derart angespannt, dass die Veranstalter an ihre Grenzen kommen. Gewissen Verbänden ist sogar das Frauenspringen ein Dorn im Auge (Beispiel Polen), geschweige dann die Kombination.
Da weise ich schon länger darauf hin, dass es ein Problem ist, nur einen öffentlichrechtlichen TV Sender zu haben, der überträgt. Würde man das teilweise zu One und Co auslagern wäre mehr Platz und weniger Druck auf die Veranstalter. Jetzt hat man noch Biathlon über den Jahreswechsel und statt den 3./4. für das Bergiselspringen zu nehmen ist Biathlon und VST am 2. und 3.1. Mit Damen noch dazu und engen TV Fenstern. Es ist zu viel Sport für zu wenig Sender. Wobei ich mich auch frage, ob sich nicht Eurosport und ARD/ZDF einfach den ganzen Sport teilen könnten. Es muss nicht jeder Sport auf beiden Sendern laufen, man kann nur einen Sender einschalten als Fan.
 

Masmiseim

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Da weise ich schon länger darauf hin, dass es ein Problem ist, nur einen öffentlichrechtlichen TV Sender zu haben, der überträgt. Würde man das teilweise zu One und Co auslagern wäre mehr Platz und weniger Druck auf die Veranstalter. Jetzt hat man noch Biathlon über den Jahreswechsel und statt den 3./4. für das Bergiselspringen zu nehmen ist Biathlon und VST am 2. und 3.1. Mit Damen noch dazu und engen TV Fenstern. Es ist zu viel Sport für zu wenig Sender. Wobei ich mich auch frage, ob sich nicht Eurosport und ARD/ZDF einfach den ganzen Sport teilen könnten. Es muss nicht jeder Sport auf beiden Sendern laufen, man kann nur einen Sender einschalten als Fan.
Warum sollten die deutschen ÖRs sich mit Warner Bros irgendwas teilen? Abgesehen davon, dass die nicht einfach aus Lust und Laune heraus irgendwas teilen können. Und wie sollte das auch aussehen: Ihr nehmt Noko, wir Spezialspringen exklusiv?
Hinzu kommt, dass die Sportvermarktung ohnehin über Infront Sports&Media läuft, die da vermutlich ganz andere Interessen vertritt.

Und zum zweiten: Wenn man nicht Publikumsmagneten auf ONE zB auslagern würde, dann vernischt das dort doch eher noch viel mehr.
ARD und ZDF profitieren mit Sicherheit am meisten von den allgemeinen Sportfans, die an nem Winterwochende von 13-18 einfach auf dem Sender bleiben und alles mitnehmen.
 

Biathlon-Fan

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Ich glaube nicht, dass mehr Nordic-Wochenenden wie Oslo oder Ruka einen positiven Effekt hätten. Es gibt bereits drei von diesen in einer Saison (früher gab es noch zusätzlich Lillehammer) und man sieht ja, wie die Zuschauer nach dem Langlauf weg strömen. Für die WM in Falun nächstes Jahr befürchte ich auch wieder das schlimmste. Ich habe den Zeitplan gesehen, man hat den Abstand zwischen Langlauf und NoKo wirklich auf ein absolutes Minimum reduziert und teilweise nur 20 Minuten zwischen den Bewerben, trotzdem befürchte ich, dass am Ende nicht viele Zuschauer übrig bleiben.
Da lebt die Kombi eher von Orten wie Schonach oder Seefeld, wo dann nur diese und entsprechendes Publikum anwesend sind.


Die primären Aufgaben sehe ich eher bei den Wettbewerben oder den Starterfeldern. Es ist mir ein absolutes Rätsel warum nächstes Jahr bei der WM schon wieder die Staffel im Programm steht, ein Bewerb der bei den letzten Weltmeisterschaften an Langeweile nicht zu überbieten war und die Medaillen im Vorfeld ohnehin schon feststehen. In Trondheim hat Norwegen ja selbst locker Bronze gewonnen, obwohl ein Sprung wegen einer Disqualifikation überhaupt nicht in die Wertung ging.
Dazu bin ich kein Freund von diesen riesigen Starterquoten. Wenn bei Heimweltcups bis zu 11 Deutsche, Norweger oder Österreicher am Start sind provoziert man irgendwo zwangsweise, dass diese Nationen in Massen vorne zu finden sind und die anderen Nationen sich nur irgendwo jenseits der Top15-20 wieder finden.
Ebenfalls bleibt die Finanzierung ein großes Problem. Wenn selbst Nationen wie Frankreich sagen, sie werden nächstes Jahr wahrscheinlich keine Athleten zum Saisonfinale schicken und während der Saison nur mit Rumpfteams starten, da die FIS Wettkämpfe zu teuer geworden sind, läuft da irgendwo was schief. Wenn es schon das ganze Budget schluckt, um überhaupt Sportler zu den Weltcups zu schicken, bleibt natürlich nicht mehr viel Geld für Entwicklungen z.B. im Materialbereich übrig. Was sollen da erst Verbände wie Polen oder die Schweiz sagen?
 

johnny

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Es ist mir ein absolutes Rätsel warum nächstes Jahr bei der WM schon wieder die Staffel im Programm steht,
Stimmt das wirklich? In Trondheim hiess es ja, das wäre der letzte solche Wettkampf in der Geschichte der WM.


Dazu bin ich kein Freund von diesen riesigen Starterquoten
Das ist ein sehr guter Punkt. Im Skispringen hat Pertile eine Reduzierung der Startquoten für die stärksten Nationen durchgesetzt. Es gab natürlich ein Gejammer, aber die Entscheidung hat sich als richtig erwiesen.


die FIS Wettkämpfe zu teuer geworden sind, läuft da irgendwo was schief
Die FIS müsste hier einen Schritt zurück machen und die Auflagen und Anforderungen auf Veranstalter lockern. Auch müsste man Sprungschanzen irgendwie billiger bauen und präparieren können und die Anforderungen für Homologierung müssten gelockert werden. Es gibt ohnehin schon jetzt Unmut bei einigen Verbänden, dass es innerhalb der FIS einige Veranstalter lockerer betrachtet werden als andere (zum Beispiel in Polen wirft man immer wieder der FIS vor, dass sie bei deutschen Veranstaltern wie Willingen immer ein Auge zudrückt und bei anderen immer sehr pingelig ist).
 

Biathlon-Fan

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Stimmt das wirklich? In Trondheim hiess es ja, das wäre der letzte solche Wettkampf in der Geschichte der WM.
Auf der FIS Seite steht tatsächlich inzwischen Team Sprint. Im TV Guide steht Relay, aber nur mit einem Zeitfenster von 45 Minuten, dass spricht dann eher für den Teamsprint. Das wäre dann immerhin ein Lichtblick.
 
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