theGegen
Linksverteidiger
Eigentlich war das Turnier für England durchaus erfolgreich und Tuchel hat bis 30 Minuten vor dem Erreichen der Word Cup Finals alles richtig gemacht.
Die richtigen Spieler nominiert, die nötigen Ergebnisse erzielt oder verwaltet.
Auch englische Frauen fanden ihn sexy.
Bis zur Führung durch Gordon war England bereit zur Beendigung von 60 years of shame.
Die Mannschaft hat nicht besonders viel Talent, bis auf die Ausnahmespieler Bellingham und Kane.
Im Halbfinale ließen sie sich über eine Halbzeit hinweg nicht von der erwarteten argentinischen Härte beeindrucken und hielten mit ähnlicher Härte dagegen.
Doch dann ging plötzlich gar nichts mehr. Die mäßig talentierten Spieler und die Topspieler körperlich und mental im roten Bereich.
Der Trainer macht es noch schlimmer, indem er alles falsch umjustiert.
Er beruhigt sein Team nicht, sondern hüpft ständig wie ein Rumpelstilzchen herum. Bei ihm selbst die totale Panik.
Huch, war da nicht noch irgendwas mit Argentinien und Remontada, was wir unbedingt noch besprechen wollten?
Diese Entwicklung kam anscheinend für England etwas überraschend und unerwartet.
Beide IV der Argentinier hatten bereits Gelb gesehen, als der Schiedsrichter die eindeutigen und überharten Fouls dann auch mit Karten bestrafte.
Für normale Härten und Fouls gab es berechtigten Freistoß für den gefoulten Spieler, aber Gelb nur, wenn etwas eindeutig gegen die Regeln oder verletzungsgefährdend war. Am Schiri lag es jedenfalls nicht.
Bei einem pingeligen Referee wäre Simeone in der 1. Häflte mit Gelb-Rot geflogen und England hätte das Spiel auch nicht mit 11 Spielern beendet.
England brauchte dringend Entlastung, nach der schönen Führung. Offensiv. Zum Beispiel um einen argentinischen IV vom Platz zu schicken. Stattdessen noch mehr untalentierte Abwehrklötze auf den Platz und der durchaus etwas talentierte Torschütze Gordon musste raus.
Argentinien spielte ab Minute 81 in einem Remontada 3-3-4.
RV-IV-IV
OM-OM-OM
RA-MS-MS-LA
Damit war England komplett überfordert.
Die richtigen Spieler nominiert, die nötigen Ergebnisse erzielt oder verwaltet.
Auch englische Frauen fanden ihn sexy.
Bis zur Führung durch Gordon war England bereit zur Beendigung von 60 years of shame.
Die Mannschaft hat nicht besonders viel Talent, bis auf die Ausnahmespieler Bellingham und Kane.
Im Halbfinale ließen sie sich über eine Halbzeit hinweg nicht von der erwarteten argentinischen Härte beeindrucken und hielten mit ähnlicher Härte dagegen.
Doch dann ging plötzlich gar nichts mehr. Die mäßig talentierten Spieler und die Topspieler körperlich und mental im roten Bereich.
Der Trainer macht es noch schlimmer, indem er alles falsch umjustiert.
Er beruhigt sein Team nicht, sondern hüpft ständig wie ein Rumpelstilzchen herum. Bei ihm selbst die totale Panik.
Huch, war da nicht noch irgendwas mit Argentinien und Remontada, was wir unbedingt noch besprechen wollten?
Diese Entwicklung kam anscheinend für England etwas überraschend und unerwartet.
Beide IV der Argentinier hatten bereits Gelb gesehen, als der Schiedsrichter die eindeutigen und überharten Fouls dann auch mit Karten bestrafte.
Für normale Härten und Fouls gab es berechtigten Freistoß für den gefoulten Spieler, aber Gelb nur, wenn etwas eindeutig gegen die Regeln oder verletzungsgefährdend war. Am Schiri lag es jedenfalls nicht.
Bei einem pingeligen Referee wäre Simeone in der 1. Häflte mit Gelb-Rot geflogen und England hätte das Spiel auch nicht mit 11 Spielern beendet.
England brauchte dringend Entlastung, nach der schönen Führung. Offensiv. Zum Beispiel um einen argentinischen IV vom Platz zu schicken. Stattdessen noch mehr untalentierte Abwehrklötze auf den Platz und der durchaus etwas talentierte Torschütze Gordon musste raus.
Argentinien spielte ab Minute 81 in einem Remontada 3-3-4.
RV-IV-IV
OM-OM-OM
RA-MS-MS-LA
Damit war England komplett überfordert.
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