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Formel 1 Saison 2026 - Cockpits, Strecken, Regeln, Technik, Gerüchte, Rennen


Ja gut, dann geht das natürlich auf Lewis' Kappe. :D

Aber dass man grundsätzlich erstmal die Schuld bei Ferrari vermutet, kommt ja auch nicht von ungefähr. Und außerdem ändert es nichts daran, dass man Hamilton bei der ursprünglich geplanten Zwei-Stopp-Strategie sinnvollerweise an Leclerc nach dessen ersten Stopp vorbeigewunken hätte, um den Speed der Softs voll und ganz auszunutzen. Da hat Ferrari völligen Murks entschieden und vielleicht die spätere Situation unter dem VSC auch in gewisser Weise mitverschuldet.

Nichts desto trotz liegt der heute wesentlich größere strategische Fehler bei Hamilton und seinem Verzicht auf neue Reifen unter VSC-Bedingungen. Das ist natürlich auch klar – P3 und damit das Podium hat Hamilton dadurch selbst verschenkt.
 
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Anfangsrunden:
Leclerc ist Verstappen im Nacken. Es wirkt als hätte man bei Ferrari alle Strategie-Karten in der Hand. Ein Auto fährt Undercut und eines fährt lang.

Nach ein paar Runden:
GP gibt Verstappen Bescheid, dass er nicht mehr so sehr Reifen schonen braucht ... schnell baut sich eine Lücke auf, Verstappen und Red bull können auf etwaige Pit Stops nahezu nach Belieben reagieren.
Leichte Unsicherheit nur, wie groß der Abstand zu den 1-Stoppern in Orange ist.

Die Ferrari-Strategie ist wild. Der 2-Stopper lohnt sich kaum und man fährt mit Soft längere Stints als auf Medium, weil der Reifen nunmal schneller ist.

Die Ferrari-Fahrer kosten sich so gegenseitig Zeit.

Laut Karun Chandhok hatte man bei Ferrari die Reifen für einen zweiten Stop von Hamilton bereit stehen. Nach dem Rennen entschuldigt er sich für seine Entscheidung, nicht zum Boxenstop gekommen zu sein.
Im Funk hört man jedoch während der VSC-Phase keinen Ruf, in die Box zu kommen.



Nuja, Glückwunsch an Verstappen, der seit heute mehr Führungsrunden bei Grand Prix' von Singapur hat als Antonio Giovinazzi.
 
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Die Formel 1 wird in den 2030ern in Afrika auf der noch zu bauenden Strecke in Ruanda (Kigali) fahren, es wurde ein 10-Jahresvertrag unterschrieben. Alex Wurz ist (wie bei anderen Strecken) am Design des Kurses beteiligt:
Für Ruandas Präsident Paul Kagame ist ein Formel-1-Rennen ein Riesenschritt, sein Land noch stärker in den internationalen Fokus zu rücken. "Heute gehört der Tag Afrika. Seit mehr als drei Jahrzehnten fand die weltweit führende Motorsportmeisterschaft ohne diesen Kontinent statt – das ändert sich nun mit dieser Vereinbarung", sagte Kagame. Der Grand Prix im kleinen ostafrikanischen Land soll im Distrikt Bugesera stattfinden, südlich der Hauptstadt Kigali. Dort entsteht der neue internationale Flughafen. Qatar Airways ist 60-prozentiger Anteilseigner und auch einer der Hauptsponsoren der Formel 1. Die Rennstrecke soll Anfang der 2030er fertig sein. Sie soll im "Einklang mit der natürlichen Landschaft" stehen, wie es hieß.

Entworfen wurde sie von einem Österreicher. "Ich arbeite als Track Designer seit fast drei Jahren an dem Projekt in Kigali, habe den Masterplan entworfen", berichtete Alexander Wurz im ORF. Der ehemalige McLaren- und Williams-Pilot ist auch Teil eines Konsortiums, das die Strecke nun perfektionieren soll. "Es ist eine wunderschöne Strecke, eingebettet in zwei Hügeln, neben einem schönen See. Für die Fahrer wird es ein Rollercoaster, eine sehr schnelle, flüssige Strecke", so Wurz. Die Bauarbeiten würden bald beginnen. "Da wird Vollgas gegeben."

Für Formel-1-Superstar Lewis Hamilton wird ein Traum wahr. "Ruanda ist eines meiner liebsten Länder, in denen ich gewesen bin", hatte der einzige schwarze Fahrer der Motorsport-Königsklasse zuletzt gesagt. Zu "100 Prozent" sei die Zeit reif für einen Grand Prix in Afrika. Ob der heute 41-jährige Ferrari-Pilot die Premiere allerdings noch als Rennfahrer erlebt, ist ob seines Alters aber fraglich. Für Wurz ist Ruanda womöglich erst der Anfang. "Wir werden vielleicht noch den einen oder anderen Grand Prix in Afrika sehen", merkte der Niederösterreicher an.
 
Naja, man kann es auch so sehen: Hamilton vertraut dem Team nicht (mehr) und entscheidet dann selbst. Es ist trotzdem Schade, wie Ferrari das ganze Jahr über einfach Punkte um Punkte liegen lässt.
This!
WAs macht eigentlich Bonnington noch bei Mercedes?
Lewis braucht Ihn.
 
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