WM 2006 - Randnotizen


Zum Thema: Die Welt zu Gast bei Freunden

Randnotizen von denen uns die deutsche Presse teilweise oder gänzlich nicht informiert, dafür aber CNN:

1. NPD Aufmarsch am 10.Juni

2. Sowohl der Togolesische, angolesische und der ghanaische Fussballverband haben keine WM-Karten zur Verteilung an die eigenen Fans bekommen, da man in Deutschland befürchtet, dass die Fans zu Asylanten werden...

3. Beim Spiel Frankreich gegen Spanien wurde die Ankunft des Mannschaftbusses der Franzosen am Stadion in Hannover mit lauten Affegeräuschen der wartenden deutschen Fans begleitet.


Quelle: CNN Sports vom 28.06.06
 
TommyPoint15 schrieb:
2. Sowohl der Togolesische, angolesische und der ghanaische Fussballverband haben keine WM-Karten zur Verteilung an die eigenen Fans bekommen, da man in Deutschland befürchtet, dass die Fans zu Asylanten werden...

mag ich irgendwie nicht dran glauben, auch wenn CNN die Quelle ist (aber was heisst das schon heutzutags...)
 
Ist auch falsch, weil erstens die Kartenverteilung über die FIFA lief und zweitens eine Eintrittskarte kein Universaleinreisevisa ist. Die Einreisesteuerung über Visa geschieht natürlich weiterhin und insbesondere für die Fans aus Ghana wurde nach dem (unerwarteten) Erreichen des Achtelfinales eine (für deutsche Verhältnisse) unbürokratische Lösung für die Ghanaer gefunden, damit diese ihr Team auch im Spiel gegen Brasilien begleiten konnten.
 
Der alte Mann schrieb:
Ist auch falsch, weil erstens die Kartenverteilung über die FIFA lief und zweitens eine Eintrittskarte kein Universaleinreisevisa ist. Die Einreisesteuerung über Visa geschieht natürlich weiterhin und insbesondere für die Fans aus Ghana wurde nach dem (unerwarteten) Erreichen des Achtelfinales eine (für deutsche Verhältnisse) unbürokratische Lösung für die Ghanaer gefunden, damit diese ihr Team auch im Spiel gegen Brasilien begleiten konnten.

Danke fuer die Infos.
Ausserdem waren doch auch immer Fans aus diesen Staaten zusehen und nicht gerade wenig.
 
TommyPoint15 schrieb:
3. Beim Spiel Frankreich gegen Spanien wurde die Ankunft des Mannschaftbusses der Franzosen am Stadion in Hannover mit lauten Affegeräuschen der wartenden deutschen Fans begleitet.

Darin sind die Deutschen ja schon Weltmeister wie man bei jedem Auswärtsspiel der Bayern beobachten resp. hören kann. ;)
 
Le corbeau schrieb:
Darin sind die Deutschen ja schon Weltmeister wie man bei jedem Auswärtsspiel der Bayern beobachten resp. hören kann. ;)


Im Vergleich zu Italien oder Osteuropa hast du hier aber nur noch eine winzig kleine Anzahl von Idioten.


Über die Nazidemo in Gelsenkirchen wurde mehr als dick berichtet, in allen Medien. Die Afrikavisageschichte siehe DaM.

Wenn man sonst nichts findet :rolleyes: !
 
Wegen Ulle ist mir jetzt wirklich alles vergangen, kannste glauben. :cry:

Das Spiel werde ich gelangweilt verfolgen, ist mir jetzt auch egal.
 
Express.de schrieb:
DOOFE FIFA

Nicht neutral: Berliner Stadionsprecher gefeuert!

Berlin – „Unser Team braucht jetzt unsere Unterstützung!” Ein Satz, der die 13-jährige Nationalmannschafts-Karriere von Stadionsprecher Andreas Wenzel wahrscheinlich beendet hat.

Unglaublich: Die FIFA forderte nach Wenzels Aufruf im Viertelfinale gegen Argentinien vom deutschen WM-Organisationskommitee „Konsequenzen zu ziehen”. Wenzel wurde umgehend gefeuert.

Der Vorwurf des Weltverbandes: Bruch der Neutralität. Diese gelte für alle Fußballspiele und für alle Stadionsprecher.

Argentinien hatte gerade einen Spieler eingewechselt, als Wenzel sich zu den Anfeuerungen hinreißen ließ. Jetzt das Aus für den Mann, der seit 13 Jahren die Heim-Länderspiele der Deutschen begleitet.

Als hätte die FIFA mal wieder nichts anderes zu tun. :rolleyes:
 
Der alte Mann schrieb:
Ist auch falsch, weil erstens die Kartenverteilung über die FIFA lief und zweitens eine Eintrittskarte kein Universaleinreisevisa ist. Die Einreisesteuerung über Visa geschieht natürlich weiterhin und insbesondere für die Fans aus Ghana wurde nach dem (unerwarteten) Erreichen des Achtelfinales eine (für deutsche Verhältnisse) unbürokratische Lösung für die Ghanaer gefunden, damit diese ihr Team auch im Spiel gegen Brasilien begleiten konnten.

Ghana hat übrigens 10 000 Tickets bekommen. Problem dabei war allerdings das nur für einen kleinen Teil der Tickets Visa beantragt wurden und man davon ausgeht das die Mehrzahl der Tickets durch den Verband und andere offizielle Stellen weiterverkauft wurden.Also wie DAM schon sagte nichts mit Benachteiligung sonderen eher korrupte Strukturen in Ghana.
 
Ein "nicht neutraler Stadionsprecher" :laugh2: ! Typischer Fifa-Schwachsinn, unglaublich. :idiot:
 
kann mir mal jemand sagen wer der clown in kaiserslautern ist??? so einen schlechten stadionsprecher ist mir ja noch nirgendwo begegnet(irgendwie hat alles an kaiserslautern bei mir einen schlchten eindruck hinterlassen...)
 
Früher war das mal in Kaiserslautern der gute Tillmann Uhrmacher, der jetzt Musik produziert, für Sunshine Live arbeitet und deejayd.

Seine Sendung Maximal (früher auch auf RPR Radio) ist im letzten jahr 15 Jahre gewordenm wovon ich sogar 2 Livemitschnitte habe. Ich finde eigentlich seine Stimme als Radiosprecher angenehm, auch wenn er sich immer heißer anhört. :D
 
Weiß eigentlich jemand, welchen "Freund" Maradonna ins Stadion mitnehmen wollte?


Meine Info:

Maradonna wollte im Spiel Argentinien: Deutschland einen Freund zustätzlich mit hinein nehmen und dass wurde ihm verweigert, deswegen ging er dann auch nicht hinein.

Weiß jemand ob dieser "Freund" vielleicht Stefan Raab war? :D

Wiederum meine Info:

Stefan Raab hat am Mittwoch in seiner Sendung "tv total" gefragt, ob ihm nicht irgend jemand noch Eintrittskarten für´s Spiel geben könnte. Am liebsten wären im Plätze neben oder hinter Maradonna. Dafür würde er auch kostenlos Werbung machen.
 
Maradona upset his friend refused entry

BERLIN (AP) — Diego Maradona stormed away from the stadium before Argentina’s World Cup quarter-final loss to Germany because one of his entourage was refused entry.

Organizers allocated four VIP tickets for Maradona and his friends to Friday’s match.

"He just brought along more people than agreed," FIFA spokesman Markus Siegler said Saturday. "Maradona had four tickets. One person arrived who was not on the list. We had (earlier) said we would not have a ticket for this gentleman."

The man refused entry was believed to be a bodyguard who had accompanied Maradona to three previous matches. Siegler said the man who was refused a ticket had acted inappropriately at a previous match, but would not confirm the man’s name or appearance.

As for Maradona?

"He is always welcome. We always have tickets for Diego — sometimes it’s difficult because he’s just popped up, but we’ve always been able to accommodate that," Siegler said

.
 
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