Frankfurt: Kein Fußbruch - Auch Kyrgiakos angeschlagen
Entwarnung bei Amanatidis
Ioannis Amanatidis kann aufatmen. Röntgenaufnahmen im Anschluss an das UEFA-Cup-Auftaktspiel der Frankfurter Eintracht gegen Bröndby IF (4:0) ergaben, dass sich der griechische Nationalspieler beim Foul des dänischen Spielers Martin Spelmann kurz vor der Pause nichts gebrochen hat.
Gleichwohl ist der betroffene rechte Fuß besonders auf dem Spann dick angeschwollen, ein Nerv sei eingeklemmt, wie Amanatidis am Freitagmorgen gegenüber dem kicker mitteilte.
Die Erleichterung nach der in der BG Unfallklinik in Frankfurt gestellten Diagnose war dem 24-Jährigen dennoch deutlich anzumerken. Amanatidis schaut bereits wieder nach vorne und hat sogar noch eine "Mini-Hoffnung" auf einen Einsatz im Bundesliga-Spiel am Sonntag gegen Bayer Leverkusen. "Wenn alles optimal läuft", könne er eventuell doch auflaufen, so der Torjäger, der im Bröndby-Spiel kurz vor der Pause durch Takahara ersetzt worden war.
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Amanatidis war nicht der einzige Verletzte, den die Hessen nach dem Europapokalspiel zu beklagen hatte. Landsmann Sotirios Kyrgiakos, Abwehrspieler in der Funkel-Elf, zog sich gegen die Dänen eine starke Prellung im Beckenbereich zu. Auch sein Einsatz ist stark gefährdet.