Schmid und Kvandal traue ich es zu.… an dem sich alle wohl die Zähne ausbeißen werden *vermut*
Schmid und Kvandal traue ich es zu.… an dem sich alle wohl die Zähne ausbeißen werden *vermut*
Danke, dann bin ich mal gespannt was im offiziellen Ergebnis steht.
Ja die Jury hat verkĂĽrzt. Und ist dann bei Schmid wieder raufgegangen. Wird sicher fĂĽr Diskussionen sorgen.
Naja, in der Jury sitzt 1 Norweger als Wettkampfchef, dazu eben Gabrjel (Jelko) Gros als TD und Georg Späth als stellvertretender TD. Dazu im Wettkampf-Management 3 weitere Personen, die nicht norwegisch sind... Da ist es also ganz egal, ob grade in Norwegen gesprungen wird oder nicht, denn die treffen die Entscheidung und nicht Norweger, die Kvandal was gutes tun wollenDer Gedanke ist jedenfalls nicht abwägig, dass beide Damensspringen anders ausgegangen wären, wenn der Holmenkollen nicht in Norwegen stehen würde. Gestern wäre wohl abgebrochen worden und heute hätte es die Verkürzung für Kvandal nicht gegeben.
Sie wird sich vermutlich bei der 30-minütigen Wartezeit gestern verschaukelt gefühlt haben. Mit dem Ergebnis heute dürfte sie mit Blick auf den Gesamtweltcup wahrscheinlich zufrieden sein. Aber wenn die Jury öfter extra für Kvandal verkürzt und dann wieder hoch geht, obwohl niemand in der Nähe der Hillsize war, kann ich mir vorstellen, dass die anderen Teams langfristig nicht so glücklich damit sind. Nach den Problemen bei der Landung von Seifriedsberger kann man aber heute wie @Benjamin schon festgestellt hat durchaus Argumente für die Verkürzung finden.Wenn ich Nika Prevc wäre, würde ich mich schon etwas verschaukelt fühlen.
Tragisch ist es nicht, aber merkwürdig. Die 128 Meter von Seifriedsberger waren immer noch knapp zehn Meter unter Schanzenrekord, also nicht gefährlich. Auch der Wind war im Rahmen. Danach wieder raufzugehen, gabs das schon mal (ohne dass sich die Bedingungen verändert hatten)?Dass die Jury diesmal für Kvandal verkürzt hat, finde ich jetzt nicht tragisch.
Ich hab mal bei den Slowenen nachgeschaut, ob die was dazu gesagt haben nach dem Springen. Zoran Zupancic war in der Tat not amused, wenn mir mein Übersetzungsprogramm das richtig ausspuckt.Tragisch ist es nicht, aber merkwürdig. Die 128 Meter von Seifriedsberger waren immer noch knapp zehn Meter unter Schanzenrekord, also nicht gefährlich. Auch der Wind war im Rahmen. Danach wieder raufzugehen, gabs das schon mal (ohne dass sich die Bedingungen verändert hatten)?
Die Vorgehensweise stellt die TrainerverkĂĽrzung infrage.
Bin gespannt, ob man das weiterhin so handhaben wird.