Alpiner Skiweltcup 2018/19


www.orf.at meldet, dass sich Christof Innerhofer bei den italienischen Meisterschaften im Super G in Cortina bei einem Sturz einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Das ist natürlich bitter, denn wenn der Kreuzbandriss so spät passiert, muss man damit rechnen, dass er in der nächsten Saison nicht auf Topniveau fahren kann.
 
Es sieht gut aus, dass Hirscher nochmal eine Saison weitermachen wird:

Wie die "Krone" berichtet, sieht es nämlich ganz danach aus, als ob der 30-Jährige dann verkündet, dass er seine erfolgreiche Karriere noch zumindest eine weitere Saison fortsetzen werde.

"Jeder Tag ist eine Achterbahn der Gefühle", sagt der achtfache Gesamtweltcup-Sieger über seine bevorstehende Entscheidung. Die "Sucht" nach dem Rennfahren scheint aber Oberhand zu behalten.

"Diese Faszination und Freude ist nach wie vor mein stärkster Antrieb", sagt der Jung-Papa.

Keine Option ist es für Hirscher übrigens, in der kommenden Saison nur ausgewählte Rennen zu bestreiten: "In meiner Karriere hat sich recht schnell abgezeichnet, dass es um das große Ding geht."

Laola1.at
 
Hätte fest damit gerechnet und rechne auch weiterhin damit, dass Hirscher 2022 noch einen letzten Anlauf auf Slalom-Gold versucht. Das dürfte ihn selbst denk ich schon "stören".
 
Hätte fest damit gerechnet und rechne auch weiterhin damit, dass Hirscher 2022 noch einen letzten Anlauf auf Slalom-Gold versucht. Das dürfte ihn selbst denk ich schon "stören".
Das glaube ich nicht. Wichtig war für ihn, dass er in Korea Gold geholt hat und das sogar doppelt. So sind die Stimmen, die von einer "unvollendeten Karriere" gesprochen haben, da er noch keine Goldene bei Olympia hatte, endgültig verstummt.

Nein, dieses eine depperte Slalomrennen in drei Jahren ist sicher nicht seine Motivation.
 
Das ist doch die normalste Sache der Welt, das eine, die mit 26 den Durchbruch nicht schafft, nur gelegentlich Weltcuppunkte holt und ansonsten zwischen Weltcup und Europacup pendelt, aufhört. Oft auch deswegen, weil man sich das einfach nicht mehr leisten kann.
 
Der Österreicher Christian Schwaiger, ehemaliger Technik-Trainer von Maria Höfl-Riesch und zuletzt als Disziplincoach für die Erfolge der Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen und Josef Ferstl mitverantwortlich, folgt auf Alpin-Cheftrainer Mathias Berthold.
 
na pum.

ORF schrieb:
ÖSV-Sportdirektor Hans Pum hat am Donnerstag in der Präsidentenkonferenz bekanntgegeben, dass er mit Ende Juli 2019 sein Amt zurücklegen werde und nach über 40 Jahren seine Tätigkeit im ÖSV beenden wird. „Bis zu diesem Zeitpunkt wird Hans Pum sein Amt voll ausüben“, hieß es in einer Aussendung.
 
Neben Saalbach-Hinterglemm (A) hat sich nun auch Crans-Montana (CH) für die Austragung der Alpinen Skiweltmeisterschaften 2025 beworben, Favoriten sind aber die Österreicher. Ich gehe von SH 2025 und CM 2027 aus, damit könnten sich wohl beide anfreunden.
 
Na hoffentlich holt ihn nicht die Vergangenheit ein und wird zum Klotz am Bein.
 
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