ATP Challenger Tour


Fathi8

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Gentzsch steht im Finale und hat morgen die Chance auf das relativ sichere Paris Ticket. Live Platz 228 dürfte noch knapp zu wenig sein.
 

amoog

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Interessanter Spieler, es gab vor kurzem bei Chip & Charge Podcast mit Andreas Thies und seinem Compagnon aus der Challenger Corner ein interessantes Special über Tom Gentzsch... Der Spieler wirklich sehr eloquent und vor Allem fokussiert... Mal schauen.... Top 100 Minimum plus Luft nach oben ;-)
 

Big d

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Interessanter Spieler, es gab vor kurzem bei Chip & Charge Podcast mit Andreas Thies und seinem Compagnon aus der Challenger Corner ein interessantes Special über Tom Gentzsch... Der Spieler wirklich sehr eloquent und vor Allem fokussiert... Mal schauen.... Top 100 Minimum plus Luft nach oben ;-)
Ist das nicht relativ selten das jemand mit 22 außerhalb der top200 steht und noch die top100 erreicht? Oder hat er irgendwie spät angefangen, verletzt etc?
 

Fathi8

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Ist das nicht relativ selten das jemand mit 22 außerhalb der top200 steht und noch die top100 erreicht? Oder hat er irgendwie spät angefangen, verletzt etc?
Es sind ja nicht alle Spieler schon in jungen Jahren international unterwegs. Er hat soweit ich weiß kaum ITF gespielt in der Jugend. Hab ihn dieses Jahr noch nicht spielen gesehen. Aber bisher ist er auf der Rückhand noch keine Top200 gewesen.
Aufschlag und Vorhand haben aber Potential dafür. Er umläuft sehr häufig die Rückhand, teilweise auch extrem. Wenn ein Spieler Top200 Level hat, kann er immer auch Top100 erreichen mit einer guten konstanten Form. Das geben die Punkte auf CH Niveau her. Glaube da bei Gentzsch aber noch nicht dran. Top200 und Slam Quali war vor 2 Jahren mein Idealziel für ihn. Aber er darf mich gerne übertreffen .
 

MrStylo

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Das Alter für den "Durchbruch" hat sich einfach verändert. Gibt genug Spieler, die nach 5-7 Jahren auf Futures und Challengern die Top100 knacken. Auch durch die mittlerweile sehr guten Preisgelder bei den Grand Slam Qualis kann man die Challenger Tour gut finanzieren.
 

Marius

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Daniel Altmaier steht beim CH von Napoli im Finale. Der Weg ins Finale war sehr dankbar, dort wartet nun aber mit Medjedovic kein Unbekannter. Am Beispiel Altmaier sieht man aber wieder, dass es sinnvoll ist auf die Challenger-Ebene zu gehen, wenn es auf der ATP-Tour nicht läuft. Selbstvertrauen holt man sich auch über Siege. Theoretisch hätte er das wohl schon früher machen sollen.
 

Hans Meyer

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Daniel Altmaier steht beim CH von Napoli im Finale. Der Weg ins Finale war sehr dankbar, dort wartet nun aber mit Medjedovic kein Unbekannter. Am Beispiel Altmaier sieht man aber wieder, dass es sinnvoll ist auf die Challenger-Ebene zu gehen, wenn es auf der ATP-Tour nicht läuft. Selbstvertrauen holt man sich auch über Siege. Theoretisch hätte er das wohl schon früher machen sollen.

Wobei Altmaier auch nie richtig war von der Challengertour. 2025 hat er 3 gespielt, 2023 vier, und das waren die beiden Saisons mit den mit Abstand wenigsten Challengerturnieren bei ihm
 

Paulie Walnuts

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Gegen die #115 der WRL, Medjedovic, reicht es für Altmaier dann aber nicht mehr im Finale: 2:6 und 4:6 aus Sicht des Deutschen.

Hat ihm (Altmaier) das Challenger in Neapel nun Auftrieb nach oben gegeben und war das nun der nötige Befreiungsschlag aus der Krise? Schwer zu sagen. Siege gegen Spieler außerhalb der Top-250 muss man zwar auch erstmal holen, aber wie es um sein spielerisches Niveau wirklich bestellt ist, können wir wohl erst nach der Sandsaison beurteilen. Das heute war jedenfalls wieder ein kleiner Rückschlag für ihn.
 
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