Aussehen von Frankfurt am Main


Ernst-August schrieb:
Ist es nicht. Allenfalls etwas albern und – jedenfalls was die fortgesetzten Kleinhirnassoziationen nach dem Moshammermord betrifft – pietätlos.

Ach naja, auch Mosi mochte doch manchmal albern sein und in sinnentleerten Welten bummeln. Kann mir nicht vorstellen, dass er es vom Himmel herab so eng sieht. Und das Plakat war doch nun wirklich nicht auf ihn gemünzt. Oder, Gladiator?
 
Rtx091ultra schrieb:
Ach naja, auch Mosi mochte doch manchmal albern sein und in sinnentleerten Welten bummeln. Kann mir nicht vorstellen, dass er es vom Himmel herab so eng sieht.
Eeeeeben ! :thumb:
Und außerdem: Mein post ist 2 Tage vor Mosi's Ableben verfaßt ! Und den Bezug zu ihm hast einzig und allein DU (im Gegensatz zu meiner Intention) hergestellt ! :mad:

Mit erbostem Gruuuß
 
tullipan schrieb:
Eeeeeben ! :thumb:
Und außerdem: Mein post ist 2 Tage vor Mosi's Ableben verfaßt ! Und den Bezug zu ihm hast einzig und allein DU (im Gegensatz zu meiner Intention) hergestellt ! :mad:
Mit erbostem Gruuuß

Kein Grund zur Aufregung :belehr: ,genauer lesen: ich hatte mich auf das unvermindert launige Treiben nach Mosis tragischem Ende bezogen;
für deinen "plüschigen Drahtscheiß" trifft also das zweite Charakteristikum meines posts nicht zu! :belehr: Und jetzt könnt Ihr meinertzhagen mit der
"Dickschwanzveehrung" weitermachen... :laugh2: :laugh2: :laugh2:
 
Auch wenn einige Personen mit den schweren Thema hier offensichtlich geistig überfordert sind, wieder zurück zum Thema:


Das Argument des übelwollenden Dämons hat folgende Struktur:

1.Wenn wir von einem übelwollenden Dämon getäuscht werden, dann sind die Dinge nicht wirklich so beschaffen, wie sie zu sein scheinen.
2.Wir können niemals sicher sein, dass wir nicht von einem Dämon getäuscht werden.
3.Daher können wir auch niemals sicher sein, dass die Dinge wirklich so sind, wie sie zu sein scheinen.
 
zu beachten ist hierbei der Grund zur Veranlassung, weswegen die Irrelevanz als Ganzes eher periphärer Natur ist.
 
Herrgott nochmal, das kann man doch so überhaupt nicht sagen! Die Segmentanalyse hat doch bereits eindeutige und eindeutigste Ergebnisse geliefert! Was denn noch mehr, bitteschön? Und überhaupt, konventionell ist sie im vollautomatischen Systembetrieb immer noch auf zweifache Weise möglich, wann rafft denn das endlich mal jemand?! Entscheidend ist nach wie vor, dass die Segmentanalyse als Merkmalsextraktionsverfahren für unsere Zwecke disqualifiziert werden muss! Dies bitte zur Beachtung!
 
Beachtung finden sollte ausnahmlos die verachtende Beobachtung der schmachtenden Saftschnecke andalusischer Natur aus der selbigen. :belehr:
 
und genau an diesem punkt verharren wir stets. ich schlage darum vor, unseren kleinen diskurs von nun an etwas ergebnisoffener zu führen...
 
Benutzername: schrieb:
und genau an diesem punkt verharren wir stets. ich schlage darum vor, unseren kleinen diskurs von nun an etwas ergebnisoffener zu führen...

Ganz genau mein Reden!
Solange man noch ungestraft einen Löffel einen Löffel nennen darf, solange wird man ja wohl auch noch einen Löffel einen Löffel nennen dürfen, Herr Nowotny!
 
die Kohärenz dieses Einwandes ist allerdings nur während der Winterschlafphase des sibirischen, nicht aber des nordamerikanischen Braunbären permanent verifizierbar.
 
Naja, genau deswegen würde ich ja auch empfehlen, die Hadamard-Walsh Transformation einmal mit dem Cepstrum zu vergleichen.
 
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