Borussia Dortmund 2025/26 – Here we go again


Frusciante15

Bankspieler
Beiträge
4.119
Punkte
113
Bild schreibt, dass es nächste Woche einen Nachfolger geben wird. Krösche wird ausgeschlossen. Als Option wird Nils-Ole Book von Elversberg genannt.
 

carlch

Nachwuchsspieler
Beiträge
473
Punkte
63
Bild schreibt, dass es nächste Woche einen Nachfolger geben wird. Krösche wird ausgeschlossen. Als Option wird Nils-Ole Book von Elversberg genannt.
Der wäre auf jeden Fall mutig. Von einem Verein mit quasi null Medieninteresse und Druck von außen zum zweit größten Club in Deutschland ist was die Fähigkeiten so im Bereich öffentliche Kommunikation usw. angeht schon ein großer Schritt. Die kadertechnisch geleistete Arbeit bei Elversberg sieht natürlich gut aus.
 

xEr

Bankspieler
Beiträge
13.004
Punkte
113
Ich finde die Transfers bei einem Verein der Größe BVB sind auch völlig andere. Da sind Vereine wie Frankfurt, Stuttgart usw. schon viel näher dran.
 

carlch

Nachwuchsspieler
Beiträge
473
Punkte
63
Ich finde die Transfers bei einem Verein der Größe BVB sind auch völlig andere. Da sind Vereine wie Frankfurt, Stuttgart usw. schon viel näher dran.
Das ist ja sowieso auch ein Phänomen das man häufiger sieht, dass ein guter Manager mit wenig Geld kein guter Manager mit mehr bzw. viel Geld sein muss. Es kann aber natürlich auch funktionieren.
 

VvJ-Ente

Verdammter Wohltäter
Beiträge
28.981
Punkte
113
Das ist ja sowieso auch ein Phänomen das man häufiger sieht, dass ein guter Manager mit wenig Geld kein guter Manager mit mehr bzw. viel Geld sein muss. Es kann aber natürlich auch funktionieren.
Ich stecke nicht so tief im Geschäft, aber ich denke schon, dass es bei einem guten Manager darauf ankommt, in welcher Preisklasse er einkaufen kann. Das würde zumindest erklären, warum bei uns erst Dieter Hoeneß und dann Michael Preetz derart derbe abgestürzt sind. Die sind m. E. zu dem Zeitpunkt eingebrochen, wo sie versucht haben, in höheren Regalen nach Spielern zu suchen als vorher. Da haben die Netzwerke von den Scouts und die Verbindungen zu den Spielerberatern und Managern anderer Vereine nicht mehr funktioniert. Bei Werder Bremen war es Klaus Allofs, der nach jahrelanger Spitzenarbeit mit Carlos Alberto und Co baden gegangen ist, und auch beim BVB gab es einen Bruch, als man von Talentsuche im offensiven Bereich auf Profis mit Erfahrung umgestiegen ist.
 
Oben