Bundesliga 21/22 10.Spieltag Konferenz


Kevin Schade im Pokal nach seiner Einwechslung sehr unglücklich und dann vier Tage später bringt ihn Streich von Beginn an. Gefällt mir :cool1:
 
Was für ein peinliches Eigentor von Fürth. Der Abwehrspieler hat soviel Zeit und köpft ihn in den Winkel.
 
Aus Freiburger Sicht natürlich schön, aber echt bitter wie das gerade bei Fürth läuft...
 
finde das eigentor von fürth äußerst merkwürdig. kann es generell sein dass die eigentore in den letzten jahren zugenommen haben?
 
Schon wieder ein fast Eigentor von Fürth. Ist nicht das erste Billiardtor vom Fürther Torwart. Statt Burchert ist es jetzt Funk.
 
Kann mich nicht an eine Bundesligamannschaft erinnern die mehr überfordert war wie Fürth.
 
Ulm wirkte insgesamt genauso überfordert, würde ich sagen.

Dachte ich auch in dem Moment, wo du es geschrieben hast, aber das war tatsächlich nicht ansatzweise so schlimm. Durch das 1:9 gegen Leverkusen und noch paar andere Klatschen (2:6 Klautern, 0:4 Bayern, 1:4 Bielefeld etc.) hat man vielleicht einen falsche Erinnerung. Die wurden am Ende sogar 16. und hatten sogar 9 Siege (genau so viel wie der BVB in dem Jahr :D ).

Fürth erinnert einfach nur an ihr erster Jahr damals in der Bundesliga.
 
"Für das Zupfen gibt es den Platzverweis... und auch noch Rot!"
Frank Buschmann - Fußballkommentator
 
Ist schon krass, wie schwach der Spielaufbau bei RB nach dem Nagelsmann-Abgang geworden ist. Dort ließ man den Ball zirkulieren, mitunter auch zu viel, aber im Vergleich zu dem, wie es aktuell läuft, war das eine Augenweide. Wenn mal alle Rädchen ineinander greifen, dann sieht man auch mal schöne Staffetten wie das 3:1 gegen Fürth, als man sechs-siebenmal direkt zum Tor kombinierte. Aber das passiert in den seltensten Fällen. Aktuell ist es eher so, dass man ein paar Mal den Ball hin und her schiebt und dann meistens planlos nach vorne chipt. Das ist leider verdammt viel Murks. Und kein Wunder, dass dann ein Spieler wie Silva (28 Ligatore in der Vorsaison) absolut keinen Bezug zum Spiel bekommt.
 
Frankfurt hat sich unter Glasner echt zur einer Schnarchtüte entwickelt.
 
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