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Der Diät-Club


Nachdem ich bis Februar auch recht außer Form und ein wenig chubby daherkam, hab ich mich jetzt auch wieder auf meine letztjährige Sommerform gebracht. In den letzten 3 Monaten wieder von 79 Kg bei 1,84 m auf stramme 76 Kg bei mehr Muskeln runter gebracht. Zwei mal die Woche Fussball + einmal die Woche 8 km joggen und mein Homeworkout haben mich wieder dahin gebracht wo ich hin will. Komme jetzt wieder recht muskulös und drahtig daher.
 
Falls es finanziell möglich ist, kann ich EMS-Training empfehlen. 20 Minuten pro Woche reichen bei mir, meine Verfressenheit sogar zu überkompensieren.
 
Aktuell sind es bei mir wieder ein paar Kilo zu viel (83).
Mein Zitat oben schrieb ich am 21.April. Kurzes Zwischenfazit: Die Waage spricht aktuell von 78,5 kg, also 4,5 kg in 6 Wochen, damit bin ich sehr zufrieden.:) 5 kg will ich auf jeden Fall noch wegbringen, die Zeit ist mir dabei nicht so wichtig. Ich trinke viel Wasser, esse wie schon geschrieben nur 2 mal am Tag (Morgens und Spätnachmittag). Ein bisschen Joggen und viel Fahrrad fahren. Mal sehen wie es weitergeht.
Warum mache ich das? Zum einen wegen Magen/ Darmproblemen (dadurch kommt das ganze mehr zu Ruhe weil er nicht mehr den ganzen Tag beschäftigt ist) zum anderen wegen Knieproblemen (weniger Belastung fürs Knie). Nach dem Abspecken will ich wieder etwas für den Muskelaufbau tun (Fitnessstudio). Auch ernährungstechnisch etwas gutes zum Knorpelaufbau. Habe jetzt was von Braunhirse gelesen, das werde ich mal ausprobieren. Schmeckt nicht besonders gut soll aber anscheinend helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als ich noch bei Braun in Kronberg gearbeitet habe, da habe ich regelmäßig Sport gemacht. Is ja auch kein großes Hindernis, verfügt die Firma doch über eine eigene Turnhalle und Braun hatte es vor der Übernahme durch Gilette auch zur Bedingung gemacht, dass das Sportangebot für die Mitarbeiter erhalten bleibt.

Ein Mal die Woche 2 Std. Tischtennis, ein Mal die Woche 2 Std. Badminton ... und dazu einige Kilometer pro Woche (gut 100), um mit dem Fahrrad zur Arbeit und zurück zu kommen.

Das war vielleicht meine "fitteste" Phase nachdem ich bei der Bundeswehr-Grundausbildung war.


Nunja, mit der Diplomarbeit schwand die Zeit und wieder zurück in Dresden hab ich keinen regelmäßigen Sport mehr angefangen. Die Kilos, die ich 2009 abgenommen hatte, die kamen in den Folgejahren dann auch größtenteils wieder zurück :D

Nunja, seit gut zwei Jahren zwickt mein linkes Knie. Mal mehr, mal weniger. Beim Aufstehen, beim Treppensteigen ... zuweilen auch beim Radfahren (ich fahr die meisten Tage mit dem Rad zur Arbeit). Werd ich alt? Oder bin ich einfach alt?
Bin ja nicht mehr Mitte 20 (wie damals bei Braun), sondern Mitte 30.

Physiotherapie und entsprechende Übungen haben begrenzt geholfen. Zuweilen gings meinem Knie besser, aber irgendwann kamen die Schmerzen doch mal wieder zurück. Besonders, wenn ich mal etwas mehr Anstrengung meinen Beinen auferlegt habe.

Wie auch immer, mehrere Arbeitskollegen bei meiner Firma nehmen alljährlich an der "REWE Team Challenge" teil (ein 5km-Lauf mit gut 25.000 Teilnehmern durch die Stadt, ein "Firmen-Lauf" sozusagen). Im Laufsport war ich als Schüler recht gut, aber als Erwachsener war das nie was für mich ... ich hab ja ein Fahrrad. ;)
Dennoch, die Erzählungen der Kollegen klangen interessant und das Event unterhaltsam. Irgendwann wollte ich doch mal mitmachen. Letztes Jahr habe ich mich quasi nicht "getraut" es mit dem Laufen zu probieren, zu sehr ärgerte mich mein Knie.

Dieses Jahr habe ich mich aber (zur Verwunderung meiner Kollegen) doch angemeldet. Vor ein paar Wochen (nach Ostern) habe ich dann doch mal mit dem Laufen angefangen, obgleich es mir zunächst etwas unbehaglich war, wenn Fußgänger schauen während jemand an ihnen vorbei schnauft. Wer so lange - außer der Radfahrerei - kaum Sport macht, der hat dann natürlich erstmal Muskelkater. Aber schon nach zwei Wochen ein unerwarteter Effekt ... mein Knie macht deutlich weniger Ärger. Weniger bis garkeine Schmerzen beim Aufstehen oder Treppensteigen, mehr Power beim In-die-Pedale-Treten. Es "fühlt" sich quasi stabiler an in der Bewegung.

Gibt es nicht die Aussage (oder vielmehr den "Mythos"), dass Joggen schlecht für die Gelenke sei? Vielleicht ist es doch eher andersrum. Scheinbar haben sich schon bald ein paar Muskeln gekräftigt, welche das Knie entlasten ... oder so.

Letzte Woche habe ich dann an der Team-Challenge teilgenommen. Da es meine erste Teilnahme war und ich nicht allzu "trainiert" bin, habe ich mir das seeeehr vorsichtige Ziel gesteckt, die 5km innerhalb von 45 Minuten zu schaffen.
Ok ... inoffiziell war mein Ziel eine halbe Stunde.

Letztlich bin ich mit einer Zeit von 0:27:03 ins Ziel gekommen, was auch meine beste Zeit von meinen ganzen (Übungs)-Läufen seit Ostern ist. Damit bin ich gar der schnellste von unserer Konstruktions-Abteilung.


Klar, das ist keine schnelle Zeit und für die erfahrenen Läufer unter euch wahrscheinlich Pillepalle. Aber für mich ists schon ein großer Erfolg und die Veranstaltung hat durchaus Spaß gemacht.

Wahrscheinlich werd ich mit dem Laufen weiter machen. Meinem Knie geht's besser und der Kondition kommts auch zugute.
Lieber einmal die Woche keuchend und schwitzend zu Hause ankommen, als sich 7 Tage die Woche ne Treppe hochzuärgern.

Zudem soll Laufen gut für den Blutdruck sein. Wäre mal interessiert, wie sich das so entwickelt...

Nebenbei habe ich auch den Wunsch oder das Ziel irgendwann beim Gewicht wieder zwischen 85 von 90kg anzukommen. Vielleicht kommt die Lauferei dem ja entgegen ;)
 
Bewegung kann meiner Meinung nach nicht schlecht sein für den Körper - natürlich wenn du jetzt einen Marathon läufst, wird der Verschleiß auf lange Sicht höher als der gesundheitliche Aspekt sein. Aber bei normalen Distanzen wird es im Normalfall positive Effekte hervorheben - außer du hast eine Verletzung oder Vorerkrankungen.

Deine Zeit ist aber durchaus respektabel! Mir fehlt beim Joggen tatsächlich die Motivation schnell zu laufen - hatte das vor Jahren mal gemacht, mittlerweile laufe ich aber lieber ein gemächlicheres Tempo und konzentriere mich auf den Muskelaufbau. Da muss ich keine 10 Kilometer in 45 Minuten rennen - da gibt es für mich bessere Methoden.
 
Ich habe seit vielen Jahren ein Kreuzband zu wenig im Knie und merke auch bei dosiertem Jogging sehr positive Effekte. Kräftigung kann man auch mit statischen Übungen machen, aber für mich fühlt sich ab und zu laufen gehen einfach sehr gut an. Ich laufe allerdings nicht auf Asphalt oder ähnlichem harten Untergrund, um die Belastung zu vermindern.
 
Hoppla, hab den Thread komplett vergessen. :saint:
Glauben mir alle, oder?

Ich hatte es eine Weile schleifen lassen, ohne allzu viel zuzunehmen, sodass ich seit einigen Tagen ungefähr da weiter mache, wo ich aufgehört habe. Da ich im August eine Fernwanderung plane, möchte ich mit dem Ballast schon noch ein wenig runter. Ist zwar nur ein Mittelgebirge, aber da will ich trotzdem nicht unnötig viel Speck hoch und runter Schleppen. Außerdem ist die Ultraleicht-Hängematte mit dem kleinen Packmaß nur für 100 Kilo ausgelegt. Insofern geht es hier auch um meinen Urlaub...

Meine Taktik habe ich ein wenig umgestellt. Drei feste Mahlzeiten, nicht zu gehaltvoll und immer erst dann, wenn sich auch wirklich Hunger einstellt. Zudem esse ich öfters mal Obst zum Frühstück, um das Fehlen der Süßigkeiten halbwegs auszugleichen. Und Wiegen tu ich mich ab sofort nur noch monatlich, damit mich keine Gewichtsschwankungen demotivieren können.
 
Funktioniert das bei dir? Wenn ich erst esse, wenn ich Hunger habe, fallen die Portionen deutlich größer aus 😅
 
Funktioniert das bei dir? Wenn ich erst esse, wenn ich Hunger habe, fallen die Portionen deutlich größer aus 😅

Ja, weil ich täglich einkaufe. Ich habe Null Vorräte. Wenn ich Morgens einkaufe, dann habe ich zuhause keinen Nachschub, wenn ich alles aufgegessen habe.

Das war bei mir immer schon so. Bin einfach kein Vorrats-Mensch und nehme den Gang zum Supermarkt als morgendliches Ritual zum wach werden. Der Vorteil dabei ist, dass man immer das Kaufen kann, worauf man an diesem Tag auch wirklich Appetit hat. Der Nachteil sind Sonn- und Feiertage.
 
Ich merke, dass vielleicht doch mal Krafttraining angesagt ist. :saint:

Heute habe ich bei einem Umzug geholfen. Da ein Tisch nicht durch die Tür passte, mussten wir ca. 5 Cm von den Beinen absägen. 1,5 Stunden verloren, weil erstmal einer quer durch Hamburg eiern musste, um etwas zum Messen und eine Säge zu Holen.

Dann ging es los. Ich habe mich mit der Säge abgemüht und es nicht geschafft. Keine Kraft, Arm schmerzte. Nur eine kleine Rille fabriziert. Der Umziehende mit seinen 40 Jahren scheiterte ebenfalls mit einer anderen Säge. Sein Stiefvater, 78 Jahre, schüttelt nur den Kopf, nimmt mir die Säge ab und säbelt innerhalb von 3 Minuten alle Tischbeine ab.

Na, immerhin das Tragen der Gegenstände hat grad noch hingehauen. :D
 
Reicht doch schon ein Wohnungsflur der genau so breit ist wie die Tür und du den ollen Tisch nicht anwinkeln kannst....
 
So, bei mir geht es nun auch los. Seit Dienstag auf diät mit kalorienzählen und allem drum und dran. 2400 bis 2500 kcal an freien Tagen und an Tagen mit Sport eher 2700 bis 2800.
Wiege jetzt momentan 94kg auf 1,92m. Allzu viel soll natürlich nicht runter.
Bis jetzt läuft es gut, habe auch nicht wirklich Hunger. Das positive ist, dass das essen viel besser schmeckt, man kann es viel mehr genießen. Ich denke die ein oder andere Cola oder spezi Zero werde ich mir anschaffen, aber sonst soll nur gesundes gegessen werden, alk ist Tabu (evtl morgen noch etwas, da steht ein kleines Festival an, für welches ich schon karten habe).

Mal sehen wie lange ich das durchziehe und ob es klappt.
 
Naja, gab schon jeden Tag ordentlich fettiges ungesunde Essen. Kacken kanns auch nicht sein, wiege mich immer danach :LOL:
 
So, bei mir geht es nun auch los. Seit Dienstag auf diät mit kalorienzählen und allem drum und dran. 2400 bis 2500 kcal an freien Tagen und an Tagen mit Sport eher 2700 bis 2800.
Wiege jetzt momentan 94kg auf 1,92m. Allzu viel soll natürlich nicht runter.
Bis jetzt läuft es gut, habe auch nicht wirklich Hunger. Das positive ist, dass das essen viel besser schmeckt, man kann es viel mehr genießen. Ich denke die ein oder andere Cola oder spezi Zero werde ich mir anschaffen, aber sonst soll nur gesundes gegessen werden, alk ist Tabu (evtl morgen noch etwas, da steht ein kleines Festival an, für welches ich schon karten habe).

Mal sehen wie lange ich das durchziehe und ob es klappt.

Wie lange willst du die Diät durchziehen? Was sich bei mir bewährt hat, sind zwischen 35 und 40 Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht - damit fahre ich mich immer ein und gehe dann in einem 4 Wochen Turnus zwischen 10 und 15% mit den Kalorien runter. Wobei die Proteine konstant bleiben.

Bezüglich Zero-Getränken musst du eben schauen, ich konsumiere die währenddessen trotzdem, hat bisher aber auch keine negative Effekte festgestellt. Ist im gesamten sicherlich nicht förderlich, aber manchmal muss es sein, damit der Kopf dabei bleibt 😂
 
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