Lazergirl
EFF #3
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Ich sehe es ein bisschen anders. So viele Orte, an denen alle notwendigen Anlagen relativ zentral vorhanden sind und an denen die Menschen vor Ort die Spiele auch wollen, gibt es wahrscheinlich gar nicht, weil die Spiele dazu mittlerweile zu umfangreich sind. Daher gibt es meiner Meinung nach folgende Möglichkeiten:
Christopher Grotheer und Axel Jungk erzĂ€hlen gerade im ZDF, dass sie nach ihrem Bewerb abreisen mussten. Es war vorgesehen, dass in ihre âZimmerâ nun die Bobfahrer einziehen. (Jungk und Jacqueline Pfeifer haben sich ein Ausweichquartier, eine Besenkammer, gesucht)
In Peking habe man das nachvollziehen können, dass nach dem Bewerb der Flieger ging - jeder hatte gedacht, es wÀre wegen Corona.
Es wĂ€re wĂŒnschenswert, wenn alle bis zur Schlussfeier bleiben könnten. Sie hĂ€tten sich auch gefreut, aber dann hĂ€tte man ihnen mitgeteilt, dass dem halt nicht so wĂ€re.
Schade fĂŒr die Athlet*innen![]()
Ich denke da ist es aber auch ein Sonderfall. FĂŒr die Skeletonis ist die Saison nun zu Ende. Andere wie die Alpinen oder LanglĂ€ufer wollten schnell weg, da nĂ€chste Woche der Weltcup weitergeht.
Die Stimmung bei den Skibewerben in Bormio war (auch durch die rĂ€umliche Trennung der Fans) wohl wirklich eher mau, auch im Ort selbst:Linus Strasser hat sich bei Instagram nochmals zu seiner Kritik ĂŒber Olympia geĂ€uĂert. PrimĂ€r wollte er zum Ausdruck bringen, dass er es âschadeâ fand, dass in Bormio kaum Zuschauer da waren und dass diese weit weg von den Sportlern waren getrennt durch ZĂ€une auf dieser hohen TribĂŒne. Es habe keine Möglichkeit gegeben fĂŒr die Sportler an die Zuschauer heranzukommen, z.B fĂŒr Fotos, Autogramme etc.
Wenn ich die Bilder von Antholz oder Tesero mit jenen in Bormio vergleiche, sah Bormio tatsÀchlich wie ein Trauerspiel aus.
Immer gerneAm 6. MĂ€rz beginnen ja die Paralympics.
In Paris gabâs einen separaten Thread, der fĂŒr alle Entscheidungen galt.
Mir ist ja aus persönlichen GrĂŒnden wichtig, den Blick auf die Leistungen der beeintrĂ€chtigten Sportler*innen zu lenken. Ich bin gerne bereit, auch dieses Mal fĂŒr die Paralympics einen Thread zu eröffnen.
Ich möchte hier einfach mal abklopfen, in wie weit Interesse besteht![]()
Trotzdem hĂ€tte man es doch ohne Probleme auch kompakter machen können!Wenn ich zwischen den vier Optionen wĂ€hlen mĂŒsste, dann wĂ€re mir die vierte Möglichkeit tatsĂ€chlich am liebsten.
@JL13 ich habe ja nur die Meinung von Athleten weitergegeben
Ich bin sicherlich am Ende auch dafĂŒr, dass man perspektivisch den Wandel (Klima, GelderâŠ) im Sinne der Nachhaltigkeit berĂŒcksichtigen sollte und muss.
Einen Tod muss man wohl leider sterben. Dass in vielen Athlet*innen der Wunsch nach der Gemeinschaft mit anderen Sportler*innen aus diversen Sportarten vorhanden ist, so ein StĂŒck weit Nostalgie, ist ja dennoch legitim. Denn Olympia bzw. die Teilnahme an Olympischen Spielen ist fĂŒr viele immer noch ein groĂer Traum, ein Sieg oder eine Medaille die ErfĂŒllung. So wie es @Pirkko schilderte.
Ich hatte phasenweise das GefĂŒhl, dass eben Sportler*innen nicht mehr im Mittelpunkt stehen.
Ich denke, es ist wichtig, auch ein StĂŒck weit die Athletensprecher mit ins Feedback zu holen, wenn man diese Winterspiele evaluiert. Einige haben beispielsweise auch die Lieblosigkeit der Siegerehrungen kritisiert. Da hat man halt fĂŒr die kommenden Organisatoren eine neue Denkaufgabe vor sich.
Und noch etwas⊠hat nur indirekt mit der Thematik zu tun. Durch Videos hat man einen Einblick in die Tiny HĂ€user bekommen. Mein erster Gedanke mit Blick auf die kommenden Paralympics⊠so richtig barrierefrei sind die nicht. Aber vielleicht gibt es da auch UnterschiedeâŠ
Schmrgl-Tabelle nach Freitag:
Deutschland: 33
Ăsterreich: 36
Schweiz: 28
Unsere Eidgenossen holen in grossen Schritten auf.![]()