Macht die Bundesliga ohne grundlegende Reformen noch Sinn?


Wann holt das nächste mal ein anderer Verein als der FC Bayern die deutsche Meisterschaft?


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Big d

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Ich glaube man könnte auch ohne diese Punkte anzugehen viel mehr aus dem Produkt rausholen.
Social Media sollte man wie NBA/NFL und Co handhaben. Da gehören Highlights hin. Unmittelbar und nicht erst Tage später wenn man gar keine Spiele mehr verfolgen kann.
Es muss endlich einen Team-Pass geben.
Gerade im Bereich neue Medien ist die Bundesliga quasi gar nicht existent. Entsprechend generiert man auch bei der Generation 10 Jahre+ gar kein Interesse. Da sind Anstoßzeiten oder Ticketpreise vollkommen egal.
Würde team pass nicht noch ungleichere Verteilung bedeuten weil viel mehr mehr leute den Bayern oder Dortmund pass als den Freiburg oder Gladbach pass kaufen?
 

Francois

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Eben nicht, die Bundesliga interessiert international doch nur einen Bruchteil der PL. Sonst wären die TV-Einnahmen der PL doch auch nicht viel höher.

Das Argument mit dem Zuschauerschnitt wird ja immer gebracht, sagt aber wenig aus. Zum Einen sind die Tickets in der PL afaik deutlich teurer im Durchschnitt, zum anderen gibt es dort 20 Teams (vs. 18 in Deutschland) und es leben in Deutschland fast 50% mehr Menschen! Weiss nicht wie man das ernsthaft vergleichen kann...
Du willst es nicht verstehen. Die Bundesliga ist gesund darum ging es mir. Ganz im Gegensatz zur PL wo zahllose Vereine bis in die 3 te Liga von Investoren gesxhroepft wurden und ihrer Identität beraubt . Ich will ja eben keine Ticketpreise ala England. Keine TV Preise ala England.Ich will keinen enthemmten Raubtierkapitalismus der normale Fans mehr und mehr ausschließt. Ich verzichte dafür gerne auf n Titel wenn dafür Vereine wie Freiburg möglich sind. Eben das hier noch der normale Zuschauer mehr im Mittelpunkt steht ist doch das Schöne an der Buli und macht sie wertvoll.

Die Wertschöpfung ist doch auch hervorragend . Ist doch komplett egal ob's in Yokohama oder New York n Fanclub gibt. Wie man allen Ernstes englische Verhältnisse will geht mir komplett ab.
 

xEr

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Ich will ja eben keine Ticketpreise ala England. Keine TV Preise ala England.Ich will keinen enthemmten Raubtierkapitalismus der normale Fans mehr und mehr ausschließt. Ich verzichte dafür gerne auf n Titel wenn dafür Vereine wie Freiburg möglich sind. Eben das hier noch der normale Zuschauer mehr im Mittelpunkt steht ist doch das Schöne an der Buli und macht sie wertvoll.
Ok, was spräche dann gegen einen Salary-Cap für die Bundesliga? Würde der Liga selbst nur gut tun, weil es dann mehr Konkurrenz und Abwechslung gibt.
 

NcsHawk

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Und bei Bellingham und Co. fielen keine Nebenkosten an? Wie man es dreht und wendet, es bleibt dabei, dass es eine bewusste Entscheidung des BVB ist, den Weg zu gehen, den sie eben gehen und nicht, weil sie sich einen anderen nicht leisten könnten. Man kann vielversprechende Talente früh günstig holen, man kann sehr gute junge Spieler, die den Durchbruch (nahezu) schon geschafft haben, für leistungsgerechtes Geld holen und man kann überteuerte average Joes holen. Der BVB macht weitgehend letzteres. Da ist es dann aber lächerlich, wenn man sich hinstellt und rumflennt, dass man nicht viel mehr als average Joe Ergebnisse erreicht.
Wer stellt sich denn hin und sagt der BVB könnte nicht viel mehr?
Aber der Unterschied zwischen dem BVB und Bayern ist nicht, dass der BVB keine 50 Millionen Spieler holt der Unterschied ist, dass es sich Bayern leisten kann wenn diese Transfers floppen.
Siehe Pahlina, Kim oder de Ligt.
Wenn dein ganzes Transferfenster dann nur aus einem Spieler besteht ist das schon sehr riskant solch eine Summe in die Hand zu nehmen...
Und wie gesagt... der BVB ist gar nicht auf dem Niveau dass es zur Debatte steht noch den einen Hochklasse-Spieler für solch eine Summe zu holen.
 

Blayde

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War es bei Social Media nicht so, dass die Bundesliga international durchaus gut dabei ist? Nur halt alles regional in Deutschland blockiert, um die TV-Deals hier einzuhalten? Dann wäre es ein krasser Tradeoff. Einerseits besseres Marketing. Andererseits aber auch weniger TV-Geld kurzfristig, damit weniger Geld für die Vereine, damit ein noch schlechteres Produkt.
 

Harrison

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Wer stellt sich denn hin und sagt der BVB könnte nicht viel mehr?
Aber der Unterschied zwischen dem BVB und Bayern ist nicht, dass der BVB keine 50 Millionen Spieler holt der Unterschied ist, dass es sich Bayern leisten kann wenn diese Transfers floppen.
Siehe Pahlina, Kim oder de Ligt.
Wenn dein ganzes Transferfenster dann nur aus einem Spieler besteht ist das schon sehr riskant solch eine Summe in die Hand zu nehmen...
Und wie gesagt... der BVB ist gar nicht auf dem Niveau dass es zur Debatte steht noch den einen Hochklasse-Spieler für solch eine Summe zu holen.

Jetzt behauptest du schon wieder, dass so ein Transfer das ganze Budget eines Transferfensters auffressen würde, obwohl es nachweislich nicht stimmt.

Was die Flops der Bayern Flops: Rein finanziell war de Ligt kein größerer Flop als Nico Schulz beim BVB, sportlich eher weniger. Wenn Kim ein Flop ist, sind 50 % der BVB Transfers Flops. Palinha muss man als Flop mit Ansage betrachten, wie groß der finanzielle Verlust am Ende ist, muss man sehen, aber auch da gibt es beim BVB mindestens etliche, finanziell gleichwertige Flops. Der BVB produziert mit niedrigeren Ablösesummen unter dem Strich finanziell mindestens genauso große Verluste wie die Bayern, mit dem Unterschied, dass bei Bayern im Vergleich zum BVB aber noch etliche sehr gute Transfers dabei sind.

Und zu dem Punkt, dass die guten Spieler gar nicht zum BVB wollen würden: Es gab ja in der Vergangenheit durchaus realistische Möglichkeiten für den BVB, entsprechende Transfers zu tätigen. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Fall Hakimi. Da war man zu geizig, die 40 Mio. für einen Spieler auszugeben, der beim BVB sogar mit erstklassigen Leistungen seine Stärke bewiesen hatte und bereit war fest zum BVB zu wechseln. Stattdessen hat man im gleichen Transferfenster einen Emre Can für 25 Mio. geholt und dachte, man könnte mit einem Meunier Hakimi gleichwertig und quasi kostenfrei ersetzen.
 

Amsel

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Und zu dem Punkt, dass die guten Spieler gar nicht zum BVB wollen würden: Es gab ja in der Vergangenheit durchaus realistische Möglichkeiten für den BVB, entsprechende Transfers zu tätigen. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Fall Hakimi. Da war man zu geizig, die 40 Mio. für einen Spieler auszugeben, der beim BVB sogar mit erstklassigen Leistungen seine Stärke bewiesen hatte und bereit war fest zum BVB zu wechseln. Stattdessen hat man im gleichen Transferfenster einen Emre Can für 25 Mio. geholt und dachte, man könnte mit einem Meunier Hakimi gleichwertig und quasi kostenfrei ersetzen.

Ich glaube absolut niemand hier behauptet, dass der BVB da in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet hat.

Ändert halt trotzdem nichts daran, dass Olise zum Zeitpunkt des Bayern Transfers für den BVB nicht zu bekommen war.
 

$ilverBullet

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Frankfurt hat allein in den letzten 4 Jahren gefühlt 400 Millionen an Ablöse kassiert. Da hätte man zu dem Budget was man so schon hat sich keinen 50 Millionen Transfer leisten können? Glaub ich nicht
Dortmund doch das gleiche
Bis vor 1 2 jahren haben die doch gefühlt jede saison jemanden für 100 mio verkauft
Wo ist das ganze geld hin
 

NcsHawk

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Jetzt behauptest du schon wieder, dass so ein Transfer das ganze Budget eines Transferfensters auffressen würde, obwohl es nachweislich nicht stimmt.

Was die Flops der Bayern Flops: Rein finanziell war de Ligt kein größerer Flop als Nico Schulz beim BVB, sportlich eher weniger. Wenn Kim ein Flop ist, sind 50 % der BVB Transfers Flops. Palinha muss man als Flop mit Ansage betrachten, wie groß der finanzielle Verlust am Ende ist, muss man sehen, aber auch da gibt es beim BVB mindestens etliche, finanziell gleichwertige Flops. Der BVB produziert mit niedrigeren Ablösesummen unter dem Strich finanziell mindestens genauso große Verluste wie die Bayern, mit dem Unterschied, dass bei Bayern im Vergleich zum BVB aber noch etliche sehr gute Transfers dabei sind.

Und zu dem Punkt, dass die guten Spieler gar nicht zum BVB wollen würden: Es gab ja in der Vergangenheit durchaus realistische Möglichkeiten für den BVB, entsprechende Transfers zu tätigen. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Fall Hakimi. Da war man zu geizig, die 40 Mio. für einen Spieler auszugeben, der beim BVB sogar mit erstklassigen Leistungen seine Stärke bewiesen hatte und bereit war fest zum BVB zu wechseln. Stattdessen hat man im gleichen Transferfenster einen Emre Can für 25 Mio. geholt.
Bevor wir uns jetzt hier verrennen...

Meine Punkte:
-Der BVB gibt sein Geld schlecht aus
-Die aktuelle Qualität in der Bundesliga ist allgemein sehr dürftig.
-Die Vereine schielen zu schnell aufs Geld und hätten mehr davon einen guten Spiele auch mal eine Saison länger zu halten (und zu bezahlen)
-Kein Verein in der Bundesliga ist in der Lage (ohne größere Transfereinnahmen) einen 50 Millionen€ zu stemmen.
-Selbst bei entsprechenden Einnahmen ist es für die meisten Vereine kaum möglich einen 50Millionen Spieler entsprechendes Gehalt zu zahlen.

Was siehst du anders?
 

Harrison

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Bevor wir uns jetzt hier verrennen...

Meine Punkte:
-Der BVB gibt sein Geld schlecht aus
-Die aktuelle Qualität in der Bundesliga ist allgemein sehr dürftig.
-Die Vereine schielen zu schnell aufs Geld und hätten mehr davon einen guten Spiele auch mal eine Saison länger zu halten (und zu bezahlen)
-Kein Verein in der Bundesliga ist in der Lage (ohne größere Transfereinnahmen) einen 50 Millionen€ zu stemmen.
-Selbst bei entsprechenden Einnahmen ist es für die meisten Vereine kaum möglich einen 50Millionen Spieler entsprechendes Gehalt zu zahlen.

Was siehst du anders?

Na, aus den bisherigen Posts sollte das doch klar sein.

Ich habe ja nicht behauptet, dass es etliche Vereine gibt, die solche Transfers stemmen könnten. Aber mindestens auf Leipzig und Dortmund treffen die letzten beiden Punkte so nicht zu. Dazu kommt, dass die beiden Vereine in den letzten Jahren hohe bis sehr hohe Transfereinnahmen hatten. Und wer u.a. für Süle und Guirassy jeweils Gehälter in Höhe von 9-10 Mio. zahlt, kann auch 12 Mio. für einen 50 Mio. Transfer zahlen.
 

NcsHawk

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Na, aus den bisherigen Posts sollte das doch klar sein.

Ich habe ja nicht behauptet, dass es etliche Vereine gibt, die solche Transfers stemmen könnten. Aber mindestens auf Leipzig und Dortmund treffen die letzten beiden Punkte so nicht zu. Dazu kommt, dass die beiden Vereine in den letzten Jahren hohe bis sehr hohe Transfereinnahmen hatten. Und wer u.a. für Süle und Guirassy ein Gahalt von 9-10 Mio. zahlt, kann auch 12 Mio. für einen 50 Mio. Transfer zahlen.
Gut.
Kein Verein in der Bundesliga hatte jemals ein Transferminus von über 50 Millionen €.
Entsprechend kann man wohl relativ klar sagen ohne entsprechende Einnahmen ist so ein Transfer in Deutschland ausgeschlossen.

Gehalt.
Wenn man einem Spieler 12 Millionen € Gehalt bezahlt wird das zur Folge haben, dass das gesamte Gehaltsniveau entsprechend steigt.
Das funktioniert dann wenn man einen Spieler holt der auch direkt ein Star im Team ist.
Holt man einen Pahlina besteht die Gefahr das daran ein Verein in Deutschland kaputt geht.
 

xEr

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Das Hauptproblem ist auch gar nicht so sehr, dass man die Ablösen nicht zahlen kann, sondern vielmehr, dass kein anderer Verein in Deutschland die echten Topspieler halten kann. Macht halt einen riesen Unterschied, wenn man die Topspieler nach deren Durchbruch oft nur noch 1-2 Jahre halten kann, da sie eh nicht verlängern (ohne AK) und man sonst Gefahr läuft sie ablösefrei zu verlieren oder nur eine deutlich niedrigere Ablöse zu erzielen. Die Sorgen hat Bayern nicht, weil sie Gehälter wie die anderen europ. Topclubs zahlen können.
 

Grimon

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Ich hab jetzt nicht alle 150+ Seiten hier gelesen, also auf die Gefahr dass ich nur Dinge wiederhole:
Selbst ich als Bayern-Fan finde es Kacke, wenn mein Verein jedes Jahr Meister wird.
Es klingt kitschig, aber im Sport gilt natürlich schon "Konkurrenz belebt das Geschäft". Heißt für mich, es muss in der Liga einen tatsächlichen Wettbewerb geben.
Die Frage ist für mich, wie kommt man da hin, ohne zu versuchen den FC Bayern gezielt auszubremsen?
Wenn es nur einen nationalen Wettbewerb gäbe, könnte man natürlich über so was nachdenken oder über Dinge wie salary cap etc. sprechen.
Aber es muss doch auch unser Ziel sein, dass möglichst viele Vereine der Bundesliga auch international eine Rolle spielen.
Nur so werden die großen Gelder erspielt und somit auch die großen Stars angelockt, was wiederum die Attraktivität der Liga erhöht.
Ich will mich jetzt auch nicht in Fan-Kämpfen verstricken wie "Bayern wurde schon durch die Olymp. Spiele ungerecht bevorteilt" oder "Verein X hätte ja das Geld, ist aber einfach schlecht gemanaged".
Stellt sich für mich also die Frage, wie kann man entweder die restlichen Teams "stärker" machen oder muss man akzeptieren, dass es im Fußball mind. eine 2-Klassen-Gesellschaft gibt?
Wäre es nicht wirklich sinnvoll, wenn die europ. Top-Clubs ihre eigene Meisterschaft ausspielen würden, eben weil sie national konkurrenzlos sind?
In diesem Jahrhundert wurden in Spanien auch fast nur Barca und Real Meister (2x Athletico, 2x Valencia)
Ja, in Frankreich waren die Verhältnisse andere, aber seit 2000 sind halt auch PSG 11x und Lyon 7x Meister geworden.
In England ist die Spitze breiter mit 8x ManCity, 7x ManU, Chelsea, Arsenal und Liverpool mit jeweils ein paar Titeln.
Für mich ist es im Grunde ein klassisches Kapitalismus-Problem wo die Schere arm/reich jedes Jahr weiter auseinandergeht.
Wer es nicht jedes Jahr in den CL schafft, verliert sofort den Anschluss.
Wer reich ist, wird noch reicher und der Abstand zu den anderen Teams jedes Jahr noch größer.
Es ist halt auch ein Fußball-spezifisches "Problem" dass oft aus Marketing-Gründen die "Traditionskarte" gespielt wird.
Klingt romantisch. Aber für die Top-Clubs in ganz Europa ist das doch mMn wirklich nur noch ein Narrativ für die eigenen Fans.
 

Harrison

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Gut.
Kein Verein in der Bundesliga hatte jemals ein Transferminus von über 50 Millionen €.
Entsprechend kann man wohl relativ klar sagen ohne entsprechende Einnahmen ist so ein Transfer in Deutschland ausgeschlossen.

Wieder falsch. Habe jetzt keine Lust alles nachzuschauen, aber mindestens Leipzig hatte schon mindestens zweimal ein Transferminus von über 50 Mio und Dortmund mindestens einmal eines von ziemlich genau 50 Mio. Es macht nicht viel Sinn, wenn du hier dauernd mit falschen Angaben argumentierst.

Gehalt.
Wenn man einem Spieler 12 Millionen € Gehalt bezahlt wird das zur Folge haben, dass das gesamte Gehaltsniveau entsprechend steigt.
Das funktioniert dann wenn man einen Spieler holt der auch direkt ein Star im Team ist.
Holt man einen Pahlina besteht die Gefahr das daran ein Verein in Deutschland kaputt geht.

Ist Süle, der mit 10 Mio. (oder auch 14 Mio., je nach Quelle) das höchste Gehalt beim BVB kassiert, ein Star im Team? Und wenn nicht, inwiefern hat das jetzt die Gefahr erhöht, dass der BVB daran kaputt geht?
 
Zuletzt bearbeitet:

Steel

Nachwuchsspieler
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Warum ist die Bayern dominanz eigentlich so viel größer geworden?

Bayern war seit den 70ern immer dominant, aber von den 70ern bis 90ern hat man im Schnitt ca. Die Hälfte der titel geholt (die x9/x0 saison noch zum jeweiligen Jahrzehnt gerechnet).

Dann 2000er 7 titel, 2010er 8 und 2020er bisher 5 aus 6.

Das Bayern gewisse Vorteile hat ist ja klar, aber was hat sich hier verändert?
waren es in den 2000er nicht nur 6 titel? 2002 war BVB, 2004 Werder, 2007 VfB und 2009 VFL Wolfsburg, bleiben nur 6 für bayern?
 
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