Salary Cap klingt immer so toll, aber dann muss theoretisch unser ganzes Sportsystem umgekrempelt werdem , denn das System basiert ja auch auf Drafts, es basiert auch Entlassungen trotz Vertrag, oder umgekrempelt werden können, es basiert sogar darauf das Teams in andere Städte umziehen könnten. Es gibt auch einen Mindeslohn, es gibt kein Auf oder Abstieg. Spieler werden nicht mehr verkauft sondern getraded. Wer von außerhalb kommt kostet Ablöse das wird dann aber zum SC hinzugerechnet. Die macht der guten Spieler würde noch größer werden. Also was vielleicht eher Sinn macht ist das man die Kosten für den Kader auf einen bestimmten % des Umsatzes bezieht. Siehe Spanien. Das würde aber die Dominanz der Bayern erstmal nicht brechen, im Gegenteil manche Vereine würden dann noch weniger "investieren" können. Es müsste auch in ganz Europa gelten, da dies der Markt wäre. Rechtlich wie schon von anderen erwähnt sehr schwierig umzusetzen. Wenn man die Dominanz brechen will, muss man die 50+1 Regel ändern, man muss mehr auf eigene Talente setzen, langfristiger Denken. Wie haben ein Lizenzierungsverfahren und hat ja einige Bundesligisten auch eingeschränkt oder verpflichtet ihre besten Spieler zu verkaufen. (Frankfurt, Leipzig, Stuttgart, Dortmund usw.) Wo ist das Geld ? Frankfurt hat eine sehr positive Transferbilanz von 150-170 Mio. Warum schafft man nichtmal eine CL Teilnahme diese Saison ? Der Kaderwert ist auch ein CL Platz. Es hilft also nicht alleine wenn man finaziell erfolgreich ist, aber sportlich diesen Ansprüchen genügt. Frankfurt, auch Dortmund sind auf Kante genäht, wenn man eine Saison nicht erfolgreich ist, dann kracht es finanziell. Es liegt also auch an der sportlichen Führung, man hat ja gesehen was eine Kombo Alonso/Carro ausrichten konnte. Wann hatte die Eintracht zuletzt einen wirklichen Toptrainer ? Glasner ? Der hatte aber nicht die finanziellen Möglichkeiten und Kader.